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Beiträge mit Tag ‘Arbeitslos nach Auslandsaufenthalt’

Jobverlust bei einer Auslandsentsendung: Warum Unternehmen Expats privat gegen Arbeitslosigkeit absichern sollten

Firmen, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden, sollten unbedingt eine private Arbeitslosenversicherung abschließen. Es ist auch nicht besonders empfehlenswert auf das sogenannte Antragspflichtverhältnis nach Paragraf 28 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III) zu setzen, bei dem der Mitarbeiter freiwillig in der deutschen Arbeitslosenversicherung verbleibt. Warum diese Empfehlung?

Rückkehrklausel bei Auslandsentsendung: Ein Schutz gegen Arbeitslosigkeit?

Bei vielen Auslandsentsendungen ist es Unternehmen aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht möglich, ihre Mitarbeiter in punkto Absicherung im deutschen Sozialversicherungssystem zu belassen. Das Problem: Insbesondere in den wichtigen Absicherungssäulen Arbeitslosen- und Rentenversicherung möchten deutsche Expats weiterhin in dem ihnen vertrauten und sicheren System verbleiben.

Arbeitslos nach Auslandsentsendung: Gratis-Dossier beschreibt Rechtslage und Lösungen

Personalverantwortliche, die sich um die Organisation von Entsendungen ins Ausland kümmern, stehen in der Regel nicht nur unter Zeit- und Kostendruck, sondern haben auch die Aufgabe Haftungsrisiken für das Unternehmen zu vermeiden oder zumindest zu minimieren.

Nicht-EU-Bürger öfter arbeitslos als EU-Bürger

Im Jahr 2013 war die Arbeitslosenquote für Nicht-EU-Bürger im Alter von 20 bis 64 Jahren mit 21,3 Prozent mehr als doppelt so hoch wie für EU-Staatsbürger. Allerdings lag der Anteil der Arbeitslosen, die für eine Dauer von 12 Monaten oder länger arbeitslos waren, für Nicht-EU-Bürger (48,6 Prozent) und Staatsbürger (49,4 Prozent) auf nahezu demselben Niveau.

Arbeitslos im Ausland: Arbeitsamt kommt nicht für Umzugskosten auf

Wer im Ausland vergeblich versucht hat, sich selbstständig zu machen und als Arbeitsloser nach Deutschland zurückkehrt, hat keinen Anspruch auf Erstattung der Umzugskosten durch die Arbeitsagentur. Dies geht aus einem Urteil des Sozialgerichts Mainz hervor (Az.: S 10 AS 412/12 ER).