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Beiträge mit Tag ‘Reisewarnungen’

Neue Reisehinweise für Peru, Sri Lanka und Äquatorialguinea

Das Auswärtige Amt hat aktuelle Reisehinweise herausgegeben, die Expat-News-Partner, die VisumCentrale, zusammengefasst hat. Unter anderem sollten weibliche Touristen auf Sri Lanka wachsam vor sexuellen Übergriffen sein.

Reisewarnunge für Argentinien, China und Nordkorea

Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für Argentienien, China und Nord-Korea herausgegeben, die Expat-News-Partner VisumCentrale zusammengefasst hat. So ist in China ein neuer Vogelgrippe-Typ ausgebrochen.

Gerichtsurteil zu Überfall am Hotelstrand

Werden Reisende in ärmeren Ländern überfallen und ausgeraubt, kann normalerweise der Reiseveranstalter dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Reisende müssen nach Ansicht der Richter in diesen Staaten mit einer höheren Überfallgefahr rechnen.

Neue Reisehinweise des Auswärtigen Amts

Die aktuellen reisehinweise und Reisewarnungen des Auswärtigen Amts hat die VisumCentrale wieder zusammengefasst. Betroffen sind diesmal Reisende nach Bangladesch, Guinea, Kolumbien, Mazedonien, Sambia, Simbabwe, Tansania und Venezuela.

Die neuesten Reisewarnungen und –hinweise

Der Expat-News-Partner, die VisumCentrale, hat wieder aktuelle Reisewarnungen und –hinweise zusammengestellt. Betroffen sind unter anderem Reisende nach Bangladesch, Bulgarien, Kamerun, Malaysia, Türkei, Honduras und Neuseeland.

Neue Reisehinweise für Deutsche im Ausland

Die VisumCentrale hat für Expat News Reisehinweise, die Gesundheit und Sicherheit von Deutschen im Ausland betreffen, zusammengefasst. Warnungen gibt es für Kuba, Liberia, Simbabwe und Sudan.

Aktuelle Reiswarnungen

Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für einige Länder ausgesprochen, die Expat-News-Partner VisumCentrale zusammengefasst haben. Reisehinweise gibt es aktuell für Äthiopien, Bulgarien, Libanon, Portugal und Tansania.

Aktuelle Reisewarnungen für Guatemala, Kenia, Kirgisien und Sierra Leone

Das Auswärtige Amt hat wieder Reisewarnungen für deutsche Urlauber, Expats und Geschäftsreisende ausgegeben. Diesmal betroffen sind die Länder Guatemala, Kenia, Kirgisien und Sierra Leone.