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Männerdomäne

Corona macht Dienstreisen noch mehr zur Männerdomäne

Die Corona-Krise hat nicht nur die Zahl der Dienstreisen massiv gedrückt, sie hat auch das Geschlechterverhältnis der Reisenden spürbar verändert. Dienstreisen sind in den vergangenen Monaten wieder zu einer Männerdomäne geworden. Zu diesem Schluss kommt der Bezahlspezialist AirPlus, eine Tochter der Lufthansa, International nach Auswertung von 300.000 Flugbuchungen im Januar und im Oktober 2020. Betrachtet wurden Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien.

Thanksgiving

Amerikaner verreisen trotz Corona zu Thanksgiving

Viele US-Amerikaner haben dieses Jahr in letzter Minute einen Inlandsflug gebucht, um Thanksgiving mit ihrer Familie zu feiern oder Urlaub in der Sonne (oder im schnee) zu machen - trotz der besonders stark grassierenden Coronapandemie in den USA und der derzeit angeschlagenen Luftfahrtindustrie. Das haben Untersuchungen des Reiseanalytik-Unternehmens ForwardKeys ergeben.

weibliches Unternehmertum

Israel, die USA und die Schweiz bieten die besten Rahmenbedingungen für weibliches Unternehmertum

In Israel werden Unternehmerinnen am meisten gefördert, gefolgt von den USA und der Schweiz. Das zeigt die vierte Ausgabe des Mastercard Index of Women Entrepreneurs (MIWE). Deutschland befindet sich beim weiblichen Unternehmertum gerade einmal auf Platz 28 (wie schon im Vorjahr) weit hinter Ländern wie Kolumbien (Rang 14), Russland (Rang 22) oder Malaysia (Rang 26).

Republikaner

Corona in den USA: Warum so viele Republikaner Maskenverweigerer sind

In den USA verweigern vor allem Republikaner das Tragen von Masken. Generell sind Anti-Corona-Maßnahmen wie das Tragen von Masken und oder Social Distancing zu politischen Krisenherden geworden. Das ergab eine Studie unter der Leitung der UBC Sauder School of Business . Ein anderer Ansatz bei der Übermittlung könnte jedoch helfen, diese Spannungen zu mindern und so möglicherweise Leben retten.

Wahl in den USA

USA schon länger kein beliebtes Land bei Expatriates

Die US-Präsidentschaftswahl hält die Welt in Atem und egal, wer gewinnt, das Land wird sicher noch lange Zeit gespalten bleiben. Auch für Expats, die derzeit in den USA leben, bedeutet dies eine Belastungsprobe sondergleichen. Für potenzielle deutsche Expats, die bald in die USA ziehen, befeuert es nicht gerade die Vorfreude auf ein Leben im Land, das einmal berühmt dafür war, Auswanderer aus der ganzen Welt anzuziehen.

Nachhaltig leben: In welchen Ländern klappt das besonders gut?

In Europa leben Expats besonders nachhaltig

Als besonders nachhaltig gelten für Expats die Länder Finnland, Schweden und Norwegen. Am unteren Ende in Sachen Nachhaltigkeit rangieren dagegen Indien, Kuwait, Ägypten, Indonesien und Vietnam.

Zu Fuß beliebte Städte erkunden? Vor allem in Europa geht das leicht

Zu Fuß die Welt entdecken: Florenz und Venedig sind die fußgängerfreundlichsten Städte der Welt

Fürs Erkunden zu Fuß sind Europas Städte sind im weltweiten Vergleich besonders gut geeignet. Das zeigt eine aktuelle Bestenliste der 40 fußgängerfreundlichsten Metropolen weltweit. Florenz und Venedig bilden hier die Spitze. Mit Dresden (Platz 3), Köln (Platz 6) und Hamburg (Platz 8) sind unter den Top 10 auch drei deutsche Städte.

So interkulturell durchmischt ist die Welt

Etwa jede Sechste in Deutschland lebende Person ist nicht hier geboren. Laut Daten der OECD sind rund 16 Prozent der Bevölkerung immigriert - was zunächst einmal keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Staatsbürgerschaft der Person oder ihrer Eltern oder sonstige Hintergründe ermöglicht.

Halloween-Fest: Gruseliges und Wissenswertes

Wer meint, dass das Halloween-Fest ein rein nordamerikanisches Fest sei, irrt sich. Der 31. Oktober lenkt in vielen Ländern den Blick der Leute auf die Welt der Toten. Und je nach Kultur bringt das ganz eigene Traditionen mit sich.

Covid-19 und Influenza: So unterschiedlich ist die Bereitschaft weltweit, sich impfen zu lassen

Fast sieben von zehn US-Amerikanern wären daran interessiert sich gegen  COVID-19 impfen zu lassen, wenn sie zur Verfügung steht - also mehr als beispielsweise bei der Grippe. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der Ohio State University. Es gibt jedoch vor allem bei Afroamerikanern eine besorgniserregende Lücke in der Impfbereitschaft. Dabei sind es genau diese, die überproportional unter dem Virus leiden.