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In welchen Ländern Rundfunkgebühren besonders hoch sind

Expats und Auswanderer in der Schweiz und in Dänemark zahlen europaweit die höchsten Rundfunkgebühren. Dort werden für Fernsehen und Radio jedes Jahr 417,55 beziehungsweise 335 Euro fällig. 

17,50 im Monat muss jeder deutsche Haushalt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) zahlen, macht 210 Euro im Jahr. Rund 418 Euro jährlich kostet die Eidgenossen ihr ÖRR. Auch die skandinavischen Länder Schweden und Norwegen lassen sich das öffentliche Rundfunkangebot pro Kopf teurer bezahlen als der in Köln ansässige Beitragsservice.

Garant für niveauvolles Fernsehprogramm

Gleichzeitig zeigt die Aufstellung, dass Sender auch mit niedrigeren Gebührensätzen als ARD und ZDF qualitativ hochwertiges Programm machen können. Das beste Beispiel hierfür ist die BBC. Das Funkhaus bringt regelmäßig neue Weltstars hervor und produziert Serien von internationaler Klasse.

Mit 90 Euro im Jahr zahlen Mediennutzer in Italien vergleichsweise wenig. Allerdings ist das dortige Fernsehprogramm auch nicht für seine hohe Qualität bekannt. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista