Beiträge mit Tag ‘Expatriate-Studien’

Expat-Studie: Mehr Entsendungen in Schwellenländer

Trotz der schwierigen Aussichten für die Weltwirtschaft erwarten 57 Prozent der multinationalen Konzerne, dass die Anzahl der entsandten Mitarbeiter in diesem und nächsten Jahr steigen wird. Das hat eine Umfrage zu globalen Personalentsendungen der Cartus Corporation ergeben.

Expat-Umfrage zum Thema Erfahrungen und Herausforderungen bei der Entsendung

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur und die Universität Siegen untersuchen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt die Erfahrungen und Probleme von Expatriates.

»Es ist sinnlos, Risiken zu verschweigen«

Warum Unternehmen weiter Mitarbeiter in Terrorgefährdete Gebiete entsenden, inwieweit ein einseitig durchgeführtes Sicherheitstraining sogar noch schaden kann und weshalb auch in Krisenländern Alltag möglich ist, hat uns Benjamin Bader, Doktorand und Forscher am Lehrstuhl für strategisches Management (prof. Dr. Nicola Berg) an der Universität Hamburg, im Interview erzählt.

Studie: Inwiefern sind Familie und Beruf bei Expats miteinander vereinbar?

Für die Erschließung neuer Märkte und den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit entsenden immer mehr mittelständische Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Ausland. Für die Vorbereitung und auch Durchführung solcher Einsätze, die unter anderem einige Jahre in Anspruch nehmen können, ist neben sehr gutem Fachwissen der Entsandten auch eine spezielle Betreuung beziehungsweise Unterstützung der Expatriates notwendig.

Studie zum Thema Entsendung in Hochrisikoländer

Die Universität Hamburg führt im Rahmen des Seminars „Auslandsentsendungen in Hochrisiko-Länder“ eine Studie durch, für die sie Teilnehmer für eine Befragung sucht.