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Strand Bulgarien
Recht & Steuern im Ausland

Reisen nach Bulgarien und Italien: Das ist zu beachten

Schöne Aussichten für Bulgarien- und Italienurlauber: Für beide Länder entfällt die Quarantänepflicht für EU-Bürger. Einreisende benötigen laut Verordnung der bulgarischen und italienischen Gesundheitsbehörden lediglich einen negativen Corona-Test (Antigen oder PCR), der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Sobald es den grünen Covid-19 Pass gibt, reicht auch der Nachweis über die vollständige Impfung oder eine Genesung.

Parfüm Chanel No 5
Lifestyle

Schweizer geben am meisten für Parfüm aus

Rund 46 Euro geben Konsumenten in der Schweiz für Parfüm aus. Damit liegen sie noch weit vor dem eigentlichen Herkunftsland für schöne Düfte und für den wohl bekanntesten Duft der Welt Chanel N°5 - nämlich Frankreich. Dort investieren die Menschen im Schnitt "nur" rund 32 Euro pro Jahr in Düfte.

Lifestyle

Ferne Reiseziele ganz nah: Diese Sehenswürdigkeiten haben einen „Zwilling“ in Deutschland

Wunderbare Sehenswürdigkeiten warten überall auf der Welt. Doch Urlaub im Ausland ist coronabedingt aktuell nicht möglich – oder birgt eine so hohe Ansteckungsgefahr, dass rund 78 Prozent aller Deutschen noch keine Reisepläne für 2021 aufgestellt haben. Diejenigen, die bereits ihren Urlaub planen, bevorzugen die eigene Heimat als Reiseziel.

Länder für Expats in der Corona-Pandemie
Interkulturelles

Das sind die besten und schlechtesten Länder für Expats in der Corona-Pandemie

Im Jahr 2021 sind Taiwan, Mexiko und Costa Rica derzeit die lebenswertesten Länder für Expats in der Corona-Pandemie von insgesamt 59 untersuchten. Das ist das Ergebnis der aktuellen Expat-Insider-Studie von InterNations. Am schlechtesten bewerten Expats Kuwait (59), Italien (58) und Südafrika (57).

campen in Deutschland
Lifestyle

Jeder zweite Deutsche möchte im Ausland campen

Jeder zweite Bundesbürger möchte in Deutschland campen, doch genau so viele zieht es mit Wohnmobil, Van und Co. ins Ausland. Dabei stehen mit Schweden (30 Prozent) und Norwegen (29 Prozent) Nahziele innerhalb Europas hoch im Kurs.

Interkulturelles

Arbeiten im Homeoffice für immer mehr der Wunschzustand

Das Arbeiten im Homeoffice ist im Trend. Laut einer Befragung des Personaldienstleisters Robert Half  unter 500 kanadischen Beschäftigten im kalifornischen Menlo Park würden 33 Prozent, die wegen der Corona-Pandemie zu Hause tätig sind, ihren Job kündigen, wenn sie wieder zur Büroarbeit verdonnert würden. 51 Prozent der Befragten bevorzugen zudem einen "Hybrid-Arbeitsplatz", also mal von zu Hause und mal im Büro arbeiten.

Markteintritt Ausland

So erholt sich die Weltwirtschaft von der Coronakrise

Die Coronapandemie hat die Weltwirtschaft vor bisher ungeahnte Herausforderungen gestellt. Doch während die wirtschaftliche Situation in einigen Ländern weiterhin kritisch bleibt, zeichnet sich in anderen Staaten bereits eine Erholung ab. Manche Märkte haben gar ein Vorkrisenniveau erreicht.

China Speed Shanghai
Interkulturelles

China Speed: Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag in Shanghai

China Speed ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Ich bin Torsten Sollitzer und beschäftige mich  seit 2013 beruflich mit China. Drei Jahre davon habe ich in Shanghai gelebt und gearbeitet. In diesem Gastbeitrag berichte ich von meinem Arbeitsalltag in dort und erläutere, was sich hinter China Speed verbirgt.

thailand
Lifestyle

Fernweh nach Thailand: So bringen Sie Urlaubsgefühle auf den Tisch

Eine kulinarische Reise in Thailand ist zurzeit nur unter hohen Auflagen möglich. Doch zumindest kann sich jeder ein wenig Urlaubsgefühle auf den Küchentisch oder in die heimischen Küchentöpfe holen. Laut einer Umfrage des Reiseanbieters Opodo ist bei mehr als jedem dritten Deutschen (35 Prozent) die thailändische Landesküche am beliebtesten.

Tourismusindustrie
Panorama

Deutsche Tourismusindustrie mit Rekordminus – Hoffnung für zweites Halbjahr 2021

Einen noch nie da gewesenen Einbruch bei Reiseausgaben und Anzahl der Reisenden hat die deutsche Tourismusindustrie zu verzeichnen. Gleichzeitig startet sie in ein ungewisses, nicht berechenbares Reisejahr 2021. Wurden von den Deutschen im Rekordjahr 2019 noch 69,5 Milliarden Euro für Reisen ausgegeben, waren es im Corona-Jahr nur noch knapp 32 Milliarden Euro – ein Rückgang um 54 Prozent.