Datenschutz und Restkostenrisiko
© Mihai Tufa

Datenschutz und Restkostenrisiko bei Geschäftsreisen und Entsendungen ins Ausland – kostenloses Dossier erschienen

Während Personaler für gewöhnlich niemals Einblick in die Gesundheitsakte ihrer in Deutschland verbleibenden Mitarbeiter erhalten könnten, wissen sie bei Expats – unfreiwillig – unter Umständen ganz genau, unter welchen Krankheiten und Beschwerden diese leiden.

Datenschutz und Restkostenrisko

Warum das so ist und wie dieses Problem zugunsten des Datenschutzes von Expats gelöst werden kann und wie Unternehmen Kosten bei Geschäftsreisen und Entsendungen sparen, hat der Auslandsspezialist BDAE in einem exklusiven Dossier zusammengestellt. Zielgruppe sind vor allem Travel Manager und Personalverantwortliche von Unternehmen, die häufig Mitarbeiter ins Ausland schicken.

Wie Privatsphäre von Expats Geschützt und Kosten Gespart werden können

Das Dossier soll diese dabei unterstützen, ihre Rechte und Pflichten in punkto Gesundheitskosten von Mitarbeitern im Ausland richtig einzuschätzen. Zugleich bietet es Handlungsempfehlungen und eine Analyse von gängigen Restkosten-Modellen, die der BDAE nicht nur auf Kosten- und Zeitaufwand, sondern auch auf praktische Umsetzbarkeit geprüft hat. Vervollständigt werden die dargestellten Prozesse durch eigens von uns erstellte Schaubilder und Fallbeispiele.

Datenschutz und Restkostenrisiko

Die Erstattung von Gesundheitskosten von Mitarbeitern im Ausland ist nicht nur komplex, aufwändig und teuer – der Prozess verletzt auch die Privatsphäre von Expats und Geschäftsreisenden.

„Mit diesem Leitfaden möchten wir das Geschäftsreise- und Entsendemanagement vereinfachen und Personalern außerdem Möglichkeiten erörtern, wie diese das Restkostenrisiko bei Gesundheitsaufwendungen für ihre Mitarbeiter senken können“, sagt Claus-Helge Groß, Autor des Dossiers und Firmenkundenberater für soziale Absicherung im Ausland bei der BDAE Gruppe.

Das Dossier kann hier heruntergeladen werden.