Beiträge mit Tag ‘Interkulturelles Training’

Kulturschock: Die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen

Ein Viertel aller international tätigen  Unternehmen entsenden Mitarbeiter für einen befristeten Zeitraum ins Ausland. Diese sogenannten Expatriates (kurz Expats) und ihre Familien sind besonderen neuen Herausforderungen und Belastungen ausgesetzt, die sich während eines länge

Expat-Partner sind den Besonderheiten ihres Gastlandes stärker ausgesetzt

Neueste Zahlen zeigen: Immer weniger Mitarbeiter internationaler Unternehmen sind bereit für den Job mit der kompletten Familie ins Ausland zu gehen. Da mag man sich als Mobility Manager oder Personalverantwortlicher vielleicht fragen, wie das sein kann – werden die zukünftigen Expatriates doch mit lukrativen Packages meist ganz ordentlich gepampert. Sprachunterricht und interkulturelle Vorbereitung für die ganze Familie gehören mittlerweile für viele Unternehmen schon zur Standardunterstützung, einige Konzerne locken darüber hinaus mit üppigen Spousal Budgets zur freien Verfügung der mitausreisenden Partner.

Das Leben in der Fremde: Alles, was ihr als Expats darüber wissen müsst

Eigentlich sollte der 1. Mai dieses Jahres ein relaxter Barbecue-Tag unter Freunden werden. Wurde es aber nicht. Stattdessen gab mir dieser Tag einen triftigen Grund über das Leben in der Fremde, Zugehörigkeit und Ankommen nachzudenken.

Kostenloser Interkultureller Länderkompass als E-Book

Kulturelle Unterschiede können faszinierend, aber auch hinderlich sein – etwa, wenn es um das Business geht oder wenn sie das Einleben im neuen Heimatland erschweren. Insbesondere die sachorientierten Deutschen sehen sich immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert. Wie kann man im alltäglichen Miteinander unnötigen Konflikten aus dem Weg gehen?

Ankunft im Ausland: Tipps gegen Vorurteile

In fast jedem Entsendungsseminar höre ich von meinen zukünftigen Expats die Aussage: „Vorurteile??? So’n Quatsch. Ich hab’ doch keine Vorurteile!“. Oder zumindest so was in der Art… Ich denke, das ist wohl normal, denn kein Mensch hat ja gerne Vorurteile. Und noch weniger diejenigen, die sich entschieden haben, freiwillig ein paar wertvolle Lebensjahre im Ausland zu verbringen. Oder?

Warum Kultur der Autopilot der menschlichen Wahrnehmung ist

Mein geschätzter Bloggerkollege Roland Kopp-Wichmann veröffentlichte kürzlich einen spannenden Artikel zum Thema Wahrnehmung mit dem Titel: „Es gibt Sie nicht. Sie erschaffen sich selbst.“ In diesem Beitrag behauptet er, die reale Welt existiere nicht, sondern sei lediglich eine subjektive Wirklichkeit, die wir in jedem Moment selbst kreierten.

»Es geht nicht um die Wahrheit, sondern um die Wahrnehmung«

Seit 15 Jahren ist Iris Engler als interkultureller Coach tätig und gründete 2005 zusammen mit ihrer britischen Geschäftspartnerin Kulturadvantage. EXPAT NEWS sprach mit ihr unter anderem über die Erfolgsmessung von Trainings und die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Asiaten sowie der deutschen und britischen Geschäftskultur.

Kulturelle Unterschiede managen: Was es braucht, internationale Teams zu führen

Eine chinesische Tochterfirma soll integriert, internationale Teams wollen geführt werden, doch der deutsche Projektleiter ist am Verzweifeln: schon wieder hinterfragen die chinesischen Teammitglieder die bereits beschlossenen Schritte. Nichts setzen sie um, und die deutschen Kollegen verstehen nicht, weshalb.

Wie man den Kulturschock vermeidet

Eine diffuse Vorstellung vom so genannten Kulturschock dürfte fast jeder haben. Doch was genau geht vor sich, wenn Geschäftsreisende und Entsandte den Kulturkreis für eine gewisse Zeit wechseln? Und wie lassen sich psychische Umstellungsschwierigkeiten vermeiden oder zumindest abfedern? Die Erfahrungen ehemaliger Expats zeigen: interkulturelle Vorbereitung und das Bewusstsein deutscher Kulturstandards helfen.

Interkulturelle Kompetenz immer häufiger gefordert

Interkulturelle Fähigkeiten gewinnen nach der Privatwirtschaft auch im schulischen und universitären Umfeld zunehmend an Bedeutung. Vorschub erhält der Bedarf an diesen Kompetenzen zudem durch den steigenden Anteil von Migranten an den Schulen – die kulturelle Vielfalt bietet großes Übungspotenzial.