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Beiträge mit Tag ‘Entführungen von Deutschen im Ausland’

Entführungsfall

„Im Entführungsfall sollten Arbeitgeber schnellstmöglich den Schulterschluss mit den Angehörigen suchen“

Wenn Expats und Geschäftsreisende während ihres Auslandseinsatzes entführt werden, vermitteln Krisenberater wie Marc Brandner, Leiter Krisenmanagement und Mitgesellschafter von SmartRiskSolutions, zwischen den Kidnappern, den Behörden im Ausland, der Familie sowie dem entsendenden Unternehmen. Worauf es ankommt, damit eine solcher Entführungsfall für die Opfer glimpflich ausgeht, erläutert der Spezialist im Interview.
Entfuehrungsrisiko von Expats

Neue Weltkarte zeigt Entführungsrisiko für Expats

Eine neue Übersicht - die Kidnap Risk Map -  visualisiert das Entführungsrisiko für Expats in allen Ländern weltweit mit fünf unterschiedlichen Risikostufen. Zwischen 2009 und 2019 wurden mindestens 143 deutsche Staatsbürger im Ausland entführt.

Was Expats und Reisende über Entführungen wissen sollten

Das größte Risiko, Opfer von Entführungen im Ausland zu werden, haben lokale Mitarbeiter und Familien, in manchen Fällen auch Expatriates und Geschäftsreisende.
Lösegeldversicherung

Lösegeldversicherungen stehen bei Unternehmen hoch im Kurs

Lösegeldversicherungen, sogenannte Kidnap & Ransom Policen (K&R), werden für Unternehmen immer wichtiger. Vermutlich trägt auch das Wirken der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) dazu bei, dass sich diese Art von Versicherungen bei Unternehmen einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen.

„Netzwerke unter Expats schaffen Vertrauen“

In einer umfassenden Studie untersuchten Dr. Benjamin Bader und Kollegen der Universität Hamburg, welche Bedeutung Netzwerke für Expats in Risikoregionen haben. Ein Ergebnis: Expat-Netzwerke können im Ernstfall Leben retten.

Israel-Palästina-Konflikt: Gefahren für Expats und Geschäftsreisende

Die Sicherheitslage in Israel und Palästina spitzt sich zu: Seit der Ermordung dreier israelischer Jugendlicher im Westjordanland hat die israelische Armee ihre Sicherheitsoperation im Gaza-Streifen verstärkt. Zahlreiche Verhaftungen von Palästinensern und Luftangriffe auf Ziele der Hamas im Gaza-Streifen sind die Folge.

Studie: Wie sich Entsendungen in Risikoländer auf Expatriates auswirken

Terrorismus war und ist eine Bedrohung für im Ausland tätige Unternehmen, dessen Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Während dieser Artikel entsteht, reicht ein Blick auf die Titelseiten großer deutscher Tageszeitungen, um die akute Relevanz zu verdeutlichen.

Geschäftsreise ins Ausland: Mitarbeiter im Ernstfall auf sich gestellt

Arbeitnehmer auf Geschäftsreise sind bei unvorhergesehenen Problemen offenbar immer öfter auf sich allein gestellt: 45 Prozent müssen sich bei Krisen vor Ort selbst helfen und bekommen keine Unterstützung vom Arbeitgeber. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Zentralafrika: Drei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen ermordet

Drei zentralafrikanische Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind vor ein paar Tagem bei einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Krankenhaus der Organisation in der Zentralafrikanischen Republik getötet worden. Insgesamt starben bei dem Vorfall in der Stadt Boguila im Norden des Landes 16 Zivilisten.

Die gefährlichsten Regionen für Expats und Geschäftsreisende

Länder mit großem wirtschaftlichen Potenzial bergen oft auch ein hohes Risiko in Sachen Sicherheit für internationale Geschäftstätigkeiten: Risikoanalysten von Exop prognostizieren für das zweite Quartal 2014 vor allem zivile Unruhen und anhaltende bewaffnete Auseinandersetzungen in zentralen Ländern der Welt. Die aktualisierte Global Risk Map steht zum kostenlosen Download auf der Homepage von Exop zur Verfügung.