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Petersberger Industriedialog am 2. Juli in Königswinter

Welche Strategien im Zeitalter der Globalisierung erfolgreich zur Erschließung internationaler Wachstumspotenziale eingesetzt werden können, erläutern erfahrene Manager beim diesjährigen Petersberger Industriedialog am 2. Juli.

Unter der Überschrift „Von ‚made in Germany‘ zu ‚made by Germany‘: Neue Marktchancen in Europa und in den Wachstumsregionen der Welt erschließen“ laden die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Stiftung Industrieforschung ab 13.30 Uhr in das Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn ein.

Hintergrund: Trotz der anhaltenden Euro-Krise machen die exportorientierten mittelständischen Industrieunternehmen in Deutschland gute Geschäfte – weil sie in den vergangenen Jahren ihre Anstrengungen in Vertrieb und Entwicklung deutlich erhöht haben.

Petersberger Industriedialog zeigt Unternehmens-Praxisbeispiele

Aber die traditionelle Exportstrategie „made in Germany“ stößt an ihre Grenzen. Künftig gilt es, in den Wachstumsmärkten nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern mit eigener Wertschöpfung, also mit Entwicklung, Design und Produktion, international vertreten zu sein.

Wie dieser Ansatz des „made by Germany“ in die Praxis umgesetzt werden kann, soll beim Petersberger Industriedialog anhand von sechs Unternehmensbeispielen aufgezeigt werden. In zwei Diskussionsrunden haben die Teilnehmer Gelegenheit, ihre Fragen und Positionen zum Thema Globalisierung zu äußern.

Der Kongress richtet sich an mittelständische Unternehmer, kaufmännische und technische Geschäftsführer sowie Führungskräfte mit Verantwortung für Entwicklung, Marketing und Vertrieb.

Die Teilnahme kostet 100 Euro plus Mehrwertsteuer; Anmeldeschluss ist der 21. Juni.

Weitere Einzelheiten finden Interessierte im Online-Veranstaltungskalender der IHK Lippe zu Detmold.

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