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Nick Martin auf der Bühne (© Kevin Rake)

„Eine Weltreise ist vielmehr Kopfsache als eine Geldsache“

Zehn Jahre lang bereiste Nick Martin die Welt und erlebte nicht nur Glücksmomente. Mittlerweile hat er zwei erfolgreiche Bücher darüber geschrieben und ist auch als Speaker erfolgreich. Im Interview berichtet er vom Ursprung seines Abenteuers und erzählt, warum es ihm so wichtig ist, auch die Schattenseiten des Reisens zu schildern.

Expat News: 2010 hast du deinen Job an den Nagel gehängt und bist mit einem One-Way-Ticket nach Mexiko geflogen – der Auftakt deiner jahrelang andauernden Weltreise. Gab es einen Wendepunkt für diese Entscheidung?

Nick: Den gab es. Ich arbeitete damals als IT-System-Kaufmann ziemlich erfolgreich im Vertrieb, mein Leben verlief sozusagen in geordneten Bahnen, wie man so schön sagt. Ich hatte noch ein paar Wochen Urlaub von meinem Jahresurlaub übrig und reiste nach Neuseeland. Das war für mich am weitesten von Deutschland weg. Typisch Deutsch, hatte ich alles minutiös durchgeplant. Trotzdem fand ich einen bestimmten Strand nicht, den ich aufsuchen wollte und landete aber dann bei einem anderen wunderschönen Strand. Ich schloss mich ein paar anderen Reisenden an und wir verbrachten einen tollen Abend in der Natur. Irgendwie stellte sich da für mich dieser „McGyver-Effekt“ ein, während ich so umgeben war vom Lagerfeuer mit dem knisternden Brennholz. Es gesellten sich immer mehr Backpacker zur Runde und ich hörte den ganzen Abend nur noch aufregende Reisegeschichten.

Nick Martin unterwegs auf Weltreise – hier in Lissabon (Foto: Nick Martin)

Das Feuer wurde immer kleiner und mein Herz umso größer. Irgendwann bin ich mit dem Klang der Wellen glückselig eingeschlafen. Den ganzen Abend hatte ich das Gefühl, vollkommen im Moment gelebt zu haben. Am nächsten Morgen wachte ich mit einem breiten Grinsen auf, das auch in den kommenden drei Wochen nicht mehr verschwand. Bis ich dann ins Büro nach Deutschland zurückkehrte und meine mies gelaunten Kollegen traf. Zunächst war ich trotz des üblichen Alltags voller Energie, doch irgendwann lebte ich nur noch von Wochenende zu Wochenende. Neuseeland hatte einen Funken in mir entfacht und dieser wurde irgendwann zu einem Feuer, das Tag für Tag größer wurde.

Eines Tages setzte ich mich mit einem leeren Blatt Papier an den Tisch und reflektierte mein Leben. Ich malte die Jahrzehnte auf, die vor mir lagen – ganz klassisch mit einem Zeitstrahl. Ich hatte mir alles perfekt ausgemalt. Weitere Karriere im Vertrieb, tolles Gehalt, irgendwann ein Haus, Kinder, zwei Mal im Jahr Urlaub und so weiter. Irgendwann kam ich bei meinem 60. Lebensjahr an und bei dieser künftigen Version von mir bekam ich dann richtig Angst.

Expat News: Welche Konsequenzen hast du daraus gezogen?

Nick: Mein Plan war zunächst, ein Sabbatjahr zu machen. Einfach ein Jahr raus aus dem Alltag und die Welt bereisen. Ich schrieb vier Seiten zu diesem Vorhaben auf und ging damit zu meinem Chef. Der wollte mich jedoch nicht gehen lassen. Also kündigte ich meinen Job. Das klingt in der Retrospektive vielleicht so einfach, aber es war ein sehr schwerer Schritt für mich und ich war damals echt unsicher, ob ich das richtige tat. Aus heutiger Sicht ist dies eine der besten Entscheidungen meines Lebens gewesen. Ich bin auch keineswegs total blauäugig an mein Vorhaben gegangen, sondern hatte mir schon einen Plan zurechtgelegt. Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass Glück das Aufeinandertreffen von guter Vorbereitung und großen Möglichkeiten ist.

„Viele hielten mich für bescheuert.“

Expat News: Wie hat dein Umfeld reagiert, als du ihm diesen Entschluss mitgeteilt hast?

Nick: Die dachten, ich sei bescheuert. Ich hatte ja einen gut bezahlten Job mit Dienstwagen und auch sonst objektiv betrachtet kein schlechtes Leben. Tatsächlich haben sie einfach ihre Ängste auf mich projiziert. Ich wollte auch niemanden davon überzeugen, meine Entscheidung gutzuheißen. Es ist immer eine Frage des persönlichen Mindsets. Mein Vater konnte mich recht gut verstehen, denn er war früher selbst viel in der Welt unterwegs gewesen, aber meine Mutter hat halt reagiert wie eine Mama. Sie hat sich Sorgen um mich gemacht und meinte zu mir „Die Lücke in deinem Lebenslauf wird immer größer und was ist dann mit deiner Rente?“. Diese Sorge begleitete sie noch viele Jahre, als ich längst schon meinen Weg gegangen war. Erst im Jahr 2017 als meine Mutter eine meiner Bühnenshows in Hamburg mit 1.500 Zuschauern besuchte, die alle 15 Euro Eintritt gezahlt hatten, um mein Programm zu sehen, erkannte sie, dass sie sich keine Sorgen mehr um meine Rente machen musste und ich nicht als Drogensüchtiger unter einer Brücke enden würde.

Nick Martin in Indonesien

Nick genießt den Strand in Indonesien (Foto: Nick Martin)

Als dann mein erstes Buch „Die geilste Lücke im Lebenslauf“ erschienen war, platzte sie geradezu vor Stolz und erzählte wirklich jedem Nachbarn und jeder Bekannten im Supermarkt von mir und meinem Buch. In einer meiner Liveshows saß damals der CEO vom Conbook Verlag, der mich überzeugte, meine Erlebnisse der Weltreise aufzuschreiben. Inzwischen ist das zweite Buch erschienen, das sich mit den Schattenseiten meiner Weltreise befasst. Das erste Buch hat eine krasse Delle ins Universum gehauen, damit hätte ich nicht gerechnet. Aber scheinbar hatte ich damit einen Nerv getroffen.

Bezogen auf mein Umfeld, ist mir irgendwann klargeworden, dass niemand ein Leben führen sollte, das andere für ihn ausgesucht haben. Umgekehrt hat es auch keinen Sinn, andere von deiner Idee oder Vorstellung des Lebens zu überzeugen. Ich habe immer an mich geglaubt oder wollte zumindest alles einmal ausprobieren und nicht aus Angst, zu versagen, gar nicht erst den Versuch zu wagen.

Expat News: Wie hast du dich auf die Weltreise vorbereitet und wie hast du sie finanziert?

Nick: Damals gab es Social Media in dieser Form noch nicht, wo man Gleichgesinnten folgen und mit ihnen direkt in Kontakt treten konnte. Ich habe mich vor allem in Online-Foren mit Backpackern ausgetauscht, mit Menschen, die eine ähnliche Sichtweise hatten wie ich. Während meiner Ansparphase – meinen Job hatte ich ja nicht sofort hingeschmissen – änderte ich meine Prioritäten. Ich konsumierte nicht mehr so viel und ging auch deutlich weniger aus. Vom Budgetieren hatte ich damals noch überhaupt keine Ahnung. Geplant war ja zunächst nur eine einjährige Weltreise und ich rechnete mit Kosten von circa 25 Euro am Tag. So kam ich dann auf eine Rechnung von 9.000 Euro pro Jahr. Allerdings hatte ich nur 3.500 Euro auf meinem Sparbuch. Also nahm ich neben meiner Berufstätigkeit noch einen Job als Barkeeper an, um zusätzliches Geld zu verdienen.

„Am Anfang ist man noch der „lonely wolf“, aber irgendwann merkst du, dass es noch mehr von deiner Sorte gibt.“

Auf der Weltreise arbeitete ich dann auch regelmäßig in diversen Branchen. In der Hochphase hatte ich bis zu fünf Jobs gleichzeitig, zum Beispiel tanzte ich in Lederhosen auf der Straße oder arbeitete auch mal als Stripper, als Rezeptionist in Hostels oder im Rahmen eines Work & Travel auf Farms in Australien. Zwischendurch schrieb ich auch mal für eine Airline Reisejournale – wurde also fürs Reisen selbst bezahlt. Am Ende hatte ich wesentlich mehr Geld in der Tasche als zu Beginn meiner Reise.

Nick in Bolivien

Nick unterwegs in Bolivien (Foto: Nick Martin)

Letztendlich denke ich, dass eine Weltreise reine Kopfsache und keine Geldsache ist. Viele Menschen trauen sich nicht, diesen Schritt zu gehen. Deswegen habe ich auch vor ein paar Jahren die Travel Uni ins Leben gerufen, wo Leute, die sich noch unsicher sind, in ein paar Kursen lernen können, wie sie ihre Weltreise organisieren und auch finanzieren können. Und auch wenn man allein reist, fügt sich irgendwann alles. Am Anfang ist man noch der „lonely wolf“, aber irgendwann merkst du, dass es noch mehr von deiner Sorte gibt.

Expat News: In einem älteren Video sprichst du von dem lästigen deutschen „Sozialversicherungsgedöns“, mit dem du dich dank der Weltreise nicht mehr befassen musst. Wie ist heute deine Sicht auf das soziale Netz, das Deutschland bietet?

Nick: Für mich ist es immer noch irgendwie „Gedöns“, aber ich bin mir der Vorteile durchaus bewusst. Vor allem, wenn man in Not ist, wünscht man sich dieses Sicherungsnetz herbei. Und zweifelsohne geht es nicht komplett ohne Absicherung. Eine Auslandskrankenversicherung ist beispielsweise ein absolutes Muss. Überhaupt ist es Gold wert, im Ausland abgesichert zu sein. Das weiß ich schon zu schätzen.

Gleichwohl nervt mich das Bürokratische immer noch sehr und die typisch deutsche Engstirnigkeit und Kleinkariertheit, die einem immer wieder begegnet.

Expat News: Du beschreibst in deinem ersten Buch eine Situation in der kanadischen Wildnis, wo du glaubst, dass dir ein Bär auf den Fersen ist. Hat dieser Angstmoment deine Einstellung zum Thema Wildnis und Freiheit in der Natur verändert?

Nick: Oh ja, ich bin seitdem wesentlich umweltbewusster geworden. Die Nähe zur Natur erdet uns Menschen immens. Wir kommen dann runter und spüren, dass der Mensch eigentlich nicht für das Leben in der hektischen Stadt gemacht ist. Generell achte ich mehr auf die Natur und auf meinen ökologischen Fußabdruck. Das fängt bei ganz simplen Dingen an, wie keine Insekten mehr zu töten geht über ein Engagement bei einem „Beach Clean Up“, wo wir als Ausländer helfen, den Strand vom Plastikmüll zu befreien bis hin zu nachhaltigem Reisen. Ich will ein Vorbild sein und glaube, dass die Summe vieler Kleinigkeiten helfen kann, unsere Umwelt zu schützen.

Auf meinen Reisen habe ich festgestellt, dass es oft auch ein Mangel an Bildung und Kenntnis über das Ökosystem ist, weswegen in Ländern wie Indien eine derart große Verschmutzung entsteht.

„Viele Influencer sind sich ihrer Verantwortung nicht bewusst“

Mit Schuld daran ist aber auch der sogenannte Overtourism, also Massentourismus. Wenn jeder sich seinen Traum von einer Weltreise erfüllt, tragen wir dann erst recht nicht dazu bei, dass viele Orte in der Welt unter den Folgen leiden?

Nick: Das ist ein ganz großes Problem, ohne Frage. Ich weiß noch, wie ich damals den kleinen Küstenort Tulum in Mexiko besuchte. Es war ein Paradies auf Erden. Heute ist der gesamte Strand Hotelgelände und nur für zahlende Touristen zugänglich – Instagram City. Die Instagram-Kultur trägt sicher auch ihren Teil dazu bei. Und viele Influencerinnen und Influencer sind sich ihrer Verantwortung nicht ausreichend bewusst. Sie lassen alles als super easy erscheinen, dabei kann Reisen auch gefährlich sein. Die wenigsten Fotos in den sozialen Medien von Reisenden bilden das Authentische ab.

Nick Martin auf der Bühne

Inzwischen berichtet Nick auch auf der Bühne vor Publikum über seine Erlebnisse auf den Weltreisen. (Foto: Kevin Rake)

Auch wenn ich selbst im weitesten Sinne ein Influencer bin, sehe ich vieles sehr kritisch. Ich möchte Menschen inspirieren, mir geht es um Persönlichkeitsentwicklung, nicht um den schnellen „Like“. An Orte zu reisen, um ein tolles Insta-Foto zu kreieren, ist nicht das wahre Reisen, es ist nur ein Filter, bei dem es um die Optik, nicht um das Erlebnis geht. Ich möchte von meinem realen Erlebnis erzählen, nicht von dem Bild, das ich gemacht habe. Ich glaube wir sind nicht für das gemacht, was die sozialen Medien auslösen. Ich bin wirklich heilfroh, dass zu Beginn meiner Weltreise Facebook, Instagram und Co. noch keine große Rolle spielten.

Wenn mir Leute sagen, dass sie von einer Weltreise träumen, frage ich sie immer, ob sie zur Not auch ohne eine Kamera reisen könnten. Lautet die Antwort nein, ist es nicht das Richtige. Auch deshalb habe ich das Buch „Die dunkle Seite – Was nicht so geil war in 10 Jahren Weltreise“ geschrieben.

Expat News: Beim Lesen der vielen Missgeschicke und Unfälle, die du erlebt hast und die durch die Aneinanderreihung im Buch sehr überwältigend wirken können, kam mir kurz der Gedanke, dass ich wahrscheinlich nicht mit dir in einem Flieger sitzen möchte.

Nick: Das ist witzig. Ja, ich habe schon so einiges Pech angezogen. Aber diese Grenzerfahrungen haben mich eben auch zu dem gemacht, der ich bin. Meinen Optimismus haben sie jedenfalls nicht erschüttert und diese weniger Instagram tauglichen Spotlights sind auch ein beliebter Teil meiner Bühnenshow und machen das Authentische aus, von dem ich spreche. Es ist eben nicht immer alles nur toll und perfekt. Inspiriert wurde ich von den „Fuck up Nights“, bei denen Unternehmerinnen und Unternehmer von ihren gescheiterten Projekten und Start ups berichten. Scheitern gehört zur Universität des Lebens dazu und lässt uns reifen.

„Reisen ist die beste Universität fürs Leben.“

Expat News: Würdest du also sagen, dass das Reisen deine Persönlichkeit verändert hat?

Nick: Aus meiner Sicht ist Reisen die beste Universität fürs Leben. Man reift immer besser an den Erfahrungen, die außerhalb der eigenen Komfortzone liegen. Ich hatte zwar schon immer viel Selbstvertrauen, aber durch meine Erfahrungen in der Welt ist es noch mehr gewachsen und ich sehe die Dinge, die mir passieren, aus einer anderen Perspektive. Wenn du wie ich schon mal von einer Harpune angeschossen wurdest oder einen Hurrikane auf dem Meer überlebt hast, dann tangiert es dich nicht mehr so sehr, wenn der Bus zu spät kommt. Man geht einfach mit gelasseneren Schultern durchs Leben. Gleichzeitig bin ich wesentlich reflektierter geworden und meine Gedanken kreisen nicht mehr nur um mich selbst. Ich mache mir zunehmend Gedanken um andere Menschen und über soziale Themen wie beispielsweise Ungleichheit.

Meine wichtigsten Erkenntnisse, oder Neudeutsch „Learnings“ von meinen Reisen sind diese drei:

Erstens: Man muss sein eigener Superheld sein (ich weiß, dass ich zu 100 Prozent Eigenverantwortung zu übernehmen habe)

Zweitens: Fehler machen ist geil. Die beste Wissensquelle ist es, seine eigenen Erfahrungen zu sammeln.

Drittens: Nobody gives a shit. Wir machen vieles nicht, weil wir Angst haben, was das Umfeld davon hält, am Ende denkt aber jeder vorwiegend über seine eigenen Probleme nach.

Bücher von Nick Martin

Die geilste Lücke im Lebenslauf

Mit 23 Jahren tauscht Nick sein festes Gehalt mit Dienstwagen gegen ein One-Way-Ticket nach Mexiko. Kaum in der Ferne, stürzt er sich ins Abenteuer. Ob als schuhplattelnder Kleinkünstler in Las Vegas oder als Schiffsjunge auf dem Katamaran – Nick lässt sich keine Gelegenheit entgehen.

Aus einem Jahr unterwegs werden sechs Jahre, die ihn in zahlreichen Extremsituationen immer wieder herausfordern. Doch zwischen kräftezehrenden Trips durch die Wildnis und lebhaften Jobs in Down Under findet Nick auch genug Zeit für Freundschaften, menschliche Nähe und die erhebenden Momente des Reisens.

Und immer wieder beweist er Demut und Grundvertrauen, die ebenso ansteckend wirken wie seine Botschaft: endlich das zu tun, was wir wirklich lieben.

Aus all diesen Erfahrungen hat Nick ein besonderes Werk erschaffen: Gemeinsam mit der Berliner Autorin Anita Vetter hält er sein Leben in einem erzählerischen Bildband fest.

Premium-Paperback mit Einbandklappen, 288 Seiten, 19,99, ISBN: 978-3-95889-249-1

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Die dunkle Seite – Was nicht so geil war in 10 Jahren Weltreisen

Ein Jahrzehnt des Weltreisens hat aus Nick einen neuen Menschen gemacht: aufgeschlossen, abenteuerhungrig, aber auch nachdenklich. Und wer von ihm wissen will, ob seine Reisen wirklich immer nur geil waren, bekommt die ehrliche Antwort: »Nope.« Ob auf selbst gebastelten Krücken, während einer nächtlichen Schießerei oder ausgeraubt bis aufs letzte Hemd – Nick hat mehr als einmal erlebt, dass Fehltritte und Grenzerfahrungen zum Reisealltag dazugehören.

Mit Witz, Charme und Sarkasmus richtet er sein Spotlight auf die Welt hinter den turbulenten Storys, Once-in-a-Lifetime-Begegnungen und schillernden Fotos auf Instagram. Fast wünschte man sich, für immer in den eigenen vier Wänden zu bleiben, wäre da nicht Nicks unerschütterlicher Optimismus. Denn Dunkel gibt es nur, weil es Licht gibt, und so fordert Nick aufs Neue die Abenteuerlust seiner Leserinnen und Leser heraus.

Premium-Paperback mit Einbandklappen, 288 Seiten, ISBN: 978-3-95889-402-0, 19,95 Euro

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Über Nick Martin

Nick Martin in Brasilien

Nicolas Martin, 1986 in Würzburg geboren, hing 2010 seinen Vertriebsjob an den Nagel und startete seine Weltreise mit einem One-Way-Ticket nach Mexiko. Seitdem ist die Welt sein Zuhause. Er wurde ausgeraubt, angeschossen und überlebte einen Hurrikan – und würde alles noch mal genauso machen! Bis heute hat er über 70 Länder bereist und in sieben davon gewohnt – unter anderem auf den Fidschis, in Ecuador und in Australien.

In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Wellenreiter und Snowboarder. Als Reisegourmet mit Leib und Seele zaubert er sich gerne seine Lieblingsgerichte aus aller Welt auf den Teller. In einer ruhigen Minute sitzt er gerne mit einer Kokosnuss am Strand und schätzt jeden Sonnenuntergang, den er mit musikalischer Untermalung von Bob Marley und Jack Johnson genießen darf.

Nick ist Gründer der Travel Uni: einer interaktiven Onlineplattform zur Planung und Umsetzung von Langzeitreisen. Mit seiner Abenteuershow 6 Jahre Weltreisen – die geilste Lücke im Lebenslauf stand er als Inspirational Speaker bereits auf den großen Bühnen Europas und konnte damit 20.000 Menschen bewegen. 2018 wurde er vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Kultur- und Kreativpilot ausgezeichnet.

Mehr zu Nicks Schaffen unter www.travel-echo.com

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