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Glub-Sandwich-Index: Schweiz am tuersten

Mit einem Durchschnittspreis von 23,57 Euro gilt Genf als die teuerste Stadt für ein Club Sandwich. Die preisgünstigste Variante des Sandwiches findet sich hingegen in Neu Delhi: Gerade einmal ein Viertel des Genfer Preises – nämlich 6,35 Euro – zahlen Gäste hier für die Gaumenfreude. Dies hat eine Studie des Buchungsportals hotels.com ergeben.

Der klassische Hotelsnack – in der Regel bestehend aus Huhn, Speck, Ei, Salat und Mayonnaise – dient motels.com jährlich als schmackhaftes Messinstrument. Der nunmehr im dritten Jahr in Folge erscheinende Club-Sandwich-Index (CSI) gibt Urlaubern damit einen Hinweis auf die Lebenshaltungskosten im jeweiligen Reiseland. Und die Entwicklung verspricht Gutes! In 14 von 28 Ländern können sich Gäste über sinkende Preise freuen.

Neben der teuersten Club Sandwich Stadt Genf kann auch die Feinschmecker-Metropole Paris ihren Platz aus dem Vorjahr verteidigen und landet mit durchschnittlichen 21,23 Euro auf Rang zwei. Nach einem Anstieg des Durchschnittspreises um 2,42 Euro auf 17,61 Euro folgt Helsinki auf Platz drei und verweist damit die norwegische Variante aus Oslo auf den fünften Platz. Auch in Deutschland müssen Liebhaber des Classic Clubs in diesem Jahr etwas tiefer in die Tasche greifen: durchschnittlich 12,46 Euro – und damit knapp die Hälfte der Schweizer Version – kostet das Sandwich 2014 in Berlin.

Auch in anderen Städten wie Madrid (11,52 Euro), Rio de Janeiro (10,58 Euro) oder Bangkok (8,66 Euro) können Reisende den Leckerbissen für unter zwölf Euro genießen. Selbst in Sydney kommen Sandwich-Hungrige mit weniger Geld auf ihre Kosten: Zahlte man hier 2013 noch 15,80 Euro, beträgt der Preis in diesem Jahr “nur” noch 12,24 Euro – dies entspricht dem größten Preisrückgang im Ranking.

Bildquelle: © ehaurylik – Fotolia.com