Beiträge mit Tag ‘Haftung bei Einsatz in Krisenregionen’

„Terrorgefahren einzuschätzen ist nicht die Aufgabe von Unternehmen“

BDAE-Experte Claus-Helge Groß informiert entsendende Unternehmen neben Versicherungsfragen auch in punkto Sicherheit der Mitarbeiter und Aufklärungspflichten. Infolge der zunehmenden Terrorgefahr spielen Sicherheitstrainings eine immer größer werdende Rolle. Welchen Stellenwert diese haben und was Teilnehmer lernen, erzählt er im Interview.

Zahl der Terroranschläge weltweit stark gestiegen

Die Zahl der Todesfälle durch Terroranschläge ist in einem einzigen Jahr um 61 Prozent gestiegen. Laut dem aktuellen Global Terrorism Index (GTI)  bedeutet dies eine Steigerung von 11.133 im Jahr 2012 auf 17.958 im Jahr 2013.

Deutsche in Krisengebieten: Wann leistet die Versicherung?

In diesem Sommer toben so viele Konflikte und kriegsähnliche Kämpfe wie schon seit langem nicht mehr auf der Welt. Insbesondere die Ukraine-Krise ist spätestens seit dem Abschuss einer Passagiermaschine über dem Gebiet der Ukraine näher an die Europäer herangerückt als zu befürchten war. Viele Deutsche leben und arbeiten im Ausland

„Netzwerke unter Expats schaffen Vertrauen“

In einer umfassenden Studie untersuchten Dr. Benjamin Bader und Kollegen der Universität Hamburg, welche Bedeutung Netzwerke für Expats in Risikoregionen haben. Ein Ergebnis: Expat-Netzwerke können im Ernstfall Leben retten.

Israel-Palästina-Konflikt: Gefahren für Expats und Geschäftsreisende

Die Sicherheitslage in Israel und Palästina spitzt sich zu: Seit der Ermordung dreier israelischer Jugendlicher im Westjordanland hat die israelische Armee ihre Sicherheitsoperation im Gaza-Streifen verstärkt. Zahlreiche Verhaftungen von Palästinensern und Luftangriffe auf Ziele der Hamas im Gaza-Streifen sind die Folge.

Studie: Wie sich Entsendungen in Risikoländer auf Expatriates auswirken

Terrorismus war und ist eine Bedrohung für im Ausland tätige Unternehmen, dessen Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Während dieser Artikel entsteht, reicht ein Blick auf die Titelseiten großer deutscher Tageszeitungen, um die akute Relevanz zu verdeutlichen.

Thailand: Touristen von Kriegsrecht bisher wenig betroffen

Am 22. Mai 2014 hat das thailändische Militär die Macht ergriffen und das Kriegsrecht ausgerufen. Der oberste General Prayuth hat das Amt des amtierenden Premierministers übernommen. Weiterhin gilt für das gesamte Land das Kriegsrecht sowie täglich eine Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 5 Uhr.

Geschäftsreise ins Ausland: Mitarbeiter im Ernstfall auf sich gestellt

Arbeitnehmer auf Geschäftsreise sind bei unvorhergesehenen Problemen offenbar immer öfter auf sich allein gestellt: 45 Prozent müssen sich bei Krisen vor Ort selbst helfen und bekommen keine Unterstützung vom Arbeitgeber. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Kriegsrecht in Thailand: Was bedeutet dies für Geschäftsreisende und Expats?

Die seit Monaten andauernde politische Krise in Thailand hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Am frühen Dienstagmorgen hat Thailands Armeeführung landesweit das Kriegsrecht verhängt. Soldaten besetzen strategisch wichtige Orte in der Hauptstadt Bangkok, unterbinden Proteste und setzen eine Medienzensur durch.

Zentralafrika: Drei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen ermordet

Drei zentralafrikanische Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind vor ein paar Tagem bei einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Krankenhaus der Organisation in der Zentralafrikanischen Republik getötet worden. Insgesamt starben bei dem Vorfall in der Stadt Boguila im Norden des Landes 16 Zivilisten.