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Europäer mögen keine Socken kaufen

Socken

Österreichische Männer kaufen am wenigsten Socken

Der Sockenkauf ist offensichtlich so lästig, dass man ihn delegieren muss. Das hat eine internationale repräsentative Umfrage des Online-Sockenanbieters Blacksocks ergeben. Europameister im Delegieren sind die Österreicher: 22 Prozent überlassen diese Aufgabe einer anderen Person. Nicht viel besser die schweizer Männer: 21 Prozent kaufen die Strümpfe nicht selbst ein. Die Schweizer schicken am häufigsten die Partnerin oder die Ehefrau los. Die Hälfte der einkaufsfaulen Briten überlässt der Mutter den Sockeneinkauf. Am selbständigsten sind die Franzosen: 89 Prozent der Männer kaufen ihre Socken selber ein. In Frankreich werden dafür mit durchschnittlich neun Paar am wenigsten Socken gekauft. Am meisten Socken kaufen die Italiener mit 15 Paar pro Jahr.

In Deutschland kaufen 93 Prozent der befragten Männer und Frauen die Socken selbst ein. In Frankreich und Italien sind es 92 Prozent. In Großbritannien sind es immerhin noch 90 Prozent. Am faulsten sind die Schweizer und die österreichischen Frauen und Männer: Nur 86 Prozent greifen selber ins Sockengestell.

Franzosen bilden das Schlusslicht

Im Durchschnitt kaufen die befragten Männer 12 Paar Strümpfe im Jahr ein – oder sie lassen so viele für sich einkaufen. Mit neun Paar sind es in Frankreich am wenigsten, mit 15 Paar am meisten in Italien, gefolgt von 14 Paar in Deutschland. Die weiteren Länder: Schweiz und Österreich je 11 Paar und Großbritannien 12 Paar. Übrigens: Frauen kaufen im Durchschnitt gleich viele Socken wie Männer. Und sie schaffen dies in den allermeisten Fällen ganz allein.

 

Bildquelle: jean jannon  / pixelio.de