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EU-Roaming: Diese 5 Mythen zur Roaming-Regelung gibt es

Wer im EU-Ausland sein Smartphone nutzt, sollte aufpassen: Auch nach der Abschaffung der EU-Roaming-Gebühren können hohe Kosten auf einen zukommen. Laut dem Fachportal Smartklar.de gehen viele Menschen davon aus, dass sie durch die Abschaffung der EU-Roaming-Gebühren ihr Handy in der EU komplett kostenlos nutzen können. Dieser Irrtum führt dann zum großen Schock, sobald sie ihre nächste Handyrechnung sehen. Welche häufigen Mythen und Fallen es zum EU-Roaming gibt, zeigt Smartklar.de.

Telefonate ins Ausland noch immer teuer

Seit dem 15. Juni 2017 dürfen unter anderem keine zusätzlichen Gebühren mehr für Gespräche aus dem EU-Ausland nach Deutschland erhoben werden. Von dieser Regel ausgenommen sind jedoch Anrufe, die vom Inland ins EU-Ausland gehen. Der Bundesverband Verbraucherzentrale (vzbv) fordert nun, diese Gesetzeslücke zu schließen.

Ende der Roaming-Gebühren kommt 2017

Das Europäische Parlament hat kürzlich für ein Ende der Roaming-Gebühren und für ein offenes Internet gestimmt.

Roaming-Gebühren werden 2017 abgeschafft

Ein weiterer Schritt zur Abschaffung der Mobilfunk-Roaming-Gebühren für Telefonate, das Versenden von Textnachrichten und E-Mails in der Europäischen Union (EU) ist vollbracht. Mitte Juli hat der Industrieausschuss des EU-Parlaments seine Zustimmung zur Übereinkunft mit den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission erteilt, die Roaming-Gebühren abzuschaffen, wie jüngst das Europäische Parlament berichtete.

Mobil Surfen im Ausland: Was Reisende wissen sollten

Wie wichtig mobiles Surfen auch auf Reisen inzwischen für Verbraucher ist, verdeutlicht eine aktuelle Studie des Hotelbuchungsportals HRS. Diese ergab, dass Smartphones, Tablets und Laptops mittlerweile zur Standardausrüstung von Urlaubern und Geschäftsreisenden gehören.

Neue Roaming-Tarife: Voreinstellung im Handy überprüfen

Trotz der verbesserter Roaming-Regelung ab 1. Juli sollten Verbraucher beim Telefonieren und Surfen im Ausland aufpassen. Die Experten der Verbraucher-Webseite Finanztip raten Urlaubern, vor jeder Reise den eigenen Tarif zu überprüfen. Der Grund: Es können Optionen im Vertrag voreingestellt sein, die teurer sind als der regulierte EU-Tarif.

Handy im Urlaub richtig nutzen

Urlaub ohne Handy ist für viele längst undenkbar, denn mit dem Mobiltelefon wird die sichere Verbindung nach Hause aufrecht erhalten und über soziale Netzwerke werden die schönsten Urlaubserlebnisse mit Freunden und Familie quasi live geteilt. Als Retter in der Not hat sich das Handy in fremden Gefilden schon längst als Sicherheitsaspekt durchgesetzt.

Handynutzung im Ausland: Was sich ändert

Das Europaparlament hat beschlossen, die Zusatzkosten für Handynutzung im Ausland zu verbieten. Ende 2015 ist somit aller Voraussicht nach Schluss mit Roaming-Gebühren in der EU. Außerdem schrieb das Parlament die Netzneutralität fest. Die ARAG-Rechtsexperten erklären, was es damit auf sich hat.

EU senkt erneut Roaming-Gebühren: Ab 1. Juli wird Telefonieren und Surfen im Ausland günstiger

Die Europäische Union (EU) bewahrt Reisende zum 1. Juli vor horrenden Rechnungen bei Handy-Telefonaten und mobiler Internetnutzung im europäischen Ausland. So werden etwa die Preisobergrenzen für das Herunterladen von Daten um 36 Prozent gesenkt.

Welche neuen Handy-Gebühren fürs Ausland gelten

Gute Nachrichten für Handy-Nutzer: Zum 1. Juli 2012 werden die Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union (EU) erneut gesenkt. Außerdem wird es erstmals auch eine Preisobergrenze für die Internetnutzung mit dem Handy im EU-Ausland geben. Das hat das Europäische Parlament kürzlich beschlossen – und laut den ARAG-Rechts-Experten die Tarife somit noch niedriger angesetzt als ursprünglich vorgesehen.