Beiträge mit Tag ‘Impatriates’

Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte: „Blaue Karte EU“ beliebt wie nie

Mit über 100.000 in Deutschland erteilten „Blauen Karten EU“ an hochqualifizierte Zuwanderer konnten seit ihrer Einführung im August 2012 neue Höchstzahlen erreicht werden. Das meldet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Allein 2018 waren es 27.000, was eine Steigerung von 20 Prozent bedeutet.

Migration: In 2016 lag die Nettozuwanderung bei 500.000 Personen

Im Jahr 2016 sind rund 500 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. Im Jahr 2015 hatte der Wanderungsüberschuss noch 1,14 Millionen Personen betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es 2016 insgesamt 1.865.000 Zuzüge und 1.365.000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands.

Studie: Bislang nur wenige ausländische Mitarbeiter in deutschen Unternehmen

In einer Studie der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft geben mehr als die Hälfte der befragten 352 Fach- und Führungskräften an, höchstens ein paar Mitarbeiter oder Kollegen zu haben, die aus dem Ausland stammen. Bei fast 40 Prozent ist dies bei keinem einzigen der Fall.

Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten

Deutschland ist in den kommenden Jahrzehnten stärker denn je auf Zuwanderung angewiesen. Ohne Einwanderer würde die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter bis 2050 von heute rund 45 Millionen auf unter 29 Millionen sinken. Das wäre ein Rückgang um 36 Prozent. Diese Lücke ist ohne Zuwanderung nicht zu schließen.

„Kein Unternehmen macht absichtlich Fehler bei Entsendungen“

Expatriate- und Impatriate-Management sind hochgradig komplexe Gebiete, die voller Haftungs- und Konfliktpotenzial stecken. Wie der BDAE mit einem ganzheitlichen Beratungsansatz helfen kann, erläutert Experte Omer Dotou.

Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter in Deutschland: Ein Überblick zur Lohnsteuer

Der häufig beschriebene Fachkräftemangel ist nur einer von vielen Gründen für die zunehmende Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter im Inland. Ein weiterer Grund liegt in der Vergrößerung des Arbeitsmarktes über die Grenze Deutschlands hinaus infolge der EU-Erweiterung.