© Rawpixel.com - Fotolia.com

InterNations erweitert globales Freiwilligenprogramm auf 35 Länder

Viele Expats, die die Möglichkeit hatten ins Ausland zu ziehen, teilen den Wunsch, ihrem neuen Zuhause etwas zurückzugeben. Das Expat-Netzwerk InterNations vereint 40.000 seiner Mitglieder in einem globalen Freiwilligenprogramm namens Changemakers. Dieses wurde 2016 von 32 auf 45 Städte erweitert und ist nun in 35 Ländern und Gebieten vertreten. Im Rahmen von fast 1.000 organisierten Aktivitäten hatten InterNations Mitglieder 2016 die Möglichkeit, ihre Zeit und Fähigkeiten zugunsten von hilfsbedürftigen Mitbürgern einzusetzen — und das nicht nur in großen Expat-Zentren wie Dubai, Singapur oder London sondern auch in weniger prominenten Destinationen wie Quito oder Dublin.

internations_changemakers-program_world-map

Freiwilligenarbeit im Ausland — leicht gemacht

internations_changemakers-program_munich-activitiesMit dem Changemakers Programm bietet InterNations seinen 2.4 Millionen Mitgliedern einen einfachen und leicht zugänglichen Weg, sich in ihrer neuen Heimat ehrenamtlich zu engagieren. Mit 40 000 Mitgliedern in 45 Ländern ist es eines der größten Freiwilligenprogramme für Expats. Die mitgliederstärksten InterNations Changemakers Communities sind Dubai, München, Singapur, London und Madrid mit ungefähr 1.500 bis 3.000 Freiwilligen in jeder Stadt.

Changemakers unterstützen Non-Profit-Organisationen regelmäßig und nachhaltig vor Ort, indem sie mindestens eine Aktivität pro Monat organisieren. Handicap International, das Rote Kreuz, Caritas, und Make-A-Wish sind nur einige von über 200 Organisationen, mit denen InterNations zusammenarbeitet. Außerdem erhalten viele weitere Organisationen, insbesondere kleinere örtliche Initiativen Unterstützung vom Programm.
Die Aktivitäten werden von engagierten InterNations Consuls wie Temenuga Bakalska, eine in München lebende Bulgarin, organisiert und koordiniert. „Alle unsere Aktivitäten haben ein gemeinsames Ziel — die Bedürftigen mit den freiwilligen Helfern zu verbinden und für beide etwas zu bewegen“, sagt Bakalska.

Aufklärungsarbeit auf weltweiter Ebene

Für seine Social Impact Nights lädt InterNations Experten lokaler Non-Profit-Organisationen und Sozialunternehmen ein, um über verschiedene, gesellschaftlich relevante Themen zu sprechen.  Am 3. Dezember 2016, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, hat sich InterNations mit Handicap International zusammengeschlossen, um das Bewusstsein für Menschen mit Behinderung zu stärken. In London, Berlin, Genf, Luxemburg, Tokio und München fanden Veranstaltungen mit verschiedenen Gastreferenten statt, einschließlich Thomas Peters, der Gründer der Stiftung Handicap International Foundation Funds in Deutschland.

Laut Peters können Non-Profit-Organisationen stark von der Zusammenarbeit mit internationalen Netzwerken wie InterNations profitieren: „Menschen in Not zu helfen ist nicht nur eine lokale oder nationale, sondern eine globale Aufgabe. Die Grundprinzipien und Philosophie von InterNations sind ideal dafür, Menschen auf der ganzen Welt zusammenzubringen, um einen guten Zweck zu unterstützen. So ist es möglich, Menschen weltweit zu helfen.“

Weitere Informationen über das InterNations Changemakers Programm über www.internations.org/changemakers sowie per E-Mail  press@internations.org oder Telefon +49 (0)89 461 3324 79.