Anzeige

Beiträge mit Tag ‘A1-Bescheinigung bei Auslandsentsendung’

Rechtssicheres Travel-Management ist auch 2021 essenziell

Online-Fortbildungen im Travel-Management: Homeoffice im Ausland und aktuelle Compliance-Anforderungen bei Geschäftsreisen im Ausland

Durch die Corona-Pandemie ist das Travel-Management in Unternehmen nicht gänzlich zum Erliegen gekommen. Das weiß auch das Team der Unternehmensberatung BDAE-Consult, das auch während der Corona-Pandemie Personalverantwortliche unterstützt, wenn es um die Vorbereitung und Durchführung von Geschäftsreisen und Auslandsaufenthalten geht.

A1-Bescheinigung

A1-Bescheinigung bei Dienstreisen und Entsendungen: Was sie wirklich bedeutet

Kaum ein Thema sorgt bei Personalern derzeit für so viel Kopfzerbrechen wie die A1-Bescheinigung – zumindest wenn es um Dienstreisen und Entsendungen ins Ausland geht. Dabei ist es nicht einmal besonders neu und bei weitem nicht der wichtigste Teil im Prozess des Mitarbeitereinsatzes im Ausland.

A1-Bescheinigung: IHK setzt sich für vereinfachte Administration ein

A1-Bescheinigungen sind für Mitarbeiter, die ins Ausland entsandt werden, eine unumgängliche Pflicht. Seit Anfang des Jahres können Unternehmen die Bescheinigungen für Mitarbeiter, die ins EU-Ausland und einige weitere Länder entsandt werden, in elektronischer Form beantragen. 
A1-Bescheinigung

Elektronischer Antrag für A1-Bescheinigung ab 2019 verpflichtend

Ab 1. Januar 2019 sollte das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren für A1-Bescheinigungen obligatorisch werden. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird die Übergangsregelung für Papieranträge jedoch bis zum 30. Juni 2019 verlängert. Darauf weist Germany, Trade & Invest (gtai) hin.
Entsenderichtlinie

Reform der Entsenderichtlinie: Noch mehr Herausforderungen für HR-Abteilungen

Im Sommer 2018 hat die Europäische Kommission die reformierte Entsenderichtlinie (96/71/EG) veröffentlicht. Die EU-Staaten haben nun bis zum 30. Juli 2020 Zeit, diese in nationales Recht umzuwandeln. 

Antragsverfahren bei Auslandsentsendungen: Der Teufel steckt im Detail

Egal ob Dienstreise, kurz- oder langfristige Entsendung – geht es ins Ausland, dann hat dieser Schritt sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Mitarbeiter signifikante sozialrechtliche Auswirkungen. Fast immer ist es das Ziel, die Ansprüche der entsandten Mitarbeiter zu wahren und zugleich die Haftungsrisiken des Unternehmens auszuschließen. Damit dieser Spagat gelingt, müssen Unternehmen bei den zuständigen Behörden die richtigen Anträge stellen.

Krankenversicherungsschutz in der EU bei Auslandsentsendungen: Warum die A1-Bescheinigung nicht ausreicht

Immer wieder hört man, dass Unternehmen weniger Aufwand bei der gesundheitlichen Absicherung von Mitarbeitern haben, wenn diese innerhalb der EU für den Arbeitgeber tätig werden. So heißt es, dass das entsendende Unternehmen es einfach habe, da nur eine so genannte Europabescheinigungen wie die A1- beziehungsweise S1-Bescheinigung beantragt werden müsse.