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Neue Reisewarnungen und -hinweise

Expat-News-Partner die CIBT VisumCentrale und tip.de haben die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zusammengefasst. Betroffen sind Reisende in die USA, nach Polen, Kambodscha, Äquatorialguinea und Nicaragua sowie in den Sudan.

Äquatorialguinea: Deutlicher Anstieg der Kriminalitätsrate

In den letzten Monaten ist die Kriminalitätsrate in Äquatorialguinea stark angestiegen. Reisende sollten daher vorsichtig sein, besonders in Malabo und Bata. Taxis sollten nur mit einem ortskundigen Begleiter benutzt und nicht mit Fremden geteilt werden. Auch Spaziergänge sollten nur in Begleitung unternommen werden. Es sollten Kopien von Reisepass, Visum und Flugtickets gemacht und getrennt von den Originaldokumenten mitgeführt werden.

Kambodscha: Unwetter im Grenzgebiet zu Vietnam erwartet

Im Zusammenhang mit dem Taifun Haiyan, der in der Nacht vom 9. auf den 10.11.2013 auf die vietnamesische Küste traf, muss auch im Grenzgebiet von Vietnam und Kambodscha mit Unwetter gerechnet werden. Reisende sollten sich über die Medien auf dem Laufenden halten und unbedingt den Anweisungen der örtlichen Behörden Folge leisten.

Nicaragua: Nicht in die Region Pantasma und nach Wiwilí reisen

Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die Berge der Region Pantasma und rund um die Stadt Wiwilí, im Departamento Jinotega im Norden Nicaraguas gelegen, ab. Der Grund sind gewalttätige Auseinandersetzungen.

Polen: Grenzkontrollen während UN-Klimagipfel

Wegen des in Warschau stattfindenden UN-Klimagipfels vom 11. bis zum 22. November 2013 werden an Polens Grenzen zwischen dem 8. und 23. November die Dokumente aller Reisenden kontrolliert. Damit wurden vorübergehend die Schengen-Regeln aufgehoben. Es kann zu Wartezeiten bei der Einreise in Polen kommen.

Sudan: Gelbfieberausbruch im West Kordofan State

Es werden Fälle von Gelbfieber aus El-Reif El-Shargi und Lagawa im West Kordofan State gemeldet. Reisende sollten in jedem Fall eine Impfung gegen Gelbfieber vornehmen lassen.

USA: Neue und teurere Telefonnummer für Visa-Informationsdienst

Die Telefonnummer zur Vereinbarung von Gesprächsterminen für die Visum-Beantragung hat sich geändert. Sie lautet nun 09131 – 772 22 70. Außerdem wird ab sofort von der Botschaft eine Gebühr von 15 Euro für die telefonische Terminvergabe erhoben. Eine Terminvereinbarung ist weiterhin auch online gegen eine Gebühr von zehn Euro möglich über die Website www.usvisa-germany.com.

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