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Europäer lieben Computerspiele

Briten spielen am meisten

 
Video- und Computerspiele werden von mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland regelmäßig gespielt – das sind etwa 153 Millionen Personen, die an Konsolen, auf Casual-Games-Webseiten und in sozialen Netzwerken sowie auf Mobilgeräten ihrem Hobby frönen. Dies hat der Computerspiele-Produzent PopCap Games in einer groß angelegten repräsentativen Studie ermittelt.
 
Den insgesamt höchsten Anteil an Spielern hat das Vereinigte Königreich mit 68 Prozent Männern und 59 Prozent Frauen, die sich mit Computerspielen beschäftigen. In Deutschland spielen 63 Prozent der Männer und 54 Prozent der Frauen. In Frankreich gehen 61 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen diesem virtuellen Hobby nach. Bemerkenswert: Während es in Großbritannien und Deutschland mehr Spieler gibt, die insgesamt mehr ausgeben, sind es die Franzosen, die das meiste Geld pro Spieler ausgeben. Bei durchschnittlich 25,70 Euro pro Monat investieren unsere Nachbarn mehr als die USA, wo die Spieler im Durchschnitt 20,12 Euro ausgeben. Großbritannien kommt auf 21,40 Euro pro Spieler und Monat, während den Deutschen dieses Freizeitvergnügen 16 Euro monatlich wert ist.
 
Hauptgründe für die Beschäftigung mit Computerspielen sind der Erhebung zu Folge das Bedürfnis zu entspannen und abzuschalten sowie Langeweile.