© obs/AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Jugendaustausch: So gestalten Schüler Europa

Bei Austauschprogrammen können Schüler wichtige Erfahrungen sammeln. Die 14- bis 18-Jährigen tragen damit nicht nur zu ihrer beruflichen Zukunft bei, sondern gestalten aktiv das Europa, in dem sie leben möchten: Offen, tolerant und vielseitig. Die Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nimmt ab sofort Bewerbungen für europäische Austauschprogramme entgegen.

Die Europäische Union wurde unter anderem gegründet, um den Frieden zwischen den Ländern und das Wohlergehen ihrer Menschen zu erhalten und zu fördern. Für AFS steht dies im Mittelpunkt. Um den Austausch zwischen europäischen Jugendlichen zu fördern, bietet der gemeinnützige Verein deshalb Schüleraustausche an, in denen Jugendliche Europa hautnah erleben, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg knüpfen und so nebenbei einen Grundstein für ihre berufliche Zukunft legen. Denn durch ihre Zeit im europäischen Ausland lernen junge Menschen nicht nur viel über eine andere Kultur und Sprache. Sie entdecken auch an sich selbst neue Stärken und Talente und lernen, aktiv Verantwortung für sich und in ihrem Umfeld zu übernehmen und sich auf vielfältige Weise in die Gesellschaft einzubringen.

Austauschprogramme in Europa

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. bietet zwei Austauschprogramme speziell mit europäischen Ländern an: Ein Schul(halb)jahr im Ausland sowie das dreimonatige Schüleraustauschprogramm European Trimester Citizenship Programme (ECTP) mit einem Abschlusscamp und Besuch des Europäischen Parlaments in Brüssel. Bei beiden Programmen leben die Jugendlichen vor Ort in Gastfamilien und besuchen eine weiterführende Schule. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, in Deutschland Gastfamilie für einen europäischen Jugendlichen zu werden.

Jugendliche, die an einem AFS-Programm teilnehmen, profitieren von einer intensiven Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung ihres Auslandsaufenthaltes. AFS vergibt in Kooperation mit namenhaften Stiftungen und Unternehmen an über 35 Prozent seiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer Teilstipendien.