Anzeige

Smartphone ist wichtigstes Urlaubsutensil

Jeder dritte Urlauber mag auf Reisen nicht auf sein Smartphone verzichten; bei 22 Prozent darf die Urlaubslektüre in Form eines E-Books oder Buches fehlen und 16 Prozent wollen ihre Sonnenbrille nicht missen. Das hat eine Umfrage des britischen Reiseversicherers Columbus Direct ergeben.

Deutsche Männer sehen mehr von der Welt als Frauen

Die Deutschen gelten offenbar zu Recht als Reiseweltmeister, denn lediglich ein Prozent war noch nie im Ausland. Und jene, die schon einmal im Ausland waren, haben im Schnitt zehn Länder besucht. Vier von zehn (40 Prozent) bringen es sogar auf zehn Länder und mehr, in die sie gereist sind. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Online-Reiseportals lastminute.de.

Rund jeder fünfte EU-Bürger war noch nie online

Rund jeder siebte Einwohner Deutschlands (15 Prozent) zwischen 16 und 74 Jahren hat noch nie das Internet genutzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage von Daten aus dem Jahr 2012 mitteilt, war der Anteil damit immerhin geringer als im EU-Durchschnitt, der bei 22 Prozent lag.

Spannender Job für Expats wichtiger als Sonne und Strand

Sonnenschein und Sandstrände sind ein gutes, aber längst nicht das wichtigste Argument, um spezialisierte Expatriates nach Australien – speziell nach Sydney - zu locken. Dies hat eine aktuelle Erhebung der Economist Intelligence Unit unter 3.000 ausländischen Fach- und Führungskräften ergeben. Das Jobangebot beziehungsweise das Aufgabengebiet ist für Expats weltweit das entscheidende Kriterium für einen Umzug ins Ausland. Und Sydney punktet in Sachen spannende Jobs und Aufstiegsmöglichkeiten nicht ganz so gut wie andere Orte Australiens.

Deutsche Unternehmen rekrutieren verstärkt im Ausland

13 Prozent aller Unternehmen in Deutschland beschäftigen aktuell ausländische Fach- und Führungskräfte. Unter den Großunternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es ganze 58 Prozent. Demnach haben offenbar vor allem große deutsche Firmen am meisten mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen und rekrutieren diese verstärkt im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Bitkom Research GmbH im Auftrag des Business-Netzwerks LinkedIn. Im Rahmen der Untersuchung wurden 1.406 Personalverantwortliche von Unternehmen in Deutschland befragt.

Die größten Ärgernisse der Deutschen im Urlaub

Haare im Waschbecken oder unfreundliches Hotelpersonal – Urlauber können viele böse Überraschungen erleben. Im Schnitt gehen die Deutschen zweimal pro Jahr auf Reisen und haben dabei nicht immer eine unbeschwerte Zeit.

Urlaubslektüre: Welche Lesegewohnheiten Europäer haben

Welche Urlaubslektüre bevorzugen die Europäer? Dies hat das Online-Reiseportal Opodo hat mehr als 500 Personen in Deutschland, Frankreich, Italien und England gefragt. Die Ergebnisse: 41 Prozent der Deutschen nutzen die Urlaubslektüre, um sich über ihr Reiseziel genauer zu informieren.
Kalendereintrag "Urlaub"

Frauen besonders reif für den Urlaub

Nahezu die Hälfte aller weiblichen Arbeitnehmer hat das Gefühl, extrem urlaubsreif zu sein. Bei den Männern waren es dagegen nur 28 Prozent. Dies hat eine Umfrage der Jobbörse Careesma ergeben. Wie urlaubsreif jemand ist, hängt offenbar auch vom Alter ab.

Die häufigsten Ablehnungen bei der Kostenerstattung

Das Portal NowCompare, das internationale Versicherungen miteinander vergleicht, hat ermittelt, welche die häufigsten Gründe sind, warum von Expats eingereichte Schäden von Versicherern abgelehnt werden. Spitzenreiter unter den Ablehnungs-Charts waren so genannte »Deckelungen« der Versicherungssumme.

Großbritanniens Unternehmen zieht es ins Ausland

Fast die Hälfte (43 Prozent) der Unternehmen Großbritanniens wollen in der Zukunft ins Ausland expandieren. Das hat eine Umfrage des Gesundheitsdienstleisters Expacare ergeben. Demnach wollen 44 Prozent der Firmen gerne eine wichtige Rolle in der globalen Wirtschaft spielen und deshalb ins Ausland gehen, während gut ein Drittel (32 Prozent) aufgrund ihrer im Ausland ansässigen Kunden darüber nachdenkt, eine Niederlassung außerhalb der Insel zu gründen.