Beiträge mit Tag ‘Mitarbeiterentsendung ins Ausland’

Als Expatriate ins Ausland – Planung, Durchführung & Etablierung

Wer als Fachkraft von seinem Unternehmen ins Ausland entsandt wird, der wird mit einer Reihe von organisatorischen Herausforderungen konfrontiert.

Krankenversicherungsschutz in der EU bei Auslandsentsendungen: Warum die A1-Bescheinigung nicht ausreicht

Immer wieder hört man, dass Unternehmen weniger Aufwand bei der gesundheitlichen Absicherung von Mitarbeitern haben, wenn diese innerhalb der EU für den Arbeitgeber tätig werden. So heißt es, dass das entsendende Unternehmen es einfach habe, da nur eine so genannte Europabescheinigungen wie die A1- beziehungsweise S1-Bescheinigung beantragt werden müsse.

Wenn falsche Verträge Expatriates verärgern

Es sind oftmals kleine Fehler im Auslandsentsendungs-Management, die aus einem anfänglichen Sturm im Wasserglas einen Tornado entstehen lassen, der mühsam Aufgebautes schädigen kann. Solche Fehler entstehen oft aufgrund von Unkenntnis komplexer Bestimmungen im Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht in Kombination mit schludrigen Verwaltungsakten der Behörden. Ein reales Fallbeispiel zeigt, wie Versäumnisse korrigiert werden können.

Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland: EU verabschiedet neue Richtlinie

Die Europäische Kommission hat sich auf neue Regeln zur Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland geeinigt. So sollen die Mitgliedstaaten die Entsendung eindeutig definieren, um die Ausbreitung von Briefkastenfirmen zu unterbinden, die mit der Entsendung die Beschäftigungsvorschriften umgehen.

Kritik an Durchsetzungs-Richtlinie für Entsendungen ins Ausland

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) kritisiert in einer Pressemitteilung die Entwicklung der aktuellen Debatte um die geplante Durchsetzungsrichtlinie zur Entsendung. Statt - wie ursprünglich beabsichtigt - die Richtlinie zur Stärkung der Rechte entsandter Arbeitnehmer zu nutzen, drohe dieses Instrument ins Gegenteil verkehrt zu werden.

Einfachere Regeln für fliegendes Personal und selbständig erwerbstätige Grenzgänger

Am 28. Juni sind neue EU-Vorschriften zur sozialen Sicherheit in Kraft getreten, die Flugbegleitern und Piloten den Zugang zum System der sozialen Sicherheit erleichtern und selbständig erwerbstätigen Grenzgängern einfacher zu Arbeitslosenleistungen verhelfen.

Neue EU-Sozialrechtsverordnung erleichtert Auslandseinsätze

Am 28. Juni 2012 ist eine neue EU-Verordnung (456/2012) zur Regelung von Auslandseinsätzen in Kraft getreten. Diese enthält eine wesentliche Änderung, die der sozialen Wirklichkeit gerecht werden soll. Konkret betrifft dies die Ablösung eines Mitarbeiters bei Auslandsentsendungen. darauf weist der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) e.V. hin.

Entsendung ins Ausland mit fatalen Ungenauigkeiten

Personalverantwortliche vergessen bei der Gestaltung des Entsendeprozesses häufig, dass es die Krankenkassen sind, die über das Vorliegen von Entsendekriterien entscheiden und damit festlegen, ob eine Ausstrahlung vorliegt oder nicht. Welche Konsequenzen dies haben kann, verdeutlicht ein aktuelles Praxisbeispiel.

Gesetzliche Unfallversicherung gilt nur bei Entsendung

Wer im Rahmen einer Geschäftsreise oder Entsendung vorübergehend im Ausland arbeitet und nach seiner Rückkehr bei einem anderen Arbeitgeber weiterbeschäftigt wird, ist während des Auslandseinsatzes nicht gesetzlich unfallversichert.

Entsenderrichtlinien: Wer holt das meiste raus?

Unternehmen, die regelmäßig Mitarbeiter nach Asien entsenden, sollten eine verbindliche Entsende-Policy entwickeln. Andernfalls ist schlechte Stimmung unter Expats vorprogrammiert.