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Geschäftsreisen: Nichts geht über das persönliche Kennenlernen

Jeder zweite Geschäftsreisende ist der Meinung, dass persönliche Treffen mit Kunden einen großen Einfluss darauf haben, ob Aufträge abgeschlossen werden. Nur jeder Fünfte geht von einem geringen Einfluss aus. Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2015“, die im Auftrag des Deutschen ReiseVerbands (DRV) durchgeführt wurde. Befragt wurden 110 Geschäftsführer, die selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind sowie 110 geschäftsreisende Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern.

Persönliche Treffen steigern Bereitschaft für Folgeaufträge

Bei bestehenden Kunden erhöhen persönliche Kennenlernen die Bereitschaft, Folgeaufträge abzuschließen, im Durchschnitt um 41 Prozent – so die Meinung der vom DRV befragten Teilnehmer. Jeder Vierte ist sogar der Ansicht, dass die Bereitschaft dadurch um mehr als 50 Prozent erhöht wird. Dass Geschäftsreisen generell Neu- oder Folgeaufträge begünstigen, bestätigen jüngere Fach- und Führungskräfte eher als ältere. 53 Prozent der Befragten unter 40 Jahren bewerten den Einfluss der Reisen auf den Geschäftserfolg als hoch. Von den älteren Geschäftsreisenden ab 40 Jahren sind es 45 Prozent. Nur 19 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass persönliche Treffen nur einen geringen oder keinen Einfluss auf die Abschlussbereitschaft haben.

Weitere Informationen über die Kampagne „Chefsache Business Travel“ sind unter www.chefsache-businesstravel.de abrufbar.

Quelle: Deutscher ReiseVerband e.V.

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