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Aktuelle Reise- und Gesundheitshinweise

Das Auswärtige Amt hat wieder eine Reihe von reise- und Gesundheitshinweisen veröffentlicht. Betroffen sind Belgien, China, Ghana, Neuseeland, Tansania und die Türkei.

Belgien: Taschendiebe in Brüssel

In Brüssel kommt es vermehrt zu Taschendiebstahl und Kleinkriminalität. Es wird daher zu Vorsicht geraten, insbesondere auf belebten Plätzen, in Metrostationen und in der Nähe von viel besuchten Sehenswürdigkeiten und Bahnhöfen.

China: Keine Reisegenehmigungen für Tibet

Für Tibet gilt laut zahlreichen Medienberichten ab sofort ein Einreiseverbot für alle ausländischen Besucher. Über die Gründe für das Verbot und die Dauer dieser Maßnahme liegen noch keine Informationen vor.

Ghana: Steigende Gefahr von Cholera-Erkrankungen

Es werden steigende Zahlen von Cholera-Erkrankungen aus Ghana gemeldet. Reisende sollten die allgemeinen Hinweise zu Nahrungsmitteln und Trinkwasser strikt beachten. Eine Impfung wird nicht empfohlen.

Neuseeland: Mehr Keuchhusten-Erkrankungen in Auckland

Es werden zunehmend Keuchhusten-Erkrankungen aus der neuseeländischen Stadt Auckland gemeldet. Reisende sollten bei bronchitischen Beschwerden nach ihrer Reise ihrem behandelnden Arzt mitteilen, dass sie sich in Auckland aufgehalten haben und deshalb die potentielle Gefahr einer Ansteckung besteht.

Tansania: Auseinandersetzungen in Zentrum von Sansibar-Stadt

Ende Mai 2012 kam es in Stone Town/Sansibar zu Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Von Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten Reisende sich grundsätzlich fernhalten.

Türkei: Unsichere Lage in den Provinzen Bingöl und Diyarbakir

Reisen in die türkischen Provinzen Bingöl und Diyarbakir (in Ostanatolien bzw. Südostanatolien) sollten derzeit nur unter größten Vorsichtsmaßnahmen unternommen werden. Erkundungsfahrten abseits von größeren Städten sollten unterlassen werden. Aktuell wurde bei einer Überlandfahrt ein Bus unter Waffengewalt gestoppt: die Insassen wurden bestohlen, ein Tourist wurde entführt (kurz danach wurde er aber wieder in die Freiheit entlassen). Die unsichere Lage vor Ort ist auf die Aktivitäten der Terrororganisation „Partya Karkeren Kurdistan“ (PKK) zurückzuführen.

Quelle: VisumCentrale

Foto: © vege – Fotolia.com