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Weiterbildung in Österreich: Was seriöse Anbieter vorweisen sollten

Angesichts der immer komplexer werdenden Anforderungen und Qualifikationen an die Arbeitnehmer gewinnt berufliche Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Einmal erworbene Kenntnisse reichen zumeist nicht mehr aus, um im Beschäftigungssystem wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies gilt für den gesamten deutschsprachigen Raum – und somit auch für Österreich. Dort legen Arbeitgeber besonders viel Wert auf Zusatzqualifikationen, Zertifikate und hochwertige Abschlüsse. Personen, die beruflich in Deutschlands Nachbarland Fuß fassen wollen, haben auch dort die Möglichkeit, etablierte Weiterbildungsangebote wahrzunehmen.

Entscheidungskriterien für einen Weiterbildungsanbieter

Auch auf dem österreichischen Markt gibt es viele Weiterbildungsanbieter – öffentliche und private – und eine breitgefächerte Palette von Lehrangeboten. Auf den ersten Blick lassen sich die Unterschiede in der Qualität der Lehrgänge kaum erkennen. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die Konditionen und Leistungen und im Idealfall mehrere Anbieter untereinander vergleichen.

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Diese Qualitätsmerkmale helfen bei der Wahl eines geeigneten Weiterbildungsanbieters:

1. Eine ansprechende und gut strukturierte Internetpräsenz

2. Umfangreiche Detailinformationen zu den jeweiligen Lehrgängen

3. Professionelle Unterstützung bei der Wahl eines Lehrgangs und auch in der Zeit während des Lehrgangs

4. Eine transparente Kostenstruktur und Förderungsmöglichkeiten

5. Der Fernlehrgang muss mit dem Berufsleben vereinbar sein, sodass kein Verdienstausfall und finanzielle Engpässe entstehen

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Ein weiterer wesentlicher Faktor für hohe Qualitätsstandards ist die langjährige Erfahrung, wie dies zum Beispiel bei der Humboldt Bildungsgesellschaft der Fall ist, sowie ein Zeugnis, das den Absolventen nach Abschluss des Fernlehrgangs tatsächlich eine verbriefte und anerkannte Bestätigung ihres Weiterbildungserfolges beim Arbeitgeber bestätigt. Dank dem flexiblen Kurseinstieg nach individuellem Kenntnisstand, dem gut verständlichen Unterrichtsmaterial und einer kompetenten Unterstützung durch gut ausgebildete Tutoren ist ein Fernlehrgang bei der Humboldt Bildungsgesellschaft besonders gut für Berufstätige geeignet, da ohne Wartezeiten und an den persönlichen Tagesablauf anpassbar.

Finanzierung und finanzielle Förderungsmöglichkeiten

Eine gut durchdachte Finanzierung der Weiterbildungsmaßnahme ist für den erfolgreichen Abschluss maßgeblich. Die Kosten für Weiterbildungsangebote verschiedener Marktteilnehmer unterscheiden sich deutlich voneinander, ebenso wie die Qualität des Bildungsangebots. Aus diesem Grund lohnt sich ein detaillierter Vergleich. Denn die Kosten umfassen nicht nur die „reinen“ Studiengebühren/Lehrgangskosten, sondern zusätzlich die Nebenkosten – zum Beispiel für Fahrtkosten und gegebenenfalls Übernachtungskosten, Kinderbetreuung, Lehrgangsmaterial, Prüfungskosten. Auch die angebotenen Zahlungsarten (monatliche Ratenzahlung oder verringerte Einmalzahlung), gute Erreichbarkeit des Lernortes und im Falle eines Praktikums die zusammenhängenden Fahrtwege und -kosten spielen bei der Wahl des geeigneten Anbieters eine wichtige Rolle.

Immer mehr Arbeitnehmer beteiligen sich an den Kosten für Weiterbildung

Bei bestehenden Beschäftigungsverhältnissen beteiligen sich immer öfter Arbeitgeber an den Kosten für die Weiterbildungsmaßnahmen. Der Vorteil dabei: In manchen Fällen, wenn die Weiterbildung für die Entwicklung und Erhaltung der beruflichen Handlungsfähigkeit unentbehrlich ist, übernehmen Arbeitnehmer die Kosten für den Lehrgang vollumfänglich. Der Nachteil: In diesen Fällen behält sich der Arbeitgeber vor, die gesamten Kosten zurück zu verlangen, wenn der Arbeitnehmer innerhalb einer bestimmten Frist nach Abschluss der Weiterbildung kündigt.

Staatliche Förderung und Bildungsbonus nutzen

Eine weitere Möglichkeit sind die öffentlichen Förderungsmittel, wie die staatliche Zuschüsse, steuerliche Vorteile und anderweitige finanzielle Vergünstigungen. Manche Anbieter, wie die Humboldt Bildungsgesellschaft, bieten zusätzlich zu den staatlichen Förderungen einen sogenannten Bildungsbonus in Höhe von bis zu 522 Euro an.

Seit 1964 bietet die Humboldt Bildungsgesellschaft ein breitgefächertes Weiterbildungsangebot von drei Bildungsinstituten an: die Humboldt Natura-Schule, das Humboldt Fernlehr-Institut und die Humboldt Business-Akademie. Allein das Humboldt Fernlehr-Institut bietet mehr als 170 Lehrgänge an und ermöglicht somit Menschen mit den unterschiedlichsten Zielen, Voraussetzungen und Hintergründen, sich anerkannte Zusatzqualifikationen in den verschiedenen Bereichen neben dem Beruf anzueignen. Die Humboldt Natura-Schule unterstützte in über 30 Jahren erfolgreich mehr als 28.000 Studenten auf ihrem zweiten Bildungsweg. Die Humboldt Akademie bietet sowohl Lehrgänge zur Fortbildung in Unternehmen an als auch berufsbegleitend mit akademischem Abschluss im Fernstudium.

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