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China: Unseriöse Firmenanfragen nehmen wieder zu

In den letzten Wochen haben in den AHK Büros Greater China die Meldungen unseriöser Firmenanfragen aus China wieder deutlich zugenommen. Dabei entwickeln die Betrüger immer neue Strategien, um unrechtmäßige Zahlungen zu erhalten, unter anderem wurden Notargebühren, Vorauszahlungen auf Garantien, Bankgebühren oder eine Stempelsteuer für den Vertrag gefordert.

In den Anfragen wird beispielsweise seitens der unter verschiedenen Firmennamen agierenden Absender eine konkrete Bestellung größeren Umfangs in Aussicht gestellt. Die Bestellung erfolgt in der Regel prompt nach Kontaktaufnahme und ohne nennenswerte Nachfragen oder Verhandlungen. Zur Besprechung und dem als wahrscheinlich dargestellten Abschluss eines entsprechenden Vertrages werden die deutschen Empfängerfirmen zugleich gebeten, kurzfristig nach China zu reisen.

Nähere Informationen erhalten Betroffene über die deutsche Außenhandelskammer in Shanghai.

Kontakt:
GIC German Industry & Commerce Shanghai
Frau Dr. Sun Jing
Tel. 0086 21 6875 8536
E-Mail:  office@sh.china.ahk.de

Quelle: IHK Köln International

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