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Beiträge mit Tag ‘EU-Blue-Card’

„Viele Verfahren werden immer komplizierter“

Anders als beabsichtig, hat die Einführung der EU-Card nicht nur zu einer Verbesserung, sondern zu einer größeren Komplexität bei der Einstellung von ausländischen Fachkräften in Deutschland geführt. Dr. Michael Wrage und Holger Guse, Rechtsanwälte für Zuwanderungsrecht, erläutern, warum dies so ist.

„Ab und zu kollidiert man mit den Interessen der Steuerberater“

Das Zuwanderungsrecht ist sehr komplex und manchmal auch konträr zu anderen Rechtsgebieten. Das stellt Personalabteilungen immer wieder vor unzählige Herausforderungen. Fehleinschätzungen haben häufig große Konsequenzen nicht nur für die Unternehmen, sondern auch für die ausländischen Mitarbeiter.

Praxis-Workshop zum Einsatz Ausländischer Mitarbeiter in Deutschland am 18. September in Hamburg

Ein deutscher Personaldienstleister soll im Jahr 2012 das Datenbanksystem der US-amerikanischen Muttergesellschaft übernehmen. Zu diesem Zweck reisen zwei Software- und Controlling-Experten zur deutschen Tochter, um die Mitarbeiter für das neue Datenerfassungssystem zu schulen. Zwei Monate dauert der Einsatz in Deutschland, der dort als ganz normale Dienstreise deklariert wird.

“Spätestens seit dem Fall Höneß sollte Unternehmen klar sein, wie steuerrechtliches Fehlverhalten geahndet wird“

Werden ausländische Mitarbeiter im Rahmen einer Entsendung bei einem deutschen Unternehmen angestellt, stehen Personaler vor zahlreichen Hürden. Eine der größten ist der richtige Umgang mit der Steuerpflicht in Deutschland. Scheinbar kleine Fehler können immense Auswirkungen haben und Verantwortliche sogar ins Gefängnis bringen.

Praxistag: Einsatz ausländischer Mitarbeiter in Deutschland

Um Personalverantwortliche international tätiger Unternehmen beim Impatriate-Management zu unterstützen, veranstaltet die BDAE GRUPPE am 18. September 2014 ein Fachseminar zum Thema „Einsatz ausländischer Mitarbeiter in Deutschland – Impatriates erfolgreich absichern und integrieren“.

Wie Personaler ausländische Mitarbeiter in Deutschland richtig einsetzen

Der Einsatz ausländischer Mitarbeiter in deutschen Unternehmen, stellt Personalverantwortliche regelmäßig vor Herausforderungen. Dieser Beitrag nennt die wichtigsten Fallstricke, die Unternehmen kennen sollten.

Arbeitserlaubnis für Partner von Impats in Deutschland international gelobt

Seit August 2012 müssen die Ehepartner von Blaue-Karte-Inhabern (EU-Blue-Card) vor der Einreise keine deutschen Sprachkenntnisse nachweisen und erhalten von Anfang an vollen Arbeitsmarktzugang – dürfen also in Deutschland einer Beschäftigung nachgehen.

Deutsche Unternehmen rekrutieren verstärkt im Ausland

13 Prozent aller Unternehmen in Deutschland beschäftigen aktuell ausländische Fach- und Führungskräfte. Unter den Großunternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es ganze 58 Prozent. Demnach haben offenbar vor allem große deutsche Firmen am meisten mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen und rekrutieren diese verstärkt im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Bitkom Research GmbH im Auftrag des Business-Netzwerks LinkedIn. Im Rahmen der Untersuchung wurden 1.406 Personalverantwortliche von Unternehmen in Deutschland befragt.

Impat-Management: Chancen und Hürden

Unternehmen, die dringend qualifiziertes Fachpersonal aus dem Ausland suchen, haben es zumindest in punkto Arbeitserlaubnis etwas leichter. Dank der neuen EU-Blue-Card hat sich das Verfahren vereinfacht. Personalverantwortliche sind nun in der Pflicht, neben einem Expatriate- auch ein Impat-Management aufzubauen. Vor welchen Herausforderungen und Risiken sie stehen, zeigt dieser Beitrag.

»Ein entscheidender Beitrag gegen den Fachkräftemangel«

Unternehmen, die händeringend qualifiziertes Fachpersonal aus dem Ausland suchen, können zumindest in Sachen Arbeitserlaubnis aufatmen. Dank der neuen EU-Blue-Card hat sich das Verfahren vereinfacht. Marius Tollenaere, Rechtsanwalt bei der auf Aufenthaltsrecht spezialisierten Kanzlei Fragomen, erläutert alle Vorteile.