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Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer in Kiew eröffnet

Seit Kurzem gibt es in Kiew eine Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finanziell unterstützt wird.

Das Interesse deutscher Unternehmen am ukrainischen Markt ist in den letzten Jahren trotz zum Teil schwieriger Voraussetzungen gestiegen. Die Aufwertung des Deutschen Delegiertenbüros in der Ukraine zu einer vollwertigen, von Mitgliedern getragenen Auslandshandelskammer verbessert die Vernetzung vor Ort und in der Region.

Bekämpfung von Korruption in Ukraine

Die Eröffnung der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer erfolgte im Rahmen des zweiten Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforums. Bei der Eröffnung des Forums würdigte Staatssekretär Matthias Machnig die Reformbemühungen der ukrainischen Regierung, vor allem in den Bereichen Justiz, Finanzen, Energiewirtschaft sowie Korruptionsbekämpfung. Dabei wurden schwierige und unpopuläre Maßnahmen, wie die drastische Erhöhung der Verbraucherpreise für Erdgas umgesetzt.

Zudem erörterte Machnig gemeinsam mit dem ukrainischen Vizepremierminister Gennadij Subko, wie die Rahmenbedingungen für das Engagement ausländischer Unternehmen in der Ukraine weiter verbessert werden können.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite der Kammer