Beiträge mit Tag ‘Entführungen in Afrika’

„Netzwerke unter Expats schaffen Vertrauen“

In einer umfassenden Studie untersuchten Dr. Benjamin Bader und Kollegen der Universität Hamburg, welche Bedeutung Netzwerke für Expats in Risikoregionen haben. Ein Ergebnis: Expat-Netzwerke können im Ernstfall Leben retten.

Israel-Palästina-Konflikt: Gefahren für Expats und Geschäftsreisende

Die Sicherheitslage in Israel und Palästina spitzt sich zu: Seit der Ermordung dreier israelischer Jugendlicher im Westjordanland hat die israelische Armee ihre Sicherheitsoperation im Gaza-Streifen verstärkt. Zahlreiche Verhaftungen von Palästinensern und Luftangriffe auf Ziele der Hamas im Gaza-Streifen sind die Folge.

Studie: Wie sich Entsendungen in Risikoländer auf Expatriates auswirken

Terrorismus war und ist eine Bedrohung für im Ausland tätige Unternehmen, dessen Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Während dieser Artikel entsteht, reicht ein Blick auf die Titelseiten großer deutscher Tageszeitungen, um die akute Relevanz zu verdeutlichen.

Zentralafrika: Drei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen ermordet

Drei zentralafrikanische Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind vor ein paar Tagem bei einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Krankenhaus der Organisation in der Zentralafrikanischen Republik getötet worden. Insgesamt starben bei dem Vorfall in der Stadt Boguila im Norden des Landes 16 Zivilisten.

Die gefährlichsten Regionen für Expats und Geschäftsreisende

Länder mit großem wirtschaftlichen Potenzial bergen oft auch ein hohes Risiko in Sachen Sicherheit für internationale Geschäftstätigkeiten: Risikoanalysten von Exop prognostizieren für das zweite Quartal 2014 vor allem zivile Unruhen und anhaltende bewaffnete Auseinandersetzungen in zentralen Ländern der Welt. Die aktualisierte Global Risk Map steht zum kostenlosen Download auf der Homepage von Exop zur Verfügung.

Studie: Gutes Reisemanagement macht Unternehmen attraktiv

Sieben von zehn Geschäftsreisenden sind beim Thema Reisemanagement der Meinung: Je besser ein Unternehmen seine Mitarbeiter auf die Geschäftsreisen vorbereitet und dabei unterstützt, desto attraktiver ist es als Arbeitgeber.

Was Unternehmen und Expats aus den Erlebnissen von BND-Agenten in Saudi-Arabien lernen können

Auch 2014 wird es wieder eine Vielzahl von Ereignissen geben, die es nicht auf die ersten Seiten der Tageszeitungen schaffen werden. Dies galt auch für die Nachricht über zwei Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND), die Mitte Januar 2014 in Saudi-Arabien nur knapp einer Entführung entgangen sind (Spiegel online vom 14.01.14).

»Unternehmen brauchen dringend ein Notfallkonzept für Mitarbeiter in Krisenregionen«

Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Entführungen und Regionen mit Gefahrenpotenzial sinnvoll vorbereiten können und was Expats in Ägypten und Syrien jetzt dringend tun sollten, erläutert Berufssoldat und Geschäftsführer von Human Ressource Protection Benjamin Beutekamp im Expat-News-Interview.

„In Südafrika lebt man im Hier und Jetzt“

Die Werbefilmproduzentin Anja Teufel wanderte vor vielen Jahren nach Südafrika aus, nachdem sie sich in das Land verliebte. Was sie an ihrer Wahlheimat Kapstadt schätzt und wie Auswanderer dort Fuß fassen können, erzählt sie im Interview.

Erstes Sicherheits- und interkulturelles Vorbereitungs-Training für Auslandseinsätze in Krisenregionen

Am 29. Februar und 1. März findet in Hamburg das erste Sicherheits- und interkulturellem Vorbereitungs-Training für Auslandseinsätze in Regionen mit erhöhtem Sicherheitsrisiko statt. Ein kombiniertes Training dieser Art hat es den Veranstaltern zufolge hierzulande bislang nicht gegeben.