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Archiv für 2011

Deutscher Kündigungsschutz gilt nicht für Auslandsbetrieb

Das Kündigungsschutzgesetz gilt nicht im Ausland. Somit können Arbeitnehmer eines deutschen Betriebs bei der Schließung nicht verlangen, von einem ausländischen Betrieb des gleichen Konzerns weiterbeschäftigt zu werden.

US-Arbeitgeber müssen auf Arbeitnehmerrechte hinweisen

Amerikanische Unternehmen müssen ihr Personal künftig auf dessen Rechte hinweisen. Dies ist die Folge einer neuen Verordnung des National Labor Relations Board (NLRB).

Islam: Flirt mit Gottes Segen

»Ich danke Gott und muslima.com, dass ich die Liebe meines Lebens gefunden habe«, schreibt Ahmed aus den USA. Hasim aus der Türkei findet es interessant, eine Frau zu heiraten, die weder aus der Türkei kommt, noch Türkisch spricht:

Fragwürdige Entsendung nach Frankreich: Ein Praxisbericht

Noch immer passieren gravierende Fehler bei Entsendungen. Selbst innerhalb der EU. Ein reales Praxisbeispiel zeigt, wie verheerend die Folgen eines schlecht geplanten Auslandseinsatzes sein können.

Wirtschaftsakademie vergibt 30 Auslandsstipendien für Azubis

Die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein vergibt ab sofort 30 Stipendien an Jugendliche, die während ihrer Ausbildung ein Praktikum in einem europäischen Land absolvieren wollen.

Existenzgründer-Förderung auch im Ausland möglich

Arbeitslose, die sich im Ausland selbstständig machen wollen, erhalten unter Umständen Zuschüsse von der Arbeitsagentur in Deutschland. Das hat kürzlich ein Gericht entschieden.

Schicker Shoppen in der Dattel-Boutique

Innerhalb von nur 20 Jahren hat der saudi-arabische Dattel-Produzent Bateel aus einem Grundnahrungsmittel ein begehrenswertes Luxusprodukt gemacht.

Finanzamt darf nach Auswanderung nicht auf Abfindung zugreifen

Zieht ein Arbeitnehmer nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses mit seiner Abfindung ins Ausland, wird er im neuen Wohnsitzland besteuert.

Emirates ID Card: Expats droht Bußgeld

Expatriates in Dubai, die noch immer keine Emirates ID Card beantragt haben, droht eine Strafgebühr. Dies berichtet die Unternehmensberatung InterGest Middle East.

Rettung mit Hubschrauber ohne Einwilligung ist kostenlos

Wird ein Reisender gegen seinen Willen mit dem Rettungs-Hubschrauber abtransportiert, obwohl dies objektiv nicht notwendig gewesen wäre, muss er dies unter Umständen nicht bezahlen.