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Reisehinweise für Brasilien, Kenia, China und Vietnam

Das Auswärtige Amt hat wichtige Hinweise für Reisen nach Brasilien, China, Kenia und Vietnam herausgegeben. Expat-News-Partner die CIBT VisumCentrale und www.tip.de haben diese zusammengefasst.

Brasilien: Gewaltsame Ausschreitungen bei Demonstrationen möglich

Im Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft und mit den für Oktober 2014 geplanten Wahlen kommt es immer wieder zu Streiks und Demonstrationen, die mit Straßensperrungen und Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einhergehen können. Es kann wiederholt zu gewaltsamen Ausschreitungen kommen. Reisenden wird empfohlen, sich in den Medien, in ihrer Unterkunft oder bei ihrem Reiseveranstalter über die aktuelle Lage zu informieren sowie Demonstrationen und Kundgebungen zu meiden.

China: Besondere Vorsicht auf Bahn- und Busbahnhöfen nötig

Wegen der landesweit vorhandenen Gefahr von Terroranschlägen rät das Auswärtige Amt zu erhöhter Wachsamkeit, besonders auf Bahnhöfen und Busbahnhöfen.

Kenia: Nach mehreren Anschlägen ist besondere Vorsicht geboten

Am 16. Mai 2014 gab es in Nairobi Explosionen auf einem Markt. Schon zuvor wurden bei einer Serie von Terroranschlägen in Mombasa und Nairobi am 3. und 4. Mai 2014 sieben Menschen getötet und viele weitere verletzt. Die Anschläge wurden u.a. auf eine Bushaltestelle und mehrere Busse verübt. In diesem Zusammenhang warnt das Auswärtige Amt vor der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei Aufenthalten in Mombasa und Umgebung wird zu höchster Vorsicht geraten, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, beim Besuch von Restaurants sowie religiösen und exponierten touristischen Stätten.

Vietnam: Demonstrationen derzeit meiden

Im Kontext der anti-chinesischen Demonstrationen ist es in einigen Städten Vietnams zu gewalttätigen Übergriffen und Plünderungen gekommen, bisher allerdings ausschließlich in Industrieparks und Gewerbegebieten, abseits von touristischen Attraktionen. Obwohl sich die Situation momentan beruhigt zu haben scheint, muss in den kommenden Tagen mit weiteren Demonstrationen, möglicherweise auch in den Stadtzentren, gerechnet werden. Insbesondere gilt dies für Ho-Chi-Minh-Stadt. Reisende sollten sich von Kundgebungen und Menschenansammlungen unbedingt fernhalten sowie die Berichterstattung über die Medien genau verfolgen.

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