Eine Eigentumswohnung ist in Hong Kong besonders unerschwinglich
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Eigentumswohnung in Hongkong besonders unerschwinglich

Eine zentrumsnahe Eigentumswohnung zu kaufen ist in vielen Metropolen der Welt kaum noch möglich. Deshalb hat die Schweizer UBS-Bank nun ausgewertet, wie viele Jahre lokale Fachkräfte arbeiten müssten, um sich eine Eigentumswohnung kaufen zu können. Sie kommt dabei für weltweit ausgewählte Städte zu folgendem Ergebnis:

In Hongkong entspricht der Wert einer zentral gelegenen 60-Quadratmeter-Wohnung 21 durchschnittlichen Jahresgehältern einer Fachkraft aus dem Dienstleistungssektor. Dagegen kostet eine vergleichsweise große Eigentumswohnung in Paris so viel wie 15 Jahresgehälter. In London wiederum sind es 14 Gehälter, wie die Statista-Grafik zeigt. In Zürich sind es immerhin sieben durchschnittliche Jahresgehälter bis zur Eigentumswohnung. Voraussetzung ist, man würde das gesamte Geld investieren. Vergleichsweise günstig ist es noch in Chicago. Dort reichen der Studie zufolge drei Jahresgehälter aus.

Auch das Risiko einer Immobilienblase in Metropolen wurde in der Studie untersucht. Am höchsten ist es demnach in München.

Infografik: Wo die eigene Wohnung (un-)erschwinglich ist | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Quelle: UBS-Bank / Statista