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Pelikane in Florida
© Irina Schmidt - AdobeStock

Darum lohnt sich Florida als ganzjähriges Urlaubsziel

Bei rund 300 Sonnentagen im Jahr bietet sich der „Sunshine State“ Florida als ideales Ganzjahres-Urlaubsziel an. Der Sehnsuchtsort im Süden der USA bietet aber weitaus mehr als traumhafte Sandstrände von 2.000 Küstenkilometern. Innerhalb von zwei Wochen lässt sich bereits viel entdecken, ideal sind aber vier bis sechs Wochen Reisezeit. Wer kann, sollte sich unbedingt diese Zeit nehmen, denn es lohnt sich allemal!

Die meisten der bekannten Sehenswürdigkeiten lassen sich optimal mit dem Mietwagen oder dem Wohnmobil ansteuern und erkunden (siehe auch Infokasten weiter unten). Florida hat für jeden etwas zu bieten: Wer es sportlich mag, ist in der Region Palm Beaches genau richtig, wo sich über 160 Golfplätze aneinanderreihen. Im Winter trifft sich dort gerne die Elite des Pferdesports zu diversen Dressurwettkämpfen, Springreitturnieren oder Polospielen.

Für den unbeschwerten Freizeitspaß sorgt das mittlerweile mehr als 50 Jahre bestehende Disney World in Orlando. Und Raumfahrtinteressierte kommen auf dem Gebiet von Cape Canaveral und im Kennedy Space Center voll auf ihre Kosten. Und auch weniger bekannte Orte und Gegenden können sich lohnen: So kann man noch im November in der warmen Bucht von Crystal River, gut eine Stunde von der Stadt Tampa entfernt, baden gehen und mit Seekühen schwimmen.

Mit dem Wohnmobil Florida in mehreren Etappen erkunden

Auf rund 2.130 Kilometern lässt sich Florida in rund drei bis vier Wochen mit dem Wohnmobil optimal erkunden. Für viele Reisende dürfte ein lang gehegter Traum wahr werden – und das Reisen mit Camper, Van, Wohnmobil und co. ist spätestens seit der Coronapandemie angesagter denn je.

Wohnmobilroute Florida

Tag 1 – 2: Miami und Key West (ca. 265 Kilometer)  
Tag 3 – 4: Key West und Everglades National Park (ca. 225 Kilometer) 
Tag 5: Everglades National Park und Cape Coral (ca. 280 Kilometer) 
Tag 6 – 7: Cape Coral und Tampa (ca. 210 Kilometer) 
Tag 8: Tampa und Crystal River (ca. 130 Kilometer) 
Tag 9 – 10: Crystal River und Tallahassee (ca. 265 Kilometer) 
Tag 11 – 12: Tallahassee und Jacksonville (ca. 270 Kilometer) 
Tag 13: Jacksonville und Ocala National Forest (ca. 150 Kilometer) 
Tag 14 – 16: Ocala National Forest und Orlando (ca. 115 Kilometer) 
Tag 17: Orlando und Cape Canaveral (ca. 90 Kilometer) 
Tag 18 – 19: Cape Canaveral und West Palm Beach (ca. 245 Kilometer) 
Tag 20: West Palm Beach und Miami (ca. 120 Kilometer)

Hier finden Sie schöne Campingplätze in Florida.

Atemberaubende Nationalparks

Florida hat eine einzigartige Naturlandschaft zu bieten und beherbergt zahlreiche Nationalparks. Am bekanntesten dürften diese Nationalparks sein:

Everglades

In der Sumpflandschaft der Everglades sind geführte Bootstouren möglich (Foto: Laurent B – Unsplash)

In dieser sumpfigen Gegend, die inzwischen zum UNESCO-Weltkulturbe gehört, hat man gute Chancen, Krokodile zu sehen. Weniger gefährlich sind die dort ebenfalls anzutreffenden Flamingos und rund 360 unterschiedlichen Vogelarten sowie die 70 verschiedenen Fischarten im Wasser.

Die Everglades sind auch bekannt als River of Grass – und liegen vor den Toren Miamis. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich über 7.800 Quadratmeilen in der zerklüfteten Landschaft der Region. Von der Innenstadt Miamis dauert es nur etwa eine Stunde, um den drittgrößten Nationalpark der USA zu erreichen.

Mehr als eine Million Menschen besuchen jedes Jahr dieses einzigartige internationale Biosphärenreservat. Der Haupteingang befindet sich in Homestead. Er bietet lehrreiche Ausstellungen und einen einfachen Zugang zu mehreren Wanderwegen. Die andere Route führt über das Shark Valley Visitor Center, das von Little Havannas Callé Ocho aus in westlicher Richtung entlang des Tamiami Trail liegt. Von diesem Tor aus erschließen sich die sinnlich verschlungenen Wasserwege, hohen Gräser und Mangroveninseln der Everglades über ein 15 Meilen langes Straßenband, das von den berühmten Alligatoren Floridas frequentiert wird.

Camping in den Everglades

Der Park bietet eine Vielzahl von Campingmöglichkeiten, von ausgestatteten Ökozelten bis hin zu primitiven Freiluft-Campingplätzen. Es gibt sogar voll ausgestattete Hausboote, die man mieten kann. Abgesehen vom Backcountry-Camping werden alle Campingplätze und Unterkünfte über Flamingo Adventures, den Ausstatter des Parks, gebucht.

Dry-Tortugas-Nationalpark

Fort Jefferson (Foto: Christopher Osten – Unsplash)

Dieser Nationalpark befindet sich rund 70 Meilen vor der Küste von Key West und gilt als eines der außergewöhnlichsten Reiseziele in den gesamten USA, da er Geschichte und ein unberührtes marines Ökosystem zu einem unvergesslichen Erlebnis verbindet.

Im Herzen der Dry Tortugas befindet sich Fort Jefferson, eine massive Festung direkt an der Küste. 1846 begann der Bau und sie gilt als größtes Mauerwerk der westlichen Hemisphäre gilt. In den ersten Jahren diente Fort Jefferson als Operationsbasis zur Bekämpfung der Piraterie in der Karibik; später spielte es im Bürgerkrieg als Garnison für die Unionstruppen und als Gefängnis für die Soldaten der Konföderation eine entscheidende Rolle. Nach dem Ende des Krieges wurde das Fort nahezu aufgegeben und nur ein kleines Team von Hausmeistern blieb zurück, um das Gelände zu pflegen.

Heute sind die Dry Tortugas ein wahres Juwel unter den amerikanischen Nationalparks, was zum Teil an ihrer Lage liegt. Der Park wird jährlich von weniger als 80.000 Besuchern besucht, da die Anreise mit einigem Aufwand verbunden ist. Damit liegt er weit hinter den Great Smoky Mountains, dem meistbesuchten Nationalpark der USA, der jährlich mehr als 12 Millionen Reisende willkommen heißt.

Der in einem UNESCO-Biosphärenreservat gelegene Park hat eines der am besten erhaltenen Korallenriffe Floridas, das Besucher*innen beim Tauchen und Schnorcheln in ausgewiesenen Bereichen bewundern können. In den Gewässern rund um das Fort wimmelt es nur so von Wildtieren. Etliche Arten sind dort zu finden- darunter Meeresschildkröten, Tintenfische, kleine Haie, Korallenhummer und eine Vielzahl von Fischen.

Camping im Dry Tortugas National Park

Während es im Park keine Hotels, Hütten oder Lodges gibt, ist das Campen auf Garden Key erlaubt, wo es acht ausgewiesene Campingplätze gibt. Jeder dieser Plätze ist für bis zu sechs Personen ausgelegt und bietet ausreichend Platz für drei Zwei-Personen-Kuppelzelte.

Die Plätze werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben und sind an einem Picknicktisch mit einer aufgedruckten Nummer zu erkennen. Wenn die acht Plätze bereits belegt sind, steht auf einer Wiese neben den regulären Plätzen ein Ausweichplatz zur Verfügung. Auch dort stehen Tische und Grills zur Verfügung, die jedoch von den Campern der Überlaufzone gemeinsam genutzt werden müssen.

Es ist auch möglich, mit dem eigenen Wasserfahrzeug innerhalb der Parkgrenzen zu bleiben. Für die Einfahrt in die Gewässer des Parks ist allerdings ein Bootsführerschein erforderlich, aber sobald dieser vorliegt, kann man ankern und dort übernachten. Das Ankern über Nacht ist im Gebiet Sandy Bottom innerhalb von 1 Seemeile vom Garden Key-Leuchtturm erlaubt. Das Übernachten in allen anderen Gebieten des Parks ist verboten.

Biscayne Nationalpark & Florida Reef

Der Biscayne Nationalpark ist hauptsächlich zu Wasser zu besichtigen (Foto: Ilse Orsel – Unsplash)

Einer der ökologischen Höhepunkte der Region ist das Wasserwunderland des Biscayne National Park. Mit einer Fläche von fast 173.000 Hektar, von denen 95 Prozent in der Biscayne Bay und im Atlantischen Ozean liegen, ist dieses Reservat das größte Meeresschutzgebiet im US-Nationalparksystem. Besucher*innen werden das aquamarinblaue Wasser lieben und Naturfreunde finden eine große Vielfalt an Wildtieren vor.

Der für seine Artenvielfalt bekannte Biscayne Nationalpark besteht aus vier Ökosystemen: Mangrovenwälder an der Küste, die flachen Lagunengewässer der Biscayne Bay, Korallen-Kalkstein-Schlüssel und das drittgrößte vorgelagerte Riff der Welt. In diesen Ökosystemen leben Tausende von Arten, darunter 20 bedrohte oder gefährdete Arten wie die Seekuh, die Echte Karettschildkröte und das Amerikanische Krokodil.

Da der größte Teil des Parks nur mit dem Boot zu erreichen ist, ist eine gute Reiseplanung unerlässlich. Neulinge sollten das Dante Fascell Visitor Center besuchen, das Informationen über den Park, ein Museum und eine Kunstgalerie beherbergt und an dem der landschaftlich reizvolle Jetty Trail durch die umliegenden Hartholz-Hängematten der Bucht vorbeiführt.

Alle geführten Boots-, Paddel- und Schnorcheltouren innerhalb des Parks starten vom Besucherzentrum und werden vom Biscayne National Park Institute, dem einzigen autorisierten Ausrüster des Parks vor Ort, durchgeführt. Um sich einen Platz zu sichern, ist es ratsam, die Halb- oder Ganztagestour im Voraus auf der Website des Instituts zu buchen.

Big Cypress National Preserve

Mangrovenlandschaft im Big Cypress National Reserve (Foto: Lia Raby auf Unsplash)

Dieser Park befindet sich auf 729.000 Hektar Land, die im Süden an den Everglades National Park und im Westen an den Fakahatchee Strand Preserve State Park grenzen. Von der seltenen Geisterorchidee bis zum Florida-Pantherhirsch haben Besucher die Möglichkeit, Pflanzen und Tiere zu sehen, die sie sonst nirgendwo zu Gesicht bekommen. Der Florida-Panther, eines der am schwersten zu fassenden und am stärksten gefährdeten Tiere, ist im Reservat ebenso zu Hause wie Alligatoren, Schwarzbären, Weißwedelhirsche und mehr als 200 Vogelarten.

Auf geführten Touren kann man Big Cypress zu Fuß, auf dem Wasser oder mit einem Sumpfbuggy erkunden. Zu Fuß zeigen einem die Führer winzige Orchideen, die sich an riesigen Zypressen festklammern, führen über unmarkierte Pfade und zeigen einem die geheimen Ecken dieser Wildnis Floridas. Eine von Rangern geführte Kanufahrt auf dem Turner River führt durch die verschiedenen Lebensräume von Big Cypress, einschließlich der Sumpfzypressen im Norden und der Mangroven-Tunnel und Sägegras-Prärie südlich des Tamiami Trail.

Camping im Big Cypress National Preserve

Big Cypress verfügt über acht Campingplätze. Die Plätze reichen von einfachen Stellplätzen bis hin zu Wohnmobilstellplätzen und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, von Hütten am Wasser bis hin zu von Palmen gesäumten Campingplätzen. Auf einigen Campingplätzen kann man reservieren, während auf anderen die Plätze nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben werden. Die Campingplätze reichen von abgelegenen bis hin zu beliebten Plätzen, von denen sich einige schnell füllen, während viele im Hinterland gelegene Campingplätze nur mit viel Mühe (und zu Fuß oder mit dem Geländewagen) zu finden sind.

Besonderer Reisetipp: Das kulturelle Epizentrum Floridas: Miami

Kunst ist in Miami an jeder Straßenecke zu bewundern (Foto: George Pagan III – Unsplash)

Bei den World Travel Awards 2021 wurde Miami Beach als “World’s Leading Lifestyle Destination” ausgezeichnet. Und das zu Recht. Denn neben wunderschönen Stränden beeindruckt Miami auch mit bunten, kreativen und spannenden Angeboten aus Kultur und Kunst. Ob Musicals, Galerien und Museen – in und um Miami ist die Vielfalt der zahlreichen Kulturen an jeder Ecke zu spüren. Die lebendige Stadt lädt Urlauber*innen dazu ein, die kulturelle Geschichte der Stadtviertel und Gemeinden kennenzulernen.

Miami steht zudem an der Spitze der internationalen Kunst- und Kulturszene. Der Höhepunkt aller Kunstliebhabenden ist die Art Basel Miami Beach, seit der Gründung 2002 die umfassendste Kunstmesse Nordamerikas, auf der über 200 weltweit führende moderne und zeitgenössische Galerien zu sehen sind.

Kunstliebhaber*innen sollten dann auch unbedingt den Wynwood Art District besuchen, ein Kulturviertel, das mehr als 70 Galerien und fünf Museen beherbergt.

Nicht immer war Miami so glamourös, bunt und aufstrebend wie heute. Vielen dürfte die „Miami Vice“ ein Begriff sein, eine Serie aus den 80er Jahren, ohne die der Ocean Drive wohl nicht den Status von heute erreicht hätte. Damals bröckelte die Fassade der schönen Art-déco-Bauten und Drogenbanden dominierten das Geschehen. Weil vor allem Rentner*innen dort lebten, hieß die Gegend auch „God’s waiting room“.

Als der Glamour nach Miami kam

In den 90er Jahren verlieh der italienische Modeschöpfer Gianni Versace dem Strandviertel Miamis noch mehr Glamour – und negative Schlagzeilen durch seine Ermordung 1997 am helllichten Tage.

Inzwischen ist Miami erwachsen geworden, heißt es. So ist die Stadt sogar Fahrrad freundlich geworden. An über 100 Leihstationen kann man sich Zweiräder ausleihen und die Gegend erkunden. Wer mit dem Wohnmobil auf der Florida-Rundreise Miami erkunden will, hat somit eine gute Möglichkeit, das Fahrzeug günstig etwas Außerhalb zu parken und mit dem Rad mobil unterwegs zu sein.

Wer eine Abkühlung braucht und schon genügend Badesessions im Meer hatte, dem sie der Venetian Pool empfohlen. Dieses stilvoll-luxuriöse Schwimmbad befindet sich am DeSoto Plaza. Es besticht mit seiner mediterranen Architektur ebenso wie mit den von Palmen gesäumten Steinformationen. Und auch ein Wasserfall lässt sich dort bewundern. Ursprünglich war das Gelände ein Steinbruch und wurde 1924 von einem Künstler-Architekten-Duo (dem Designer Denman Fink und Architekten Phineas Paistun) zu einem Casino umgebaut.

Weitere Tipps für Miami

Miami Beach in Florida

Foto: Emanuel Ekström, Unsplash

Lage: An der Südspitze in Florida

Beste Reisezeit: Zwischen April und Juli

Klimatische Bedingungen:

  • Tropisches Monsunklima
  • Von April bis Juli gibt es zehn Sonnenstunden pro Tag
  • Zwischen Mai und Oktober können monsunartige Regenschauer auftreten
  • Hurrikansaison von Juni bis November
  • Der heißeste Monat ist der Juli mit Temperaturen bis zu 32 °C

Beliebte Sehenswürdigkeiten:

  • Florida Keys: Leihwagen buchen und entlang des Overseas Highways die tropischen Inseln befahren
  • Miami Beach
  • Ocean Drive
  • Art Déco District in South Beach
  • Little Havana in Downtown

Reisetipps:

  • Das Art Deco Weekend im Januar
  • Selbst zum Rennfahrer werden und im NASCAR Rennwagen auf dem Homestead Miami Speedway ein paar Runden drehen
  • Die Everglades erobern und sich von der außergewöhnlichen Sumpflandschaft und Tierwelt verzaubern lassen

Flüge nach Miami

Hotels in Miami  

 

Florida-Insider-Tipp für Kunstleibende

Village of the Arts in Bradenton (Foto: Eddie Delgado)

Im Herzen von Bradenton liegt das größte Live-Kunstwerk Floridas, das Village of the Arts. 1999 als gemeinnützige Organisation gegründet, verschrieb sich das Village dem Ziel, eine Gemeinschaft aufzubauen, in der verschiedene Künstler gemeinsam leben und arbeiten und die Lebensqualität der Stadt verbessern. Kleine Shops und Künstlercafés, liebevoll gestaltete Vorgärten und Straßenzüge lassen schon von Weitem darauf schließen, dass hier grenzenlose künstlerische Freiheit herrscht.

Die farbenfrohen historischen Häuser aus dem frühen 20. Jahrhundert beherbergen knapp 300 Wohnungen, preisgekrönte Restaurants, Spezialitätenläden und Bäckereien, Werkstätten, Ateliers und Yogastudios. Beim allmonatlichen „ArtWalk“ – am ersten Freitagabend und Samstagnachmittag jeden Monats – öffnet die Künstlergemeinde alle Werk- und Verkaufsstätten und heißt Besucher zu Studio- und Shopping-Touren willkommen. Live-Musik, Indie-Kunst und Workshops geben Einblick in die künstlerische Wohn- und Arbeitsgemeinschaft und machten so das Village of the Arts zu einem florierenden Szeneviertel der Region Bradenton Gulf Islands.

Bradenton Gulf Islands, die Region Bradenton, Anna Maria Island und Longboat Key, liegt an der Westküste Floridas zwischen Saint Petersburg und Sarasota. Die sonnenverwöhnte Region grenzt im Norden an Tampa Bay und im Westen an den Golf von Mexiko. Die Region steht für Authentizität, Natürlichkeit und ein Maximum an Privatsphäre. Das milde Klima, die kilometerlangen Sandstrände und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten machen Bradenton Gulf Islands zu einem facettenreichen Ganzjahres-Reiseziel.