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Parken am Flughafen geht auch günstig

Wer sein Auto während der Urlaubsreise auf dem Flughafenparkplatz abstellt, muss oft tief in die Tasche greifen. Zwischen 220 und 462 Euro kosten 14 Tage Parken an den Airports in Düsseldorf, Köln/Bonn, München, Frankfurt oder Stuttgart. Die Zeitschrift AUTO BILD hat für die aktuelle Ausgabe 27/2016 recherchiert, mit welchen Alternativen man die Urlaubskasse schont.

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Grafik: obs/AUTO BILD/Natalia Parutkina

Wer sein Auto am Flughafen abstellen möchte, für den gilt: Je dichter am Check-In, desto teurer ist auch die Gebühr. Viele Flughäfen bieten zusätzlich spezielle Urlauberparkplätze an. Die liegen zwar meist weiter vom Terminal entfernt und sind oft nicht überdacht, dafür aber günstig. Zum Flughafen geht es per Shuttle-Bus.

Private Parkhäuser oft günstiger

Noch billiger wird es, wenn man auf private Parkhäuser ausweicht. In der Umgebung vieler deutscher Flughäfen bieten Firmen die Möglichkeit, den Wagen zu bezahlbaren Preisen abzustellen. Bei Park+Flug in Frankfurt zahlt man für 14 Tage beispielsweise nur 81 Euro in einem bewachten Parkhaus – inklusive Shuttleservice für fünf Personen und Gepäck. Buchen kann man diese Stellplätze über Internetseiten wie holidayextras.de oder parkcloud.de.

Wer sich im Urlaub nicht mit Gedanken an das geparkte Auto belasten möchte, sollte auf Carsharing zurückgreifen. Das ist bequemer als mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und deutlich günstiger als eine Taxifahrt. Mit dem Anbieter DriveNow beispielsweise kostet die Fahrt vom Münchener Hauptbahnhof zum Flughafen lediglich rund 25 Euro inklusive Servicepauschale.

Parken in Wohngebieten nur für begrenzte Zeit

„Das Auto in einem Wohngebiet in der Nähe des Flughafens abzustellen ist die scheinbar günstigste Alternative, es ist aber Vorsicht geboten“, so AUTO BILD Redakteur Stefan Szych. „Rechtlich gesehen muss man spätestens am vierten Tag nach dem Auto schauen. Wird ein kurzfristiges Halteverbot eingerichtet, landet der Wagen am Abschlepphaken. Das kann schnell ein paar Hundert Euro kosten.“