© Gennadiy Poznyakov - Fotolia.com

Schulaufenthalte im Ausland fördern internationalen Lebensweg

Schulaufenthalte im Ausland sind maßgeblich für einen späteren internationalen Lebensweg junger Schüler. Sie fördern zudem die persönliche Weiterentwicklung und stärken das Bildungsniveau. Darüber berichtet die educational consulting & student exchange GmbH (kurz: ec.se).

Die ec.se ist ein deutsches Beratungsunternehmen und vermittelt Jugendliche für Schulaufenthalte in die USA, nach Kanada, Australien oder Neuseeland. Eine kürzlich vom Unternehmen durchgeführte Umfrage hat ermittelt, wie ehemalige Teilnehmer ihren Auslandsaufenthalt heute sehen und bewerten. Bemerkenswert ist, dass etwa dreiviertel aller Teilnehmer weiterhin den Drang in die Ferne verspüren.

Große Mehrheit zufrieden mit Gastfamilie

So haben viele von ihnen bereits einen zweiten längeren Auslandsaufenthalt hinter sich oder planen ihn, beispielsweise durch ein Auslandsstudium. 87 Prozent der Umfrageteilnehmer fühlten sich zudem in der ausländischen Schule und 75 Prozent in ihrer Gastfamilie bzw. dem Internat sehr wohl. Nur eine absolute Minderheit von einem Prozent empfand ihren Aufenthalt als schwierig. Diese Erkenntnis ist vor allem für Schüler und Eltern von Bedeutung, da im Vorfeld viele Sorgen und Bedenken bestehen hinsichtlich der zukünftigen Gastfamilie.

Bessere Schulnoten nach Rückkehr

Auch wirkt sich ein schulischer Auslandsaufenthalt nach der Rückkehr zumeist nicht verschlechternd auf die Schulnoten aus. Die Mehrheit von 90 Prozent der Befragten geben zu diesem Thema an, dass ihre Schulleistungen gleich geblieben sind oder sich sogar verbessert haben. Rund 80 Prozent haben das Schuljahr in Deutschland sogar übersprungen.

 Höherwertige Schulabschlüsse

Zudem werden Bildungsmöglichkeiten der Jugendlichen gefördert. So hat die Umfrage ergeben, dass 80 Prozent der Teilnehmer das Abitur abgeschlossen haben, um die 15 Prozent bereits ein Studium oder eine Ausbildung absolvierten und 90 Prozent aller ehemaligen Auslandsschüler einen akademischen Abschluss anstreben. Weiterhin ist eine wachsende Motivation der Rückkehrer zu nennen. Dazu Eigenaussagen der Teilnehmer: »Ich hatte wieder Spaß am Lernen und dementsprechend bessere Noten. Ich bin selbstbewusster und eigenständiger geworden, sodass ich Dinge anpacke und durchziehe.«