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	<title>Expat News</title>
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	<description>Nachrichten und Serviceportal für Expats und Auswanderer</description>
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		<title>Philippinische Au-Pairs dürfen wieder nach Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interkulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[als Au-Pair ins Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Au-Pair]]></category>
		<category><![CDATA[Au-Pairs aus Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Frauen aus den Philippinen dürfen ab sofort wieder als Au-Pair-Mädchen nach Europa reisen. Die Regierung in Manila hob am Mittwoch ein Verbot auf, das 1997 nach mehreren Missbrauchsfällen verhängt worden war. Dies geht aus einer Meldung der dpa hervor. Die Botschaften seien angewiesen, die Behandlung der Philippinerinnen strikt zu überwachen, sagte Außenminister Albert del [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Junge Frauen aus den Philippinen dürfen ab sofort wieder als Au-Pair-Mädchen nach Europa reisen. Die Regierung in Manila hob am Mittwoch ein Verbot auf, das 1997 nach mehreren Missbrauchsfällen verhängt worden war. Dies geht aus einer Meldung der dpa hervor. <span id="more-5428"></span>Die Botschaften seien angewiesen, die Behandlung der Philippinerinnen strikt zu überwachen, sagte Außenminister Albert del Rosario.</p>
<h2>Bewerben können sich ledige Frauen zwischen 18 und 30 Jahren</h2>
<p>Für einen Au-Pair-Einsatz können sich unverheiratete Frauen zwischen 18 und 30 Jahren bewerben. Sie sollen in Gastfamilien bei der Kinderbetreuung und im Haushalt helfen und gleichzeitig die Landessprache lernen. Die Philippinen hatten das Au-Pair-Verbot vor zwei Jahren schon für die Schweiz, Dänemark und Norwegen aufgehoben. Nun können die jungen Frauen sich in allen europäischen Ländern wieder eine Gastfamilie suchen.</p>
<p>Hintergrund: Millionen von Philippinern arbeiten im Ausland, viele von ihnen in reichen asiatischen Städten wie Hongkong oder Singapur sowie in arabischen Ländern als Hausangestellte und Pflegepersonal. Andere sind auf Schiffen in aller Welt unterwegs.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: © 1000words &#8211; Fotolia.com</span></em></p>
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		<title>Vorsicht mit EC-Karten im Ausland</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Kartennutzung im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Geld abheben im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Konto Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Expats und Fernreisende sollten vor Reisebeginn prüfen, ob sie mit ihrer EC-Karte im Ausland problemlos Geld am Automaten abheben können. Das raten die ARAG-Rechts-Experten. Viele Banken und Sparkassen haben nämlich ihre EC-Karten mit einem so genannten EMV-Chip versehen. Dieser funktioniert bisher aber nur bei europäischen Geldautomaten. Die Postbank, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie einige Sparkassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Expats und Fernreisende sollten vor Reisebeginn prüfen, ob sie mit ihrer EC-Karte im Ausland problemlos Geld am Automaten abheben können. Das raten die <a title="ARAG Rund ums Recht" href="http://www.arag.de/rund-ums-recht/" target="_blank">ARAG-Rechts-Experten</a>. Viele Banken und Sparkassen haben nämlich ihre EC-Karten mit einem so genannten EMV-Chip versehen. Dieser funktioniert bisher aber nur bei europäischen Geldautomaten.<span id="more-5418"></span></p>
<p>Die Postbank, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie einige Sparkassen haben außerdem das Maestro-Zahlsystem der EC-Karte gegen das V-Pay-System ausgetauscht, das als sicherer gilt. Auch die V-Pay-Card wird außerhalb Europas an Geldautomaten nicht angenommen.</p>
<h2>Kostenlose Auslandskonten verfügbar</h2>
<p>Einige Banken, darunter beispielsweise die DKB, bieten ein <a title="kostenloses Konto fürs Ausland" href="http://www.bdae.com/de/service/dkb.htm" target="_blank">kostenloses Kontopaket</a> an, das Expatriate-, Auswanderer- und Globetrotter-freundlich ist. Mit dem DKB-Konto etwa können diese weltweit an einer Million Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Das Konto umfasst eine EC-(Maestro)Card und eine DKB-Visa-Card.</p>
<p>Hintergrund: Für gewöhnlich verlangen die Banken bei Bargeldabhebungen im Ausland nahezu ausnahmslos hohe Gebühren. Innerhalb der EU sind dies in der Regel Gebühren, die für den Karteneinsatz an fremden Geldautomaten erhoben werden und in Ländern außerhalb der Währungsgemeinschaft kommen noch Umtauschgebühren hinzu.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: © Fontano &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
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		<title>„Die internationale Arbeitswelt steht vor einem historischen Umbruch“</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[grenzüberschreitend rekrutieren]]></category>
		<category><![CDATA[grenzüberschreitende Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Arbeiten in Dubai]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweite unternehmerische Aktivitäten erfordern flexibles und gut ausgebildetes Personal, das auch international einsetzbar ist. EXPAT NEWS sprach mit Norman Sterz, Geschäftsführer der spezialisierten Jobvermittlungsagentur Departer, über Gegenwart und Zukunft eines globalisierten Arbeitsmarkts. EXPAT NEWS: Wie ist die Idee entstanden, ein Unternehmen zu gründen, das vorrangig Jobs im Ausland vermittelt? Sterz: Wir haben in den vergangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Weltweite unternehmerische Aktivitäten erfordern flexibles und gut ausgebildetes Personal, das auch international einsetzbar ist. EXPAT NEWS sprach mit Norman Sterz, Geschäftsführer der spezialisierten Jobvermittlungsagentur Departer, über Gegenwart und Zukunft eines globalisierten Arbeitsmarkts.<span id="more-5404"></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS:</strong></span> Wie ist die Idee entstanden, ein Unternehmen zu gründen, das vorrangig Jobs im Ausland vermittelt?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Wir haben in den vergangen zwölf Jahren zahlreiche Personalvermittlungen für deutsche Unternehmen am heimischen Arbeitsmarkt realisiert. Die Nachfrage zu Stellenangeboten im Ausland ist stark gestiegen und da unsere Kunden oftmals weltweit mit Niederlassungen vertreten sind, lag es nahe, Departer zu gründen. Unser Konzept Arriver sorgt wiederum dafür, dass wir den Kreislauf für alle Beteiligten bestmöglich schließen können, indem wir Rückkehrern aus dem Ausland heraus Optionen am deutschen Arbeitsmarkt anbieten. Unsere Firmenkunden profitieren umgekehrt von den Auslandserfahrungen unserer qualifizierten Bewerber. Diese sind heutzutage oftmals ein ebenso wichtiger Baustein wie eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium. Beides zusammen qualifiziert die Mitarbeiter aufgrund der interkulturellen Kompetenzen sowie der sehr guten Kenntnisse der englischen oder anderer Sprachen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Wie viele internationale Jobangebote haben Sie durchschnittlich im Monat und wie beziehen Sie die Stellenanzeigen von den Unternehmen?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Durch unseren Hauptsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten und durch die damit verbundene Möglichkeit, zahlreiche namhafte Unternehmen unmittelbar kontaktieren zu können, generieren wir ständig neue Jobangebote. Dubai ist nach wie vor ein hochinteressanter Arbeitsmarkt mit vielen Chancen. Durch Kooperationen und die Betreuung unserer Kunden auch an anderen internationalen Standorten bauen wir unser Netzwerk kontinuierlich aus. Darüber hinaus wird unsere fokussierte Dienstleistung häufig weiterempfohlen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Welche Länder sind Ihrer Erfahrung nach besonders beliebt? Kann man einen Zukunftstrend für bestimmte Regionen erkennen?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Aktuell erschließen wir beispielsweise die Arbeitsmärkte in Australien und auch in Teilen Asiens sowie Südamerikas. Dort ist die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern ungebrochen stark und die zum Teil sehr hohe Lebensqualität vor Ort übt einen zusätzlichen Reiz auf Auswanderer und Expats aus. Klassische Auswandererländer wie die Schweiz oder die USA und Kanada sind bei den meisten Arbeitsuchenden nach wie vor sehr beliebt. Der Trend geht jetzt aber verstärkt Richtung Asien und Ozeanien. Außerdem kehren viele junge Menschen nach dem Studium in ihre Heimatländer zurück. Dies gilt insbesondere für deutsche Absolventen, die in Polen oder Russland gearbeitet haben, wo es tolle Jobmöglichkeiten gibt.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Wo werden Fachkräfte welcher Branche am meisten gesucht?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Die Fachkraft aus Deutschland erfreut sich grundsätzlich ungebremst großer Beliebtheit in anderen Teilen der Welt. Vor allem in Australien sind Ingenieure aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik sowie Techniker etwa im Bereich des Flugzeugbaus sehr begehrt. In der Schweiz ist die Nachfrage nach IT-Spezialisten ungebrochen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Welche Gründe bewegen die Personen, ins Ausland zu gehen? Haben sich diese im Laufe der Jahre geändert?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Für junge Leute ist der Wunsch nach längeren Auslandsaufenthalten oft bereits während des Studiums oder nach der Ausbildung ein großes Thema. Für viele Arbeitgeber in Deutschland ist Auslandserfahrung geradezu obligatorisch und interkulturelle Kompetenz spielt eine immer größere Rolle, da die Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmen oft international geprägt ist. Eine Tätigkeit im Ausland ist auch finanziell oft sehr reizvoll und die Möglichkeit dort leben zu können, wo andere Urlaub machen, bewegt viele Menschen ins Ausland. Die Welt ist insgesamt kleiner geworden und der Schritt fällt leichter. Früher waren es oftmals abenteuerlustige, unabhängige Menschen, die den Weg in die Ferne gesucht haben. Heute sind es auch etliche Familien, die andernorts ihre Träume realisieren wollen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Wie gestaltet sich der Beratungsprozess bei Unternehmen, die Fach- und Führungskräfte für das Ausland suchen und wie funktioniert dieser umgekehrt für Jobsuchende?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Wir legen großen Wert auf die persönliche Beratung. Da unser Kundenstamm zum größten Teil aus deutschen Unternehmen mit Niederlassungen im Ausland besteht, können wir in Deutschland mit den Personalentscheidern über deren Kernpunkte des Jobprofils sprechen. Nachdem wir eine detaillierte Stellenbeschreibung erhalten haben, suchen wir gezielt in weltweiten Netzwerken nach geeigneten Kandidaten und nutzen unsere speziell entwickelte Onlinedatenbank für die Kommunikation zwischen Arbeitsuchenden, den Unternehmen und uns. Wir wissen, wo unsere Bewerber arbeiten möchten und informieren alle registrierten Kandidaten sofort, wenn es am Wunschort eine passende Vakanz zu besetzen gibt.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Ist das Bewerbungsverfahren im Ausland anders? Gibt es unterschiedliche Anforderungen je nach Land?</p>
<p><strong><a href="http://www.expat-news.com/2691/interkulturelle-kompetenzen-ausland/grenzubergreifend-rekrutieren-wie-sich-arbeitgeber-und-jobsuchende-europaweit-finden/attachment/job-dartpfeile-jobsuche-jobangebot/" rel="attachment wp-att-2693"><img class="size-medium wp-image-2693 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Job - Dartpfeile - Jobsuche - Jobangebot" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/09/Jobs_im_Visier-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Sterz</strong>: Es ist im Ausland oftmals nicht üblich, sofort alle Zeugnisse einzureichen. Man arbeitet mit internationalen Lebensläufen, die auf einen Blick sowohl den bisherigen detaillierten Karriereverlauf als auch in wenigen Sätzen die für einen persönlich formulierten Ziele für den neuen Job wiedergeben. Es handelt sich im Vergleich zu Deutschland im Grunde um den strukturierten Aufbau eines Anschreibens in Kombination mit den Karriere- und den persönlichen Daten.</p>
<p>Kandidaten geben Referenzen an, die auf Wunsch kontaktiert werden können oder nachgereicht werden. In manchen Ländern, beispielsweise in den USA, sind Fotos unüblich. Wir fragen auf unserer Internetplattform bei der Registrierung nach allen für eine Auslandstätigkeit wichtigen Fakten und generieren dann für unsere Bewerber ein Profil aus den vorhandenen Daten, die unseren Kunden einen detaillierten Überblick über die Qualifikationen und alle anderen wichtigen Kriterien ermöglicht.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Welche grundlegenden Tipps können Sie Unternehmen, die Personal für Auslandsaktivitäten suchen, in diesem Zusammenhang geben?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Die Firmen, die voraussichtlich kontinuierlich in einem gewissen Umfang nach Personal für ihre weltweiten Standorte suchen, sollten innerhalb der Personalabteilung Mitarbeiter beschäftigen, die auf internationale Rekrutierungsprozesse spezialisiert sind. Wir halten die direkte Zusammenarbeit zwischen internen Spezialisten mit externen Beratern grundsätzlich für die erfolgversprechendste Lösung, um passende Neueinstellungen zu realisieren. Es gibt zahlreiche Gesellschaften, die eigene Webportale zur Personalbeschaffung einsetzen. Dort bewerben sich jedoch oft nur die Personen, die gerade zu dem Zeitpunkt nach einem neuen Job suchen müssen. Den größten Erfolg erzielt man unserer Meinung nach durch aktives Zugehen auf potenzielle Kandidaten, die gar nicht mit einer derzeit vorhandenen Option bei den dann präsentierten Arbeitgebern gerechnet hätten.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Was empfehlen Sie Suchenden?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Die Informationsflut im Internet verhindert teilweise leider das direkte Aufeinandertreffen von passenden Bewerbern mit interessierten Arbeitgebern. Wer Arbeit im Ausland sucht, sollte unbedingt mit seriösen Agenturen kooperieren, die das Profil bei Eignung in den meisten Fällen direkt den Personalentscheidern vorlegen. Wenn der Lebenslauf durch einen externen Berater beim Unternehmen eingereicht wird, dann ist es wahrscheinlich, dass das Profil im Verhältnis zu einer Massenbewerbung größtmögliche Beachtung findet und relativ schnell eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch folgen wird.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Mit welchen Schwierigkeiten sehen sich Rückkehrer nach Deutschland beim Wiedereintritt in den deutschen Arbeitsmarkt konfrontiert?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Die Rückkehr an sich gestaltet sich insgesamt meist problemlos – je nach den individuellen Lebensumständen und Gründen für die Rückkehr. Bereits aus dem Ausland heraus einen neuen Job in Deutschland zu finden, kann für Bewerber allerdings schwierig sein, da oft weder ausreichend Zeit vorhanden ist, noch jeder sofort für ein Gespräch vor Ort zur Verfügung stehen kann. Wir empfehlen dringend, entsprechende Zeugnisse von Arbeitgebern im Ausland erstellen und diese übersetzen und beglaubigen zu lassen. Es gibt nach wie vor Personalabteilungen, die einen Lebenslauf mit Auslandsaufenthalt ohne stichhaltige Beschreibung und entsprechende Bestätigung nicht auf den Prioritäten-Stapel platzieren werden. Es kommt oft dazu, dass viele Rückkehrer nicht an den Ort heimkehren können, den sie zuvor verlassen haben, sondern sich an den verfügbaren Arbeitsplätzen orientieren müssen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Wie wird sich das Arbeitsleben der Europäer und Deutschen in Zukunft gestalten? Gibt es plausible Szenarien?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Das ist eine sehr spannende Frage. In den vergangenen Jahren hat es bereits zahlreiche Veränderungsprozesse innerhalb der Arbeitswelt gegeben und wir befinden uns eindeutig in einem vielleicht historischen Umbruch. Die Phase der Industrialisierung hat ganz spezielle Arbeitsplätze erschaffen und für Wohlstand und eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit gesorgt. Der technische Fort- schritt und die so genannte Globalisierung sorgen jetzt in einem zum Teil rasanten Tempo dafür, dass Berufs- bereiche wie zum Beispiel das produzierende Gewerbe sich zunehmend zu einem eher unbedeutenden Sektor entwickeln wird und andere Bereiche wie der Dienstleistungssektor weiterhin einen starken Anstieg verzeichnen können.</p>
<p>Wir müssen uns mit immer schneller entstehenden technologischen Veränderungen und den damit verbundenen Chancen intensiv beschäftigen und deren Potenziale erkennen. Dazu gehört, dass wir jungen Menschen eine Berufsausbildung ermöglichen, die mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit in Zukunft einen Arbeitsplatz garantieren kann. Ständiges Lernen und das Loslassen von altbewährten Arbeitsmustern sind für Mitarbeiter unerlässlich, die zurzeit noch in den Branchen tätig sind, die einen starken Rückgang zu erwarten haben.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>EXPAT NEWS</strong>:</span> Das heißt?</p>
<p><strong>Sterz</strong>: Als Beispiel für die vergangenen Jahre kann man sehr gut die Tatsache anführen, dass das Aneignen von englischen Sprachkenntnissen heutzutage in einer globalen Welt einen immensen Vorteil mit sich bringt. Es gibt Szenarien, die eindeutig besagen, dass die Mehrheit in Zukunft in ihrem Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit zwei absolut unterschiedliche Tätigkeiten ausüben wird. Eine große Rolle wird die weitere Entwicklung der EU spielen, da abzuwarten bleibt, wie die sozialen Systeme in Zukunft ineinander greifen werden und ob es gelingt, Bildungssysteme und soziale Komponenten so zu manifestieren, dass Chancen am Arbeitsmarkt gezielt genutzt werden können.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Mehr Informationen über departer:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.departer.de/">www.departer.de</a></p>
<p><a href="http://www.arriver.de/">www.arriver.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abu Dhabi gibt wieder grünes Licht für Großprojekte</title>
		<link>http://www.expat-news.com/5393/panorama_auswandern_expatriates/abu-dhabi-gibt-wieder-grunes-licht-fur-grosprojekte/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Dubai und Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Business in UAE]]></category>
		<category><![CDATA[Expats in den VAE]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Abu Dhabi]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast einem Jahr der Ungewissheit und des Stillstands hat das Emirat Abu Dhabi nun eine Reihe von Projekten benannt, mit denen es weitergehen soll. Überraschend: Die ambitionierten Museumsprojekte sollen fortgeführt werden. Zu erwarten war dagegen die neue Gewichtung auf Sozial- und Infrastrukturbauten zur Beschwichtigung der einheimischen Bevölkerung. Wer auf die seit langem ausstehenden Auftragsvergaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Nach fast einem Jahr der Ungewissheit und des Stillstands hat das Emirat Abu Dhabi nun eine Reihe von Projekten benannt, mit denen es weitergehen soll. Überraschend: Die ambitionierten Museumsprojekte sollen fortgeführt werden. Zu erwarten war dagegen die neue Gewichtung auf Sozial- und Infrastrukturbauten zur Beschwichtigung der einheimischen Bevölkerung. <span id="more-5393"></span>Wer auf die seit langem ausstehenden Auftragsvergaben längst ausgeschriebener Projekte gehofft hatte, wurde allerdings enttäuscht.</p>
<h2>Scheich gibt mehrere Projekte frei</h2>
<p>Nachdem 2011 rund 44 Prozent weniger Bauaufträge vergeben worden waren als 2010, scheint jetzt wieder Bewegung in den Projektmarkt Abu Dhabis zu kommen. Der Oberste Rat des Emirats, das Abu Dhabi Executive Council, unter dem Vorsitz von Kronprinz General Scheich Mohammad Bin Zayed Al Naryan hat nach fast einjährigem Schweigen mehrere Projekte freigegeben.</p>
<h2>Louvre und Guggenheim-Museum bereits genehmigt</h2>
<p>Prominenteste Vorhaben sind die ehrgeizigen Museumsneubauten, die nach einem längeren Stopp nun weitergebaut werden sollen. Die Budgets und die Terminvorgaben für eine Fertigstellung von Projekten auf der Insel Saadiyat, insbesondere der Museen Louvre, Guggenheim und Shaikh Zayed, seinen genehmigt worden, hieß es in einer offiziellen Verlautbarung. Haushaltszahlen wurden nicht genannt. Presseberichten zufolge könnte das Louvre frühestens 2015 fertiggestellt werden, das Zayed National 2016 und das Guggenheim 2017.</p>
<p>Quelle: <a title="IHK Köln International" href="http://www.ihk-koeln.de/International" target="_blank">IHK Köln International</a></p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Luxus und Konsum in den VAE" href="http://www.expat-news.com/5171/life-style/golfstaaten-was-kostet-die-welt/" target="_blank"> Golfstaaten: Was kostet die Welt?</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Leben und Arbeiten in Abu Dhabi und Dubai" href="http://www.expat-news.com/4755/interview-leben-arbeiten-ausland/es-braucht-zeit-sich-einzugewohnen/" target="_blank"> Interview: &#8220;Es braucht Zeit, sich einzugewöhnen&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Baustopp in Abu Dhabi" href="http://www.expat-news.com/3882/markteintritt-ausland/abu-dhabi-den-rotstift-ansetzen/" target="_blank"> Abu Dhabi: Den Rotstift ansetzen</a></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: © philipus &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spanier sorgen sich um Gesundheitssystem</title>
		<link>http://www.expat-news.com/5376/life-style/spanier-sorgen-sich-um-gesundheitssystem/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Arbeiten in Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[spanische Krankenversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die spanische Bevölkerung macht sich zunehmend Sorgen um die gesundheitliche Versorgung. Wie eine Umfrage des staatlichen Sozialforschungsinstituts ergab, gehört die Sorge um die Qualität und Nachhaltigkeit des staatlichen Gesundheitssystems bereits zum viertgrößten Problem der Spanier. Das berichtet die Ärzte Zeitung. Drastische Kürzungen bei der Gesundheitsvorsorge 2011 nahm die Gesundheitsversorgung auf der Sorgenliste der Spanier den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die spanische Bevölkerung macht sich zunehmend Sorgen um die gesundheitliche Versorgung. Wie eine Umfrage des staatlichen Sozialforschungsinstituts ergab, gehört die Sorge um die Qualität und Nachhaltigkeit des staatlichen Gesundheitssystems bereits zum viertgrößten Problem der Spanier. Das berichtet die <a title="Ärzte Zeitung" href="http://www.aerztezeitung.de/" target="_blank">Ärzte Zeitung</a>.<span id="more-5376"></span></p>
<h2>Drastische Kürzungen bei der Gesundheitsvorsorge</h2>
<p>2011 nahm die Gesundheitsversorgung auf der Sorgenliste der Spanier den zwölften Rang ein. Grund für die Sorge sind die Kürzungen im staatlichen Gesundheitssystem, die im Zuge der sich dramatisch zuspitzenden Wirtschaftskrise vor allem in den Haushaltsbudgets der spanischen Regionen vollzogen werden.</p>
<p>Infolge der Einsparungen sind Gesundheitszentren geschlossen worden und es kam zu Entlassungen von Krankenhauspersonal. Seit Beginn der Wirtschaftskrise 2008 soll das Finanzloch im steuerfinanzierten Gesundheitssystem bereits 15 Milliarden Euro betragen.</p>
<p>Zwar liegen die spanischen Gesundheitsausgaben mit neun Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP) im EU-Durchschnitt. Doch die stagnierende Wirtschaft und die hohe Arbeitslosigkeit (21 Prozent, weit über EU-Durchschnitt) erschweren die Finanzierung.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Sparkurs im spanischen Gesundheitswesen" href="http://www.expat-news.com/4114/life-style/spanien-hausarzte-sollen-facharzte-ersetzen/" target="_blank"> Spanien: Hausärzte sollen Fachärzte ersetzen</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Spanien Gesundheitswesen" href="http://www.expat-news.com/2309/life-style/spanien-fahrt-radikalen-sparkurs-im-gesundheitswesen/" target="_blank"> Spanien fährt radikalen Sparkurs im Gesundheitswesen</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Arztbesuch Spanien" href="http://www.expat-news.com/2097/life-style/achtung-bei-arztbesuch-in-spanien/" target="_blank"> Achtung bei Arztbesuch in Spanien</a></p>
<p><span style="color: #888888;"><em> Foto: © Paco Ayala &#8211; Fotolia.com<br />
</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>EU verhängt Versicherungsverbot für Syrien</title>
		<link>http://www.expat-news.com/5372/recht-steuern-im-ausland/eu-verhangt-versicherungsverbot-fur-syrien/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht & Steuern im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Embargo Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung in Krisenregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sanktionen (Nr. 36/2012) der Europäischen Union (EU) gegen die syrische Regierung betreffen seit Kurzem auch die Versicherungswirtschaft. Grundsätzlich möchte die EU sicherstellen, dass keine Geschäfte mit dem syrischen Regime geführt werden. Wie die Allianz Gruppe in einem Schreiben mitteilt, dürfen keine Versicherungsverträge an folgende Gruppen verkauft werden: Den syrischen Staat, seine offiziellen Vertreter oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sanktionen (Nr. 36/2012) der Europäischen Union (EU) gegen die syrische Regierung betreffen seit Kurzem auch die Versicherungswirtschaft. Grundsätzlich möchte die EU sicherstellen, dass keine Geschäfte mit dem syrischen Regime geführt werden. Wie die Allianz Gruppe in einem Schreiben mitteilt, dürfen keine Versicherungsverträge an folgende Gruppen verkauft werden:<span id="more-5372"></span></p>
<ul>
<li>Den syrischen Staat, seine offiziellen Vertreter oder Repräsentanten oder die Syrian Insurance Company, die dem Staat gehört.</li>
<li>Jede natürliche Person innerhalb oder außerhalb des syrischen Staates, die im Auftrag der Regierung beziehungsweise des Staates handelt.</li>
</ul>
<p>Dies gilt allerdings nicht, sofern solche natürlichen Personen als Privatpersonen reisen und nicht im syrischen Auftrag erscheinen und handeln – beispielsweise im Fall von privaten Urlaubs- oder Studienreisen. Auch syrische Botschaften innerhalb der EU und deren Angehörige und Mitarbeiter können weiter versichert werden.</p>
<p>Neben dem Versicherungsverbot betreffen die Sanktionen gegen Syrien außerdem den Export von Gütern, die in irgendeiner Weise zur (gewaltsamen) Unterdrückung der syrischen Bevölkerung beitragen können (z.B. Waffen, Überwachungs-Zubehör). Außerdem dürfen weder Rohöl, Petroleum noch Zubehör oder Konstruktionspläne für regenerative Energien (zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen) ausgeführt werden.</p>
<p>Des Weiteren betreffen die Sanktionen neben der Assekuranz auch die Finanzbranche, also den Bankensektor, Investmentfonds und Finanzdienstleistungen jeglicher Art.</p>
<p><a title="Versicherungsverbot gegen Iran" href="http://www.expat-news.com/3900/recht-steuern-im-ausland/versicherungsverbot-fur-%E2%80%9Eiranische-personen%E2%80%9C/#more-3900" target="_blank">Vergleichbare Sanktionen hat die EU vor einiger Zeit gegen den Iran ausgesprochen.</a></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: © morganimation &#8211; Fotolia.com</span></em></p>
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		<title>Schweiz: Berufsabschlüsse werden international vergleichbar</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markteintritt Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung von Berufsabschlüssen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in Europa]]></category>
		<category><![CDATA[europäischer Berufsausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Arbeiten in der Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Personen mit Schweizer Berufsbildungsabschluss sollen bessere Chancen auf Jobs im Ausland erhalten. Abschlüsse wie das Berufsattest, das Fähigkeitszeugnis, der Fachausweis oder das Diplom werden künftig einem Niveau zugeordnet. Das berichtet die Kantonalbank. So hat das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) in einer Verordnung einen entsprechenden Qualifikationsrahmen festgelegt. Der Bundesrat habe sich zum Ziel gesetzt, die Vergleichbarkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personen mit Schweizer Berufsbildungsabschluss sollen bessere Chancen auf Jobs im Ausland erhalten. Abschlüsse wie das Berufsattest, das Fähigkeitszeugnis, der Fachausweis oder das Diplom werden künftig einem Niveau zugeordnet. Das berichtet die Kantonalbank.<span id="more-5357"></span></p>
<p>So hat das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) in einer Verordnung einen entsprechenden Qualifikationsrahmen festgelegt. Der Bundesrat habe sich zum Ziel gesetzt, die Vergleichbarkeit von Schweizer Berufsbildungsabschlüssen zu verbessern und deren Wert international bekannt zu machen, schreibt das EVD. Der nationale Qualifikationsrahmen diene als Instrument dazu.</p>
<h2>Ziel: Mobilität von Arbeitnehmern steigern</h2>
<p>Vergleichbare Raster zur europaweiten Anerkennung von Berufsabschlüssen werden laut dem EVD zurzeit in allen EU-Ländern und in einigen außereuropäischen Ländern entwickelt. Sie sind Teil des so genannten Kopenhagen-Prozesses, den die EU lanciert hat, um die Berufsbildung zu stärken und die Mobilität von Arbeitnehmenden zu fördern.</p>
<p>Der Qualifikationsrahmen besteht aus einem Raster mit acht Niveaus. Zusätzlich soll zu jedem Abschluss ein Diplomzusatz in Form eines Beiblattes abgegeben werden. Dieses enthält eine Beschreibung des Berufsprofils und des Niveaus. Der Arbeitgeber soll auf einen Blick sehen, wozu eine Person mit dem entsprechenden Abschluss befähigt ist.</p>
<p>Die Einordnung der Berufsbildungsabschlüsse in den Qualifikationsrahmen hat im Gegensatz zur Bologna-Reform keine Anpassungen im Schweizer System zur Folge. Ziel sei die Vergleichbarkeit und nicht die Harmonisierung der Abschlüsse oder der Inhalte von Ausbildungen, so das EVD. Die Zulassungsbedingungen würden nicht verändert.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Lebenshaltungskosten Schweiz" href="http://www.expat-news.com/5322/life-style/expats-in-zurich-leben-am-teuersten/" target="_blank"> Expats in Zürich leben am teuersten</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Schweizer zeiht es ins Ausland" href="http://www.expat-news.com/4807/panorama_auswandern_expatriates/schweizer-zieht-es-ins-ausland/" target="_blank"> Schweizer zeiht es ins Ausland</a></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: © by-studio &#8211; Fotolia.com</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tschechien: Gehälter bei internationalen Unternehmen steigen nur langsam</title>
		<link>http://www.expat-news.com/5343/markteintritt-ausland/5343/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markteintritt Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Gehälter in Tschechischer Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsreport Tschechien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Arbeiten in Tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bezahlung von Mitarbeitern und leitenden Angestellten in internationalen Unternehmen in Tschechien ist im letzten Jahr deutlich langsamer gewachsen als in den Vorjahren. Das teilt die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) mit, die zusammen mit Kienbaum Management Consultants eine entsprechende Vergütungsstudie veröffentlicht hat. Während 2009 und 2010 die Gehälter nominell um rund sieben Prozent stiegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezahlung von Mitarbeitern und leitenden Angestellten in internationalen Unternehmen in Tschechien ist im letzten Jahr deutlich langsamer gewachsen als in den Vorjahren. Das teilt die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) mit, die zusammen mit Kienbaum Management Consultants eine entsprechende Vergütungsstudie veröffentlicht hat.<span id="more-5343"></span></p>
<p>Während 2009 und 2010 die Gehälter nominell um rund sieben Prozent stiegen, lag der Zuwachs 2011 nur bei 5,2 Prozent mehr Gehalt als im Vorjahr. Unverändert ist die ungünstige Verfügbarkeit von Fach- und Führungskräften.</p>
<h2>Je größer das Unternehmen, desto höher die Gehälter von Führungskräften</h2>
<p>In die Umfrage flossen die Gehaltsdaten von rund 17.400 Mitarbeitern in 63 Unternehmen verschiedener Größe, Branche und Region in Tschechien ein. Die Ergebnisse bestätigen, dass gut ausgebildete Beschäftigte besser entlohnt werden. Zudem hängen Gehaltsdifferenzen von Position, Mitarbeiterleistung und externen Faktoren ab. So zeigte sich, dass mit der Größe des Unternehmens oder der ausländischen Muttergesellschaft auch die Gehälter von Führungskräften steigen. Im Branchenvergleich werden Mitarbeiter und leitende Angestellte in der Energie- und Rohstoffwirtschaft im Schnitt am besten entlohnt, gefolgt von der Finanz- und Versicherungsbranche.</p>
<h2>In Prag verdienen Expats am meisten</h2>
<p>Einen großen Einfluss auf die Verdienstmöglichkeiten hat auch der Unternehmensstandort – während in Prag die Gehälter um 30 Prozent über dem Landesdurchschnitt liegen (2010 waren es 15 Prozent), verdienen Mitarbeiter und Führungskräfte in Südböhmen fast 30 Prozent weniger als der Durchschnitt.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Befragten stuft das Ausbildungsniveau bereits beschäftigter Arbeitskräfte als befriedigend ein, 32 Prozent gaben sogar die Bestnote. Weniger positiv ist seit mehreren Jahren die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte: ein Großteil der Unternehmen (57 Prozent) bewertet diese als mangelhaft. Am stärksten fehlt es den Firmen an Facharbeitern.</p>
<p>Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten der Vergütungsstudie 2012 unter <a href="http://www.dtihk.cz/" target="_blank">www.dtihk.cz</a> bzw. direkt <a title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" href="http://tschechien.ahk.de/publikationen/verguetungsstudie/#c265870" target="_blank">http://tschechien.ahk.de/publikationen/verguetungsstudie/</a><a title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" href="http://tschechien.ahk.de/publikationen/verguetungsstudie/#c265870" target="_blank">#c265870. </a></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Gehälter in Polen" href="http://www.expat-news.com/5203/markteintritt-ausland/gehalter-in-polen-neue-studie-da/" target="_blank"> Gehälter in Polen: Neue Studie da</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Kaufkraftzuschlag für Expats" href="http://www.expat-news.com/4813/recht-steuern-im-ausland/kaufkraftzuschlag-fur-expats-neu-berechnet/" target="_blank"> Kaufkraftzuschlag für Expats neu berechnet</a></p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a><a title="Expat-Gehälter an Feiertagen" href="http://www.expat-news.com/4294/recht-steuern-im-ausland/expats-erhalten-kein-gehalt-an-auslandischen-feiertagen/" target="_blank"> Expats erhalten kein gehalt an ausländischen Feiertagen</a></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: © Helmut Niklas &#8211; Fotolia.com</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Expats in Zürich leben am teuersten</title>
		<link>http://www.expat-news.com/5322/life-style/expats-in-zurich-leben-am-teuersten/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zürich ist erstmals für Expats das teuerste Pflaster der Welt. Bislang waren Tokio, Osaka oder Oslo stets die teuersten Städte der Welt. Das hat das renommierte britische Wirtschaftsmagazin Economist ermittelt. Die Zeitschrift untersucht seit mehr als 20 Jahren die kostspieligsten Städte der Welt. Die Banken- und Finanzmetropole hat damit im Vergleich zum Vorjahr vier Plätze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich ist erstmals für Expats das teuerste Pflaster der Welt. Bislang waren Tokio, Osaka oder Oslo stets die teuersten Städte der Welt. Das hat das renommierte britische Wirtschaftsmagazin <em>Economist</em> ermittelt. Die Zeitschrift untersucht seit mehr als 20 Jahren die kostspieligsten Städte der Welt.<span id="more-5322"></span></p>
<p>Die Banken- und Finanzmetropole hat damit im Vergleich zum Vorjahr vier Plätze gut gemacht. Laut einem Bericht des Online-Magazins <a href="http://www.20min.ch/">www.20min.ch</a> liegt die Schweizer Stadt Genf auf Rang Drei der Erhebung. Auch sie hat mit sechs Plätzen ordentlich aufgeholt. Dem <em>Economist</em> zufolge sind in Genf die Lebenshaltungskosten seit dem letzten Jahr um 30 Prozentpunkte angestiegen.</p>
<h2>Starker Franken macht Zürich teuer</h2>
<p>Dass die Schweiz und Japan im Ranking derart deutlich an der Spitze liegen, hänge auch mit ihrer jeweiligen starken Währung zusammen. Für Zürich sei der starke Franken der Hauptgrund, dass die Stadt sich an die Spitze der Rangliste setzen konnte, schreibt der <em>Economist</em>. Die Währungsstärke sei ebenso der Grund, weshalb auch die australischen Städte Sydney und Melbourne so weit oben platziert sind. Doch auch Paris oder Frankfurt &#8211; schaffen es trotz des relativ schwachen Euros immer noch unter die kostspieligsten zehn Metropolen.</p>
<p>Über kurz oder lang wird auch das Leben in den asiatischen Staaten teurer. So hat Singapur zwar im aktuellen Ranking drei Plätze verloren und landet auf Platz neun. Doch die Präsenz anderer asiatischer Städte wie Hongkong, Schanghai oder Peking in der Rangliste gewinnt an Bedeutung. Bereits jetzt stammen 14 der 50 teuersten Städte aus dem asiatischen Raum. Knapp die Hälfte (24) der teuersten Städte der Top 50 sind europäisch.</p>
<p>Bei Betrachtung der Städte mit den niedrigsten Lebenshaltungskosten, ergibt sich folgendes Bild: Am günstigsten lebt es sich in der pakistanischen Hafenstadt Karachi, gefolgt von Mumbai (Indien) und Teheran (Iran).</p>
<h2>Berechnungsgrundlage: Weizenbrot, Reis und Benzin</h2>
<p>Für die Berechnung der Lebenshaltungskosten erstellt der <em>Economist</em> einen Index (World Cost of Living Index, WCOL, siehe Grafik unten). Maßstab ist der Lebenshaltungskosten-Index von New York City, der 100 beträgt. Die Grundlage für die Preisberechnungen bilden mehr als 400 Preise von 160 Produkten und Dienstleistungen (Nahrung, Kleidung, Haushaltprodukte, Wohn-, Transport-, Bildungs- sowie Freizeitkosten).</p>
<p>Zudem sammeln die Forscher jeweils über 50.000 verschiedene Preisbeispiele. In jeder Stadt werden so die Kosten für mehr als 160 verschiedene Produkte berechnet. Als Vergleichsprodukte dienen beispielsweise die Kosten für ein Kilo Weizenbrot aus dem Supermarkt, ein Kilo Reis oder einen Liter bleifreies Benzin.</p>
<p><a href="http://www.expat-news.com/5322/life-style/expats-in-zurich-leben-am-teuersten/attachment/cost-of-living-index/" rel="attachment wp-att-5323"><img class="alignleft size-medium wp-image-5323" title="Cost of living index" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2012/02/Cost-of-living-index-300x293.gif" alt="" width="400" height="393" /></a></p>
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<p>Quelle: Economist Intelligence Unit</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: © gipfelstuermer &#8211; Fotolia.com </span></em></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Mehr zum Thema: </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.expat-news.com/auslandsjobs/attachment/pfeil/" rel="attachment wp-att-647"><img class="alignleft size-full wp-image-647" title="Pfeil" src="http://www.expat-news.com/wp-content/uploads/2011/04/Pfeil.gif" alt="" width="10" height="10" /></a> <a title="Tokio Lebenshaltungskosten" href="http://www.expat-news.com/2150/life-style/tokio-bleibt-teuer/#more-2150" target="_blank">Tokio bleibt teuer</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Großbritannien: Gesundheitsreform sorgt für Ärger</title>
		<link>http://www.expat-news.com/5311/life-style/grosbritannien-gesundheitsreform-sorgt-fur-arger/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AKS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt- und Krankenhauswahl in UK]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung England]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung in UK]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut dem britischen National Health Service (NHS) könnte die umstrittene Gesundheitsreform in Großbritannien die Sicherheit der Patienten verringern und die Kosten steigern. So steht es in internen Dokumenten des NHS über Risikoeinschätzungen zum Gesundheitssystem im Vereinigten Königreich. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt. „Da läuft etwas sehr schief, wenn NHS London von einem ‚vermeidbaren Schaden für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Laut dem britischen <a href="http://www.nhs.uk/Pages/HomePage.aspx" target="_blank">National Health Service</a> (NHS) könnte die umstrittene Gesundheitsreform in Großbritannien die Sicherheit der Patienten verringern und die Kosten steigern. So steht es in internen Dokumenten des NHS über Risikoeinschätzungen zum Gesundheitssystem im Vereinigten Königreich. Das berichtet das <a title="Deutsches Ärzteblatt" href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ausland" target="_blank"><em>Deutsche Ärzteblatt</em></a>.<span id="more-5311"></span></p>
<p>„Da läuft etwas sehr schief, wenn NHS London von einem ‚vermeidbaren Schaden für Kinder‘ spricht“, sagte der Labour-Gesundheitsexperte Andrew Murray Burnham in der Zeitung <em>The Guardian</em>. Der NHS stehe vor einer „mission impossible“, wenn er wie vorgesehen rund 20 Milliarden Pfund sparen solle. Premierminister David Cameron stelle politischen Stolz vor die Patientensicherheit, warf der Oppositionspolitiker der Regierung vor.</p>
<p>Vergangene Nacht erreichte eine Petition 100.000 Unterstützer, die mit ihrer Unterschrift gegen den Gesetzentwurf votieren. Es wird damit wahrscheinlich, dass diese Petition das britische Unterhaus beschäftigen wird.</p>
<p>Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums verteidigte indes die Reform: „Unsere Modernisierungspläne sind unverzichtbar, wenn wir […] Patienten mehr Wahlfreiheit bieten und überflüssige Bürokratie verringern wollen“, sagte er.</p>
<p>Hintergrund der jüngsten Debatte sind Einschätzungen des NHS, die das Gesundheitswesen mit einem globalen Risikomanagementsystem bewerten, wie es in Deutschland auch in vielen Kliniken eingesetzt wird: Alle identifizierten Risiken werden darin mit einer Skala von eins bis fünf nach ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und nach dem möglichen Ausmaß bewertet, sollte es zu einem Schaden kommen. Die Kombination von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß ergibt einen Wert von 1 bis 25, die den Risiken zugeordnet werden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: © samott &#8211; Fotolia.com</span></em></p>
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