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Grenzenlose Liebe: So klappt es mit der Fernbeziehung

Die Globalisierung macht auch vor den Herzen nicht Halt. Immer mehr Paare führen eine Fernbeziehung und wohnen – zumindest zeitweise – weit voneinander entfernt. Viele trennen sogar Landesgrenzen. Besonders zur Weihnachtszeit dürfte diese Situation vielen Paaren zu schaffen machen. Doch sich auf Distanz ganz nah zu sein, das kann mit beidseitiger Achtsamkeit durchaus gelingen. Die Reisesuchmaschine Dohop (www.dohop.de) gibt Tipps für eine harmonische Fernbeziehung – und für geringe Kosten auf dem Weg zum Partner.

Mehr als 1,7 Millionen Deutsche leben laut einer Studie der Partnervermittlung Parship über 100 Kilometer von ihrem Partner oder ihrer Partnerin entfernt. Tendenz steigend. Die Gründe für die Zunahme der Fernbeziehungen sind vielfältig – und nicht immer frei gewählt: Bereits bestehende Paare werden oftmals dadurch getrennt, dass einer der Partner in einer anderen Stadt oder sogar im Ausland einen Job annimmt oder ein Studium beginnt. Andererseits wird das Anbandeln auf Distanz immer einfacher. Dank Internetportalen und Dating-Apps ist die große Liebe nur einen Klick oder Wisch weit entfernt – auch wenn sie in Wahrheit hunderte Kilometer entfernt wohnt.

Reden ist Silber, Zuhören ist Gold

Und so kann es heutzutage passieren, dass es zwischen Städten oder auch über Kontinente hinweg funkt. Damit die Flamme der Liebe auch auf große Entfernung dauerhaft lodert, bedarf es vor allem viel Kommunikation. Nicht nur Frischverliebte, auch Langzeitpaare sollten häufig miteinander sprechen. Das teure Ferngespräch war gestern. Heute wird geskypet, gechattet und gebührenfrei online telefoniert. Aufmerksame Pärchen beglücken einander oft mit netten Selfies oder selbstgedrehten Videoclips. Allerdings sollte im Zentrum des Pärchentalks immer der Partner stehen und nicht das eigene Ego. Auch Fernliebende sollten sich immer genug Zeit für den  Partner nehmen und statt selbst zu reden auch mal zuhören.

Kontrolle ist schlecht, Vertrauen ist besser

Die Liebe auf große Distanz erfordert von beiden Partnern ein besonders großes Maß an Vertrauen. Denn durch die physische Distanz ist der größte Liebes-Killer, die eifersüchtige Kontrolle, ohnehin kaum möglich. Zweifel gehören also von Anfang an beiseite geräumt – sonst fressen sie sich immer tiefer in die Herzen. Fernliebende müssen eine Extraportion Kompromissbereitschaft in die Beziehung mitbringen. Und bevor Missverständnisse unkontrollierbar wuchern: frühzeitig und offenherzig miteinander reden, reden, reden!

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Geteilte Perspektiven und gemeinsame Vorhaben stärken das Vertrauen der Partner und schweißen zusammen. Zu Beginn jeder Fernbeziehung sollte also ein Plan darüber gefasst werden, wie es mit der Verbindung weitergehen soll. Hilfreich sind Rituale wie der Gute-Nacht-Kuss per WhatsApp oder der gemeinsame Wochenend-Trip einmal pro Monat. Das geht nicht, ohne aufeinander zuzugehen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Ist die Entfernung zwischen den Partnern groß und die Sehnsucht unermesslich, können sich Liebespaare auf halbem Wege treffen. Hierbei kann man sich nicht nur einen Teil seiner üblichen Reisekosten sparen, sondern gleichzeitig auch wunderbar romantische Wochenenden oder Kurzurlaube miteinander verbringen. Außerdem können sich Fernliebende überraschen, indem sie sich gegenseitig neue Städte zeigen oder gemeinsam Orte und spannende Gegenden erkunden.

Kleiner Geldbeutel, große Liebe

Fernbeziehungen können ganz schön ins Geld gehen. Liegen doch viele Kilometer zwischen den Liebenden. Damit die Kosten nicht in die Beziehungskrise führen, sollten Paare nach günstigen Angeboten Ausschau halten. Selbst bei kürzeren Entfernungen lohnt es sich dank der Billigfluglinien wie easyJet häufig schon, ins Flugzeug zu steigen. Die günstigsten Verbindungen findet man auf Flugvergleichsportalen wie Dohop. Die Reisesuchmaschine findet auch billige Mietwagen für Paare, die nur eine Autofahrt voneinander entfernt wohnen. Gerade übers Wochenende kann man bei Autovermietungen oft Schnäppchen ergattern – oder zumindest ein kostenloses Upgrade. Ein Auto bietet zudem mehr Flexibilität. Denn wenn kein Rückflugtermin drängt, kann der Abschiedskuss gerne auch mal etwas länger und inniger ausfallen.