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Archiv für April, 2020

Mitarbeitereinsatz in Corona-Krise

„Momentan ist der internationale Mitarbeitereinsatz komplett zum Erliegen gekommen“

Die Corona-Krise verunsichert global agierende Unternehmen, die Mitarbeiter im Ausland einsetzen, auf besondere Weise. Worauf diese achten müssen, wenn die Entsendung pausiert, wenn Expats vorzeitig aus dem Ausland zurückkehren, welche Regelungen für Grenzgänger und Mehrfachbeschäftigte in der EU gelten und was die Pandemie für die Global-Mobility-Branche bedeutet, erläutert Omer Dotou, Leiter der Unternehmensberatung BDAE Consult GmbH, im Interview.
Arbeiten von zu Hause – ein dauerhafter Trend?

Zu Hause auf Geschäftsreise

Ob freiwillig oder unfreiwillig – zurzeit dürften immer mehr Menschen ihren Arbeitsplatz zu Hause eingerichtet haben. Und das weltweit. Auch viele lange Geschäftsreisen entfallen – das Meeting findet in den eigenen vier Wänden statt.
Kulturschock

So verringern Sie den Kulturschock bei Entsendungen ins Ausland

Ein Viertel aller international tätigen Unternehmen entsendet Mitarbeiter für einen befristeten Zeitraum ins Ausland. Expats und ihre Familien sind besonderen neuen Herausforderungen und Belastungen ausgesetzt, die mit der Länge des Auslandseinsatzes signifikant steigen können. Ein Kulturschock droht.
Corona-Krise in Minnesota

Wie ich die Corona-Krise aktuell in Minnesota erlebe

Bis zu jenem Mittwoch, dem 11. März, an dem Präsident Trump das Coronavirus in einer Fernsehansprache als „foreign virus“ bezeichnete und einen 30-tägigen Einreisestopp aus Europa ab dem 13. März verhängte, war Corona für mich und die meisten Minnesotans noch ziemlich weit weg. Als ich dann aber am Morgen nach der Rede in den nahegelegenen Supermarkt ging, waren plötzlich die Regale mit Nudeln, Reis, Konserven und Toilettenpapier wie leergefegt.
Schule

So viele Kinder weltweit gehen zurzeit nicht zur Schule

Die Corona-Pandemie hat auch weitreichende Auswirkungen auf das Bildungswesen: Als Schutzmaßnahme vor dem Virus dürfen laut UNESCO-Angaben weltweit zurzeit rund 1,5 Milliarden Kinder und Jugendliche nicht zur Schule gehen.