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perpetual traveller Dahab

„Momentan bin ich lieber in Dahab als an irgendeinem anderen Ort der Welt.“

Nachdem sie jahrelang durch die Welt gereist war, wanderte Christina Holthuis ins ägyptische Dahab aus. Was das Leben dort so besonders macht, warum so viele Menschen ihrer Generation Deutschland verlassen und was Perpetual Traveller auszeichnet, erzählt uns die 31-jährige Unternehmerin im Interview.

Experten USA

„Wir erwarten, dass die Entsendung von Fachkräften in die USA leichter wird“

Während der vierjährigen Amtsperiode unter US-Präsident Donald Trump hatten deutsche wie internationale Unternehmen massive Probleme, Arbeitsvisa für ihre Fachkräfte in den USA zu bekommen. Grund war Trumps "America First"-Politik. Mit Spannung erwarten die Handelspartner der USA daher, was sich auf dem US-Arbeitsmarkt unter dem neuen US-Präsidenten Joe Biden für Unternehmen und deren Fachkräfte ändern wird. Eine erste Einschätzung geben die Juristen Dr. Axel Boysen Managing Partner (Frankfurt), und Andrew Greenfield, Managing Partner (Washington) bei Fragomen Global LLP.

„Mein Leben als Expat in den 70-er Jahren in Indien und Thailand war schon ein Luxus“

Von 1973 bis 1980 war Michael Linder Repräsentant der deutschen Wirtschaft in den Handelskammer-Niederlassungen in Kalkutta und Bangkok. Im Interview nimmt er uns mit auf eine siebenjährige Reise in die Vergangenheit und lässt uns teilhaben an seinen Erfahrungen in einer Zeit, als ein Expat-Leben nur wenigen vorbehalten war.

Urlaub trotz Corona? Markus Mingers gibt Antworten

Urlaub trotz Corona? Drei Fragen rund um das Reisen in der Pandemie

In der Sonne entspannen, mit dem Mountainbike durch die Berge fahren oder neue Städte entdecken – ein Großteil der Bevölkerung sehnt sich nach ein paar Tagen Auszeit. Doch in Anbetracht von Unsicherheiten bei der Impfterminvergabe, Lockdown- und Einreisebeschränkungen ziehen dunkle Wolken am Urlaubshimmel auf.

Mit den Kindern auf Weltreise

Mit den Kindern auf Weltreise

Auf ihrer Weltreise haben Merle Strätling und Reinhold Zirkelbach Europa, Asien, Australien und Ozeanien entdeckt. Dass ihre vier- und zehnjährigen Töchter mit dabei waren, hat die Reise umso spannender gemacht.

Leben im Ausland: 30 Jahre im selben Land sind für Malina und Ben Korbach genug

„Wenn man seine Komfortzone nicht verlässt, findet man nie heraus, wie sich das Leben hätte entwickeln können“

30 Jahre in einem Land – das sollte erstmal reichen. So haben es sich Ben und Malina Korbach gedacht. Die beiden haben ihre Karriere in Deutschland aufgegeben und sich nach einer Weltreise auf Zypern selbstständig gemacht. Dass es dabei nicht immer einen ausgereiften Plan für die nächsten fünf Jahre braucht (und zu großer Planungsdrang sogar hinderlich sein kann), machen die beiden im Interview deutlich.

Lisa Leschhorn Van Life

„Unser Van ist ein Lebensprojekt“

Durch die ganze Welt reisen mit dem eigenen Van und den Hund immer dabei haben? Für viele ist das ein Traum und Lisa Leschhorn lebt ihn. Zurzeit lebt sie mit Hündin Freya und frisch gebackenem Ehemann Silvo in Kanada. Im Interview erzählt sie, wie ihr Leben aussieht, was die Faszination Vanlife ausmacht und wie man mit einem Haustier auswandert.

„Zu Trump hat wohl jeder eine Meinung“

Der Sachbuch- und Romanautor Kai Blum lebt seit 1994 in den USA. Seine Landsleute hat er schon in diversen Büchern – darunter auch Auswanderer-Krimis – porträtiert. Im Interview spricht er unter anderem über seine Anfänge in Amerika und darüber, warum auch bei der kommenden US-Wahl wieder so viele US-Bürger für Donald Trump stimmen werden.

„Coronapatienten können derzeit nicht grenzüberschreitend transportiert werden“

Eine Rückholung aus dem Ausland ist für Patienten ein einschneidendes Erlebnis für Jadwiga Dutsch Director, Medical, Health & Travel Assistance und Regional Head of Medical Operations bei Allianz Partners, ist er seit Jahrzehnten Routine. Im Interview erzählt sie, wie ein Rücktransport aus dem Ausland funktioniert und welche besonders spektakulären Fälle sie schon begleitet hat.

„Reisen war für mich etwas Exotisches – etwas, das nur den Wohlhabenden vorbehalten war“

Als Mihai Tufa das erste Mal in seinem Leben sein Geburtsland verließ, wusste er noch nicht, wohin ihn die Reise führt. Mittlerweile erkundet er mit seiner Partnerin in einem Wohnwagen die Welt. Wie es dazu kam, ein Leben als digitaler Nomade zu führen, warum er sich für Geflüchtete und Migranten engagiert und in welcher Stadt er sich ein sesshaftes Leben vorstellen kann, verrät er im Expat-News-Interview.