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Homeoffice auch im Ausland: Seminar verrät, was Arbeitgeber beachten müssen
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Homeoffice auch im Ausland: So meistern Unternehmen die rechtlichen Hürden

Homeoffice auch im Ausland? Das wünschen sich immer mehr Arbeitskräfte. Ein Seminar verrät, was Arbeitgeber dabei beachten müssen.

Das Travel-Management in Unternehmen hat sich durch die Corona-Pandemie nachhaltig verändert. Inzwischen haben viele Arbeitgeber realisiert, dass sie bei der Wahl des Arbeitsplatzes auch in Zukunft flexibel bleiben müssen. Homeoffice ist für viele Arbeitskräfte der neue Standard, und zwar auch dann, wenn es ins Ausland geht. Die Unternehmensberatung BDAE Consult erhält nahezu täglich neue Anfragen von Personalverantwortlichen, das Homeoffice auch im Ausland rechtssicher zu begleiten. Dabei wird klar, dass es nicht „die eine“ Regelung gibt, sondern jede Situation rechtlich neu eingeordnet werden muss. Auslandsexpertin Lea Fiebelkorn verdeutlicht das anhand eines Beispielfalls auf Youtube.

Homeoffice auch im Ausland: Was Arbeitgeber beachten müssen, verrät dieses Video.

Von Spanien aus für Deutschland coden

In diesem Beispiel geht es um einen jungen Programmierer, der sich während seines Spanien-Urlaubs verliebt hat und bald die Idee bekam, er könne sich doch ein Homeoffice in Spanien einrichten, um näher bei seiner Freundin zu sein. Geschäftsführung und Personalabteilung waren damit einverstanden – technisch wäre das Ganze auch kein Problem gewesen.

Das Personalmanagement wusste, dass einiges organisiert werden musste, zum Beispiel in Bezug auf Steuerabgaben und Sozialversicherung – doch in der Praxis erst zeigte sich, dass die genaue Regelung einige Fallstricke aufweist. Zum Beispiel hatten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer darauf geeinigt, dass letzterer sich erstmal um die im Travel-Management so bekannte A1-Bescheinigung kümmern sollte. Doch der Programmierer stellte mangels Detailkenntnis den falschen Antrag, und leider erregte dieser Fehler erst recht die Aufmerksamkeit der Behörden. Die schauten sich den Fall dann genauer an und deckten weitere formale Fehler auf. Wer genauer wissen will, was alles schief ging, sollte sich das Video auf dem Youtube-Kanal des BDAE anschauen.

Individuelle Rechtslage bei Homeoffice, auch im Ausland

Klar ist, dass das Personalmanagement eingehendes Know-how benötigt, um die einzelnen Anfragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter korrekt einordnen und begleiten zu können – in Bezug auf Steuer-, Sozialversicherungs-, Arbeits- und Aufenthaltsrecht. Für Personalverantwortliche bietet die BDAE Consult daher regelmäßige Online-Seminare an. Dort erläutern die Auslandsexpert*innen eingehend Detailfragen: Wo etwa ist die Grenze zu ziehen zwischen der Homeoffice-Tätigkeit im Ausland und der immer beliebteren „Workation“?

Personalverantwortliche und Travel-Manager sollten sich jetzt die Online-Teilnahme am kommenden Fachseminar sichern:

© Olezzo, AdobeStock

Homeoffice im Ausland

Dienstag, 13. September
10 bis 15 Uhr (mit Pause zwischen 12 und 13 Uhr)
Kosten: 390 Euro zzgl. USt.

Die Anmeldung erfolgt per Nachricht an Andrea Funke via E-Mail ([email protected]) oder Telefon (+49-40-30 68 74-46). Weitere Infos (auch zu anderen Veranstaltungen der Unternehmensberatung) gibt es auf der Webseite der BDAE-Consult: https://entsendeberatung.bdae.com/