Gesundheitssystem der Philippinen: Qualifiziertes Personal in einem wachsenden Gesundheitsmarkt

Weil die Bevölkerung der Philippinen rasant wächst muss auch das Gesundheitssystem mithalten. Die Regierung setzt verstärkt auf den Ausbau von Krankenhäusern.

Pendelndes Flugpersonal: Im Arbeitsvertrag festgelegter Flughafen ist erste Tätigkeitsstätte

Fahrten vom Wohnort zu Flughafen dürfen Piloten und Flugbegleiter nur noch mit einer Entfernungspauschale und nicht als Dienstreise von der Steuer absetzen. So lautet das Urteil des Finanzgerichts Hessen (Az. 1 K 1824/15) im Fall einer Klage, die ein Pilot und eine Flugbegleiterin eingereicht hatten.

Reiseportale: Zusatzleistungen müssen klar gekennzeichnet sein

Wenn es nach Anbietern von Reiseportalen geht, sollen ihre Kunden am liebsten nicht nur die Reise, sondern eine Vielzahl an Zusatzleistungen buchen. Allen voran die Reiserücktrittsversicherung. Dabei bedienen sich die Portale diverser Tricks, die nun allerdings vom Bundesgerichtshof (BGH) untersagt wurden.

Anmeldepflicht von Barmitteln ab 10.000 Euro gilt auch in Transitzonen von EU-Flughäfen

Die Pflicht, Barmittel in Höhe von 10.000 Euro oder mehr anzumelden, besteht auch in den internationalen Transitzonen der Flughäfen, die im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats der EU liegen. Das bedeutet, wer von einem Nicht-EU-Staat in einen anderen Nicht-EU-Staat reist und zwar mit Transit über einen Flughafen, der im Hoheitsgebiet der Union liegt, unterliegt somit während der Dauer seines Transits dieser Anmeldepflicht.

Paris und London verlangen Umweltmaut von Autofahrern

Urlauber, die mit dem Auto in Paris oder in London unterwegs sind, müssen für die Einfahrt in die Umweltzonen eine Umweltmaut zahlen. Wer die Gebühr nicht entrichtet, riskiert teils erhebliche Bußgelder. Der ADAC empfiehlt, die für Frankreich erforderliche Umweltplakette Crit`Air mit großem zeitlichen Vorlauf zu buchen.

Antragsverfahren bei Auslandsentsendungen: Der Teufel steckt im Detail

Egal ob Dienstreise, kurz- oder langfristige Entsendung – geht es ins Ausland, dann hat dieser Schritt sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Mitarbeiter signifikante sozialrechtliche Auswirkungen. Fast immer ist es das Ziel, die Ansprüche der entsandten Mitarbeiter zu wahren und zugleich die Haftungsrisiken des Unternehmens auszuschließen. Damit dieser Spagat gelingt, müssen Unternehmen bei den zuständigen Behörden die richtigen Anträge stellen.

Flug überbucht: Die Passagierrechte

Einmal mehr machte die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines mit dem gewaltsamen Rauswurf eines Passagiers Negativschlagzeilen. Zu dem handgreiflichen Zwischenfall kam es, weil der Flug überbucht war – eindeutig ein Fehler der Airline.

Gewerbeordnung für Ausländer in Deutschland: Welche Regeln gelten

Ausländische Staatsangehörige, die in Deutschland ein Gewerbe gründen möchten, sind den Regularien der Gewerbeordnung (GewO) unterworfen. Grundsätzlich darf jede natürliche oder juristische Person ein Gewerbe betreiben, das besagt der so genannte “Grundsatz der Gewerbefreiheit”, Paragraph 1 Absatz 1.

H-1B-Visum für USA: Welche Branchen betroffen sind

US-Präsident Donald Trump will sein Versprechen einlösen, mehr Arbeitsplätze in den USA zu schaffen. Dafür unterzeichnete er nun das Dekret mit dem Titel „Buy American, Hire American“, welches den angeblichen Missbrauch bei der Visa-Vergabe unterbinden und dafür sorgen soll, dass US-Firmen bei Regierungsaufträgen künftig bevorzugt werden.

Neue Webseite zum Thema Auslandsentsendungen

Mit https://entsendeberatung.bdae.com hat die BDAE Gruppe eine neue Webseite gelauncht, die sämtliche Dienstleistungen rund um die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland vorstellt.