group of three graduation students in the park – cheerful and happy

High School Kanada: Spannende Städte in Ontario entdecken

Die auf internationale Schüleraustausche spezialisierte Beratungsagentur Highschoolberater empfiehlt Schülern ein High School-Jahr in der Provinz Ontario im Osten Kanadas. Dort arbeitet das Unternehmen seit Jahren mit verschiedenen Schulbezirken in der Region zwischen Sankt-Lorenz-Strom, Großen Seen und der Hauptstadt Ottawa zusammen. Aufenthalte sind noch ab Sommer 2012 für drei, fünf oder zehn Monate möglich.

Schulsystem eines der besten des Landes

Im föderal organisierten Kanada gilt das Schulsystem der Provinz Ontario als eines der besten des Landes. Internationale Schüler profitieren darüber hinaus vom professionellen Management der Schüleraustausch-Programme mit fest angestellten Mitarbeitern.

Die Schulen bieten sowohl Fächer, die auf den Besuch einer Universität vorbereiten, als auch Handwerkliches wie zum Beispiel Hairdressing und Woodworking oder Künstlerisches wie Schauspiel oder Bildende Kunst. Jugendliche aus Deutschland können aus dem breiten Angebot frei wählen und auf diesem Weg neue Interessen entdecken oder das ausprobieren, was sie schon immer einmal machen wollten. An jeder Schule hilft ein Berater den Schülern dabei, die geeigneten Kurse zu finden und den Stundenplan zusammen zu stellen.

Aufenthalte in Gastfamilie ab drei und bis zu zehn Monate möglich

Schüler können für drei, fünf oder zehn Monate in Ontario bleiben und leben in dieser Zeit in einer Gastfamilie. Eine Verlängerung des Aufenthalts bis hin zum – in Deutschland anerkennungsfähigen – Schulabschluss ist möglich.

Gastschüler, die sich für einen Aufenthalt in den Schulbezirken Ontarios entscheiden leben zumeist entweder im Großraum Ottawa oder in attraktiven Städten entlang des Sankt-Lorenz-Stroms. Die Metropolen Toronto und auch das französischsprachige Montreal sind nicht weit entfernt. Darüber hinaus lassen sich Naturschauspiele wie zum Beispiel die Großen Seen und natürlich die Niagara-Fälle entdecken.

Mehr erfahren Interessierte unter www.highschoolberater.de

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