Beiträge mit Tag ‘Grenzgänger’

Dienstreise nach Polen

Dienstreise nach Polen: Risikofaktor Sozialversicherung

Insbesondere Dienstreisen ins Ausland bergen ein nicht unerhebliches Risikopotenzial. Ein besonders häufig auftretendes Problem betrifft die korrekte Zuordnung der Sozialversicherungspflicht, wie dieser Fall einer Dienstreise nach Polen zeigt.
Grenzgänger

Sozialversicherungspflicht für Grenzgänger: Nur begrenzt versichert?

Grenzgänger sind weder formal entsandte Mitarbeiter noch klassische lokale Angestellte. Die Absicherung dieser Gruppe einschließlich ihrer Angehörigen kann Personaler buchstäblich an ihre Grenzen bringen, wie dieser Praxisfall zeigt.

Grenzpendler in der Schweiz mit wenig Steuervorteilen

Grenzpendler sind Personen, die im Ausland wohnen und in Deutschland ihr Einkommen erzielen und versteuern. Sie können sich hier auf Antrag als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandeln lassen und so von personenbezogenen Steuervergünstigungen, wie Vorsorgeaufwendungen, Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen, profitieren.

Als Grenzgänger nach Luxemburg

Luxemburg zieht viele Grenzgänger und Nachbarländern an, zumindest teilweise aufgrund der hohen Gehälter. Dies ist nicht zuletzt für Trier südöstlich von Luxemburg der Fall: Aus der kleinen deutschen Stadt pendeln etwa 28.000 Arbeitnehmer jeden Tag nach Luxemburg.

183-Tage-Regelung: Tätigkeitsstaat entscheidet

Bei der Berechnung der Dauer des Aufenthalts gemäß der 183-Tage-Regelung sind nur solche Tage zu berücksichtigen, an denen sich der Arbeitnehmer tatsächlich im Tätigkeitsstaat aufgehalten hat. So urteilte der Bundesfinanzhof (BFH) am 12. Oktober 2011.

Einfachere Regeln für fliegendes Personal und selbständig erwerbstätige Grenzgänger

Am 28. Juni sind neue EU-Vorschriften zur sozialen Sicherheit in Kraft getreten, die Flugbegleitern und Piloten den Zugang zum System der sozialen Sicherheit erleichtern und selbständig erwerbstätigen Grenzgängern einfacher zu Arbeitslosenleistungen verhelfen.