Das sind die beliebtesten Strände diesen Sommer in Europa
Sommer, Sonne, Sonnenschein und all das am Besten noch an einem dieser Traumstrände. Viele sehnen sich schon nach dem nächsten Strandurlaub. Unter 2.000 Befragten aus Deutschland gaben 63,4 Prozent an, am liebsten am Strand zu verreisen. Fast jede zweite Person (48,3 Prozent) bevorzugt dabei Ziele innerhalb Europas. Welche Strände in diesem Jar besonders gut abschneiden, hat das Reiseunternehmen TUI anhand von Google-Bewertungen analysiert.
Platz 1: Rabbit Beach (Italien)
4,9 Sterne | 2.951 Bewertungen
Rabbit Beach auf Lampedusa ist kein „mal kurz runter vom Auto“-Strand, sondern ein Ort, den man sich erlaufen muss. Genau das ist Teil seines Reizes: Die Bucht wirkt geschützt, das Wasser leuchtet türkis, der Sand ist hell und fein. In der Hauptsaison wird der Zugang teils begrenzt; wer vorbereitet ist, sichert sich vorab eine kostenlose Reservierung und erspart sich Stress. Das Ergebnis ist spürbar: Trotz Popularität bleibt das Setting vergleichsweise ruhig und genau diese Mischung landet in den Bewertungen ganz oben.
Platz 2: Keem Beach (Irland)
4,9 Sterne | 2.036 Bewertungen
Keem Beach liegt am Ende einer dramatischen Küstenstraße auf Achill Island, eingerahmt von steilen Klippen. Die Bucht ist halbmondförmig, der Sand überraschend hell, das Wasser bei gutem Wetter klar und blaugrün. Wer Irland nur mit rauem Atlantik und grauem Himmel verbindet, bekommt hier ein anderes Bild. An windstillen Tagen ist die Atmosphäre fast meditativ, ohne dass der Ort geschniegelt wirkt.
Platz 3: Barafundle Bay (Wales, Großbritannien)
4,9 Sterne | 1.644 Bewertungen
Barafundle Bay ist die Art Strand, die sich den Andrang durch ihren Zugang vom Leib hält: Man kommt nur zu Fuß hin, über einen kurzen Weg entlang der Küste. Unten wartet eine stille, naturbelassene Bucht mit goldenem Sand und ruhigerem Wasser, als man es am Atlantik erwarten würde. In Bewertungen wird vor allem diese Abgeschiedenheit immer wieder als Pluspunkt genannt.
Platz 4: Cala dei Gabbiani (Italien)
4,8 Sterne | 1.352 Bewertungen
Cala dei Gabbiani steht für das italienische Buchtprinzip: kompakt, klar umrissen, landschaftlich stark. Der Strand ist weniger eine endlose Sandfläche als ein Ort, an dem man ankommt, sich einrichtet und für ein Weilchen bleibt. Die Bewertungslage ist auffallend stabil, was oft mehr aussagt als kurzfristige Social-Media-Hypes. Wer gern schnorchelt oder einfach gern an Fels- und Küstenlinien entlang schaut, findet hier genau die richtige Kulisse.
Platz 5: Fteri Beach (Griechenland)
4,8 Sterne | 1.037 Bewertungen
Fteri Beach ist Griechenland ohne Kitsch: eine Bucht mit klarer Linie, natürlicher Umgebung und Wasser, das den Namen „Badepause“ wieder ernst nimmt. Wer Ruhe sucht, ist hier meist besser aufgehoben als an den klassisch überlaufenen Fotospots. In den Rezensionen tauchen immer wieder Begriffe auf, die man ernst nehmen kann: „ruhig“, „sauber“, „lohnend“.
Diese Strände punkten in Deutschland diesen Sommer

St. Peter-Ording (Nordsee)
Weite ist hier kein Marketingwort, sondern Realität: kilometerlange Strandfläche, Wind, Dünen, und die markanten Pfahlbauten als Kulisse. Der Ort funktioniert für Spaziergänge genauso wie für Sport und selbst zur Hauptsaison bleibt am Strand genügend Platz für alle Strandbesucherinnen und -besucher.
Hörnum Odde (Sylt, Nordsee)
Eine Landschaft, die sich ständig verändert. Wer hier läuft, sieht, wie Wind und Gezeiten an der Küste arbeiten. Wichtig für die Planung: Tide im Blick behalten, weil einzelne Abschnitte bei Flut nicht passierbar sind.
Binzer Strand (Rügen, Ostsee)
Feiner Sand, flacher Einstieg, klassische Seebad-Architektur und eine Promenade, die zum Gehen gemacht ist. Binz ist weniger „wild“ als die Nordsee, dafür entspannter und familienfreundlich. Wer sich auf die Suche begiebt, findet mit etwas Glück vielleicht sogar Bernstein.
