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„Zu Trump hat wohl jeder eine Meinung“

Der Sachbuch- und Romanautor Kai Blum lebt seit 1994 in den USA. Seine Landsleute hat er schon in diversen Büchern – darunter auch Auswanderer-Krimis – porträtiert. Im Interview spricht er unter anderem über seine Anfänge in Amerika und darüber, warum auch bei der kommenden US-Wahl wieder so viele US-Bürger für Donald Trump stimmen werden.

„Coronapatienten können derzeit nicht grenzüberschreitend transportiert werden“

Eine Rückholung aus dem Ausland ist für Patienten ein einschneidendes Erlebnis für Jadwiga Dutsch Director, Medical, Health & Travel Assistance und Regional Head of Medical Operations bei Allianz Partners, ist er seit Jahrzehnten Routine. Im Interview erzählt sie, wie ein Rücktransport aus dem Ausland funktioniert und welche besonders spektakulären Fälle sie schon begleitet hat.

„Reisen war für mich etwas Exotisches – etwas, das nur den Wohlhabenden vorbehalten war“

Als Mihai Tufa das erste Mal in seinem Leben sein Geburtsland verließ, wusste er noch nicht, wohin ihn die Reise führt. Mittlerweile erkundet er mit seiner Partnerin in einem Wohnwagen die Welt. Wie es dazu kam, ein Leben als digitaler Nomade zu führen, warum er sich für Geflüchtete und Migranten engagiert und in welcher Stadt er sich ein sesshaftes Leben vorstellen kann, verrät er im Expat-News-Interview.

„Uns war wichtig, die typisch isländische Verbindung zwischen Mensch und Natur zu wahren“

Grímur Sæmundsen ist Doktor der Medizin, Gründer und CEO von Blue Blue Lagoon Iceland. Seit 1992 leitet er das Unternehmen. Im Interview gibt er Einblicke in das 2018 eröffnete Luxusresort The Retreat at Blue Lagoon Iceland und spricht darüber, was die Isländer zu einem besonders gastfreundlichen Volk macht.

Auslandskrankenversicherung

„Letztlich geht es darum, sich gut aufgehoben zu fühlen.“

Robert Enskat ist Auswanderer und seit seiner Kindheit Weltenbürger. Im Interview erzählt er unter anderem, wie es für ihn war, in den 70-er und 80-er Jahren Kindheit und Jugend in Afrika, USA, Schottland und Deutschland zu verbringen, was genau sich hinter dem Phänomen der digitalen Nomaden verbirgt und wie schlimm es ihm damit erging, von seiner Auslandskrankenversicherung im Stich gelassen zu werden.

„Den Tourismus wie vor Corona-Zeiten wird es so schnell nicht wieder geben“

Die Tourismusbranche atmet auf. Pünktlich zu den Sommerferien haben die deutschen Bundesländer ihre Corona-Beschränkungen gelockert und die Reisewarnung für 27 europäische Länder wurden aufgehoben - darunter auch für beliebte Urlaubsländer wie Italien, Spanien, Kroatien und Frankreich. Seit Kurzem sind auch die meisten Grenzen wieder geöffnet.

„Die Reise- und Geschäftsflugbranche hat durch die COVID-19-Pandemie erheblichen Schaden erlitten“

Nach den kürzlich veröffentlichten Zahlen des Internationalen Luftverkehrsverbandes (IATA) wird die weltweite Luftfahrtindustrie im Jahr 2020 etwa 252 Milliarden US-Dollar verlieren, wobei viele Fluggesellschaften Insolvenz anmelden und bis zu 90 Prozent ihrer Flugkapazitäten abbauen werden. Was das für die Zukunft der Luftfahrtbranche bedeutet, erläutert Linus Bauer, Luftfahrtexperte und Absolvent der City, University of London.

„Pandemien waren für Auslandsversicherer bis vor Kurzem kaum ein Thema“

Mitten in der Corona-Krise steigt der zur David Shield Group gehörende Versicherer PassportCard in den deutschen Expat Markt ein. Expat News sprach mit Vertriebsdirektor Matthias Hentschke unter anderem über die Herausforderungen, denen sich das Unternehmen aktuell stellen muss, über das einzigartige Konzept der Schadenregulierung, die Bedeutung von Transparenz in der Versicherungsbranche und das Arbeiten in interkulturellen Teams.
© Life to go

„Der Zusammenhalt unter den Menschen ist gewachsen“

Jessica und Daniel Krawczyk sind mehrfach von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen: Als Vielreisende, die unerwartet auf Bali festsitzen, und auch als digitale Nomaden, deren berufliches Themenfeld – Leben und Reisen im Ausland – stark zurückgefahren wurde.
Rückholung

„Eine Rückholung von Expats aus dem Ausland ist ein immenser Aufwand für Unternehmen“

Für international tätige Unternehmen bringt die Corona-Pandemie in dieser Form noch nie dagewesene Herausforderungen - eine besteht in der Rückholung von Expats aus dem jeweiligen Einsatzland. Doch auch Produktionsstopps und Auftragsverluste machen ihnen zu schaffen. Wie insbesondere Global-Mobility-Verantwortliche mit den rechtlichen Anforderungen umgehen können, erläutert Unternehmensberaterin Lea Fiebelkorn von der auf Entsendemanagement spezialisierten BDAE Consult.